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Thema: In Windeln zum Arzt

  1. #41
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    AW: In Windeln zum Arzt

    Also ich bin immer in einer Neutralen Weißen Windel unterwegs, da ich vor 2 Jahren nach einem kleinen Unfall im Rettungswagen ins KH eingeliefert wurde, und damals auch schon eine „Normale“ Windel und einen weißen Body an hatte.


    Keinerlei Fragen dazu, da ich wohl bei der Einlieferung auch eine Nasse Windel anhatte und noch immer benommen war hatten Sie mir eine Frische Windel um gemacht und als ich dann richtig bei mir war wurde ich nur kurz befragt warum ich Windel habe, ich hab dann „Wahrheitsgemäß“ geantwortet das ich Probleme hätte und damit war das Thema gegessen, nach zwei Tagen wurde ich wieder in die Freiheit entlassen!
    Ach ja ich bekam aber nur die Windel gestellt und mußte mich selber versorgen!!

  2. #42
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    AW: In Windeln zum Arzt

    Zitat Zitat von miccino Beitrag anzeigen
    ...was für einen Beutel brauchst Du denn bei einer OP? In der Regel pennt man da und brauch gar nix. Im übrigen bin ich erstaunt was Du für tolle Krankenhäuser hast...extra ein Einzelzimmer...wow. Als ich das letzte Mal in der Urologie gelegen hab (4 Bettzimmer mit Dusche und Toilette auf dem Flur) da hatten die nicht mal vernünftige Vorlagen. Von Windeln will ich gar nicht reden, da gab es nur so Taschentücher in der Einheitsgröße L und wenn ich erst vom Essen dort anfangen würde...aber lassen wir das.
    In meinem Beutel war beim Begleitequipment, zum Beispiel meine Kopfhörer und das dazugehörige Musikgerät. Ich liege manchmal länger im Aufwachraum und das ist einfach langweilig. Da hilft es mir, meine Musik zu hören. Man kann auch "seine" Windel mitnehmen, falls man die Krankenhauswindeln nicht mag.

    Meine Krankenhäuser sind nicht immer toll. Bei einer meiner letzten OP's füllte sich die Blase, aber wollte sich nicht entleeren. Ich hatte echt Schmerzen und die Schwester im Aufwachraum drückte auf dem Bauch rum und meinte nur "ist doch noch gar nicht voll". Der Pfleger hat dann einen Katheter gelegt und es ist über ein Liter rausgelaufen. So viel zum Thema "ist doch noch gar nicht voll." Das Personal lässt oft zu wünschen übrig.

    Trotzdem kann man seinen Mund aufmachen und muss sich nicht alles gefallen lassen. Natürlich hilft es sehr, zu wissen, was geht und was nicht geht. Da kann man auch einen Arzt oder eine Schwester mal streng anschauen und an den medizinischen Standard erinnern. So frei nach dem Motto: "Verarsche einen anderen Patienten, ich weiß, wie es geht."

  3. #43
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    AW: In Windeln zum Arzt

    @EngelNullSieben Welche Krankenhäuser bieten denn den Service an während einer OP einen Beutel aufzubewahren? Bei meiner OP im Dezember 2014 war bereits meine Brille ein Problem.
    Windeln find' ich voll gut!

  4. #44
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    AW: In Windeln zum Arzt

    Im Prinzip bietet diesen "Service" jedes Krankenhaus. Allerdings hat man es gerne einfach. Die Betten werden gerne in unbewachten Bereichen geparkt und wenn das was verschwindet, ist das Krankenhaus Schuld. Also verbietet man einfach die Mitnahme und die Welt ist wieder schön. Außer natürlich, der Patient kennt sich aus und das bedeutet zusätzliche Arbeit. Nun muss die arme Schwester auch noch in den Aufwachbereich und dort den Beutel abgeben. Sonst sagt der Patient die OP ab. Was für eine Blamage.

    Im Tread geht es ja darum, dass man den Mund aufmachen muss und sich nicht alles gefallen lässt. Der Beutel war da nur ein Beispiel.

    Zugegeben, die Zustände in den Krankenhäusern sind teilweise belastend für das Personal, aber auch für den Patienten. Ich sag immer: wenn dir dein Job nicht gefällt, dann kündige. Gilt auch für Krankenschwestern. Sollte nicht mehr genug Personal da sein, muss die Klinik schließen. Ohne Patienten kein Profit. Aber die Leute kapieren das nicht, sie denken, sie könnten das System von innen her ändern. Ich sage: verlasst einfach das System, dann muss es sich ändern, um wieder attraktiv zu sein.

    Naja, ich hab leicht reden. Ich muss ja nicht arbeiten und irgendwelche Kredite abstottern für Zeug, das man nicht braucht.

    Also: Beutel geht mit, egal, was da drin ist. Sonst gibt es keine OP. Hat funktioniert. Genauso, wie die Krankenkasse die Windeln komplett bezahlt, auch wenn es die angeblich gar nicht gibt. Man darf sich nur nicht abwimmeln lassen.

  5. #45
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    AW: In Windeln zum Arzt

    @EngelNullSieben: Also um das mal klarzustellen, egal ob jemand seinen Job mag oder nicht, es gibt einfach Leute auf dieser Welt - und ich wage zu behaupten das ist die Mehrheit - die sich nicht von Papi durchfüttern lassen (können oder wollen) und selbst in dem Fall, dass sie keine Kredite abzahlen müssen für Dinge, die sie (oder Du) nicht brauchen, auf ihren Job und ihr Gehalt angewiesen sind, weil sie Verantwortung tragen, für eine Familie, Kinder, Angehörige. Ich finde daher den Spruch „wem sein Job nicht gefällt, der soll doch kündigen“ etwas weltfremd und fehl am Platz. Oder hab ich da jetzt irgendeine Ironie nicht verstanden?

  6. #46
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    AW: In Windeln zum Arzt

    @Elinor79 Weltfremd? Dieses Argument höre ich oft von Menschen, die zwar jammern, aber eigentlich zu faul sind, ihr Leben zu ändern. Die haben immer eine gute Begründung am Start, warum sie etwas nicht können. Grad in der Pflege gibt es so viele freie Stellen, da findet man immer etwas. Vielleicht muss man umziehen, vielleicht einen neuen Bereich kennenlernen, aber die eigene Unzufriedenheit auf andere zu übertragen oder sogar gegen medizinische Standards zu verstoßen, dass ist Körperverletzung und die kann man durch nichts rechtfertigen.

    Ich mag mich von Papi durchfüttern lassen. Aber ich sage dir: ich habe hart gearbeitet und mich lange davor gewehrt, in diesen "geschützten" Status zu gehen. Ich arbeite gerne und ich mache es auch heute noch, einfach weil es mir Spaß macht. Meine Arbeit sieht zwar anders aus und hat nichts damit zu tun, Geld zu verdienen, aber ich bin aktiv. Anders wäre es auch langweilig. Den ganzen Tag nur Cocktails schlürfen und in der Sonne liegen ist echt nicht mein Ding. Aber meine Familie macht sich eben Sorgen, das ist in liebevollen Familien so. Und da muss man eben auch mal Kompromisse machen, einen Kompromiss, den ich nicht ablehnen werde, denn ich respektiere die Entscheidungen meines Vaters. Und grad hier in der Community sollte das Thema "Kind sein" wohl kein Grund sein, mich anzugreifen und meine richtigen Ratschläge mit einem verbalen Tiefschlag in die Ecke zu schieben.

    Niemand zwingt die Leute, Kredite aufzunehmen. Sie wollen etwas haben, dass sie sich eigentlich nicht leisten können und nehmen deshalb Kredite auf. Wer aber über seine Verhältnisse lebt, der muss auch mit den Konsequenzen leben und nicht rumjammern und sein Leid auf die Leute verteilen. Das geht nicht, das ist nicht akzeptabel. Und nur, weil es viele machen, ist es deshalb nicht automatisch richtig.

    Der Weg, den ich genannt habe, ist konsequent und mutig und führt zum Erfolg. Das ist keine Theorie, sondern Praxis. Und als Windelträger in einem WBC bist du auch etwas weltfremd. Möchtest du jetzt Windeltragen verboten bekommen, weil es Weltfremd ist? Ich hoffe du merkst, dass dieses Argument ganz schnell in die Hose geht.

  7. #47
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    AW: In Windeln zum Arzt

    ich verstehe nicht, wieso du hier mit deinen lebensumständen hausieren gehst.
    der rest von uns macht das auch nicht.

    und besonders aussagen wie "ich brauche nicht arbeiten" sind im genannten zusammenhang schon arg respektlos gegenüber anderen, die danach nicht gefragt haben.

    das hat erstmal nichts mit deinen ratschlägen zu tun.

    die magst du übrigens als richtig empfinden, aber es lässt sich in der realität nicht so vereinfachen.

    ich stimme völlig zu, das inkompetente menschen aus dem beruf entfernt gehören.
    aber man muss da durchaus differenzieren.
    es kann auch mal jemand einen schlechten tag haben. alles sind nur menschen.
    und es kann auch ganz einfach durch mangelnde kommunikation und daraus resultierende missverständnisse zu solchen ereignissen kommen.

    ich denke mit so radikalisierten einstellungen machst du dir hier (und sonstwo) sicherlich nicht viele freunde.



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  8. #48
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    AW: In Windeln zum Arzt

    Sorry, wenn es jetzt politisch wird, obwohl das gemäß der Regeln unerwünscht ist, aber in Wahrheit ist es schon lange politisch geworden, ohne so benannt worden zu sein:

    Mit der Einstellung "Für junge Menschen ist Eigentum die beste Maßnahme gegen Altersarmut." wird man in Österreich Bundeskanzler und auch in Deutschland gibt es seit der letzten Bundestagswahl eindeutige Mehrheiten der Besserverdienenden. Also ganz so ist es nicht, dass man mit neoliberalen Einstellungen keine Freunde findet.

    So ganz passt das also nicht zusammen, wenn auf der einen Seite eine so große Mehrheit vom System geknechtet wird, sich mit Überstunden ins Burnout arbeitet für einen Hungerlohn im modernen Prekariat aus schlecht bezahlten Dauerpraktika und dann auf der anderen Seite keine progressive Sozialpolitik gewählt wird, die eine gesellschaftliche Emanzipation ermöglicht.

    Irgendwo muss es da auch Schranken im Kopf geben. Manche Leute haben die mehr, andere weniger. Mancher Punk (m/w/t/i) ohne regelmäßiges Einkommen führt ein freieres Leben, als ein(e) topverdienende(r) Top-Manager*in.

    Liebe Grüße aus Niederösterreich!

  9. #49
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    AW: In Windeln zum Arzt

    Zitat Zitat von FranzW Beitrag anzeigen
    Sorry, wenn es jetzt politisch wird, obwohl das gemäß der Regeln unerwünscht ist, aber in Wahrheit ist es schon lange politisch geworden, ohne so benannt worden zu sein:

    Mit der Einstellung "Für junge Menschen ist Eigentum die beste Maßnahme gegen Altersarmut." wird man in Österreich Bundeskanzler und auch in Deutschland gibt es seit der letzten Bundestagswahl eindeutige Mehrheiten der Besserverdienenden. Also ganz so ist es nicht, dass man mit neoliberalen Einstellungen keine Freunde findet.

    So ganz passt das also nicht zusammen, wenn auf der einen Seite eine so große Mehrheit vom System geknechtet wird, sich mit Überstunden ins Burnout arbeitet für einen Hungerlohn im modernen Prekariat aus schlecht bezahlten Dauerpraktika und dann auf der anderen Seite keine progressive Sozialpolitik gewählt wird, die eine gesellschaftliche Emanzipation ermöglicht.

    Irgendwo muss es da auch Schranken im Kopf geben. Manche Leute haben die mehr, andere weniger. Mancher Punk (m/w/t/i) ohne regelmäßiges Einkommen führt ein freieres Leben, als ein(e) topverdienende(r) Top-Manager*in.

    Liebe Grüße aus Niederösterreich!
    dazu fällt mir jetzt echt nichts taktvolles ein, also sag ichs mal besonders direkt und unverblümt:

    entschuldigung, aber was genau hat dieser geistige dünnpfiff damit zu tun, wenn einer mehrfach damit angibt, dass er nicht arbeiten muss weil die familie genug geld hat?
    ...und gleichzeitig stolz romane darüber verfasst, wie er sich seine wunschwindeln vom gesundheitssystem erstritten hat (und indirekt uns alle dafür bezahlen lässt - obwohl er ja soviel geld hat, dass er nicht arbeiten braucht)?
    ...und meint, er kann die leben von ihm unbekannten menschen detailliert beurteilen und denen radikale pauschalratschläge zur berufsgestaltung geben?
    ...oder ihnen empfehlen, die polizei zu rufen, weil die eltern ins zimmer gegangen sind?

    hallo, gehts noch?

    also normal würde ich versuchen, mich in so extreme dinge nicht einzumischen, aber in diesem fall kann man ja wirklich nimmer sein maul halten.



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  10. #50
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    AW: In Windeln zum Arzt

    Zitat:
    Niemand zwingt die Leute, Kredite aufzunehmen. Sie wollen etwas haben, dass sie sich eigentlich nicht leisten können und nehmen deshalb Kredite auf.

    Da kann ich aber Beispiele wie folgende bringen. Witwe wohnt in einem eigenen, kleinen Haus und hofft da ihren Lebendsabend verbringen zu können. Dann wird auf Gemeinderatsbeschluß die Straße ausgebaut, die vorher die Gemende hat verloddern lassen und die Witwe wird zur Zahlung des Straßenausbaubeitrages herangezogen. Egal, ob sie das bezahlen kann oder einen Nutzen davon hat.

    Dann wird die Straßenbeleuchtung auf LED umgestellt. Zu den Kosten wird wieder die Witwe herangezogen, den Gewinn aus ersparten Stromverbrauch streicht die Gemeinde ein, die sich rühmt, was sie alles für die Umwelt tut.

    Wenn die Gemeinde großmütig ist, werden die Kosten von der kargen Rente in kleinen Raten abgezogen. Wenn die Gemeinde hart ist, wird zwangsweise eine Hypothek auf das Haus eingetragen. So gerät man auch in eine Schuldenfalle. Die Witwe wird in ihrem Leben nie wieder schuldenfrei werden. Aber die Politiker klopfen sich auf die Schultern, was sie alles für ihre Gemeinde Tolles geleistet haben.

    LG Georg

  11. #51
    Senior Member Avatar von FuldaTiger

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    AW: In Windeln zum Arzt

    Ich möchte hier jetzt zu dem Thema Beutel aufbewahren im Krankenhaus zurück kehren:
    Gewiss Wertsachen aufzubewahren ist im Krankenhaus immer ein Problem.
    Man wird ja schon direkt bei der Aufnahme darauf hingewiesen, das persönliche Wertsachen im KH nicht versichert sind.
    Ich habe ja in den letzten Jahren leider eine umfangreiche Krankenhauskarriere mit mehreren Wirbelsäulen-OP`s usw. hinlegen müssen und hatte immer im Krankenhaus die Möglichkeit meine Wertsachen in einem abschließbaren Wertfach-Spind im Krankenhauszimmer weg zu schließen.
    Größere Sachen wie z.B. mein Notebook habe ich für die OP-Zeit immer nebst Tasche problemlos im Schwesternzimmer abgeben können.
    Was mir absolut wichtig war ist, das ich dann meine Plüschis immer in greifbarer Nähe im Krankenhausbett hatte.
    Das Pflegepersonal fand das immer gut und hat mich auch voll unterstützt.
    Ich brauche kein Handy, MP3-Player oder sonst was dann im Aufwachraum bzw. für mehrere Tage auf der Intensivstation, sondern nur meine 3 kleinen Plüschis zum Festhalten, weil ich dann einfach nur noch fix und fertig bin. Dann geht`s mir wieder gut.
    Einmal ist mir mein Steiff-Teddy nach der OP abhanden gekommen und die Schwestern haben dann die ganze Station daraufhin abgesucht, weil ich fertig war.
    Was ist passiert?
    Da hat wohl jemand beim Umlagern auf den OP-Tisch meinen Teddy aus Jugendzeiten unter das Kopfteil des Krankenhausbettes geschoben, weil ich ihn absolut nicht loslassen wollte.
    Einen Tag später haben wir ihn dann beim Waschen im KH-Bett wieder gefunden.
    Brave Jungs kommen in den Himmel, freche übers Knie

  12. #52
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    AW: In Windeln zum Arzt

    Vielen Dank, Bongo, für diesen Hinweis. Aber ich möchte dich darauf hinweisen, dass ich hier ganz bestimmt keine Freunde suche. Wenn ich meine Lebensumstände erwähne, dann hat das einen Bezug zum Text. Manchmal muss man eben seine Lebensumstände erwähnen, um bestimmte Standpunkte verständlicher zu machen. Das hat mit "Angeben" nichts zu tun. Ich muss mich nicht besser machen, als ich bin, schon gar nicht in einem Forum, in dem mich niemand persönlich kennt. Ich bekomme genug Anerkennung im richtigen Leben.

    Was die Lebensumstände angeht: das kann man auch aus meinem Standpunkt betrachten. Eine volle Windel gehört auch zu Lebensumständen und hier erzählen etliche Leute doch sehr frei darüber, wie gerne sie sich einen Stinker in die Windel drücken. Das muss ich echt nicht wissen und auch das Thema wird oft nicht gefragt. Und im Chat erwähnen auch etliche Personen gerne, welche Jobs sie machen, was sie grad studieren und mit welchen Halbwerkzeugen sie experimentieren. Es ist nun mal Teil des Lebens, hier offen zu reden. Alles andere wäre Zensur.

    Der Ton ist schon hart manchmal und den brauche ich nicht. Ich muss mich auch nicht dafür tadeln lassen, weil ich überschüssige Windeln verschenken will. Ich wollte nur Müll vermeiden, nun wandern sie eben in die Tonne, weil es BabyVorstand eben besser gefällt.

    Ich verstehe ein Forum vor allem als Austausch von Betroffenen für Betroffene und man kann von den Erfahrungen anderer durchaus profitieren. Aber dazu kann man respektvoll miteinander umgehen, aber auch mal harte Worte verwenden. Ich mag das Gejammer nun mal nicht, dass die Leute ihre schlechte Laune im Job damit rechtfertigen, "dass sie nicht anders können.". Ich helfe regelmäßig Leuten, aus dieser Hamstermühle rauszukommen, ich rede also nicht nur, ich setze es auch in der Praxis um. Aber dazu müssen die Leute nett sein und wirklich Hilfe wollen.

    Wenn ich dir damit zu nahe gekommen bin, dann war das nicht beabsichtigt. Ich ziehe es wohl vor, etwas mehr Abstand zu diesem Forum zu halten. Das ist emotional für mich die bessere Lösung.

    Dir noch einen schönen Tag.



    EDIT by 77: TOFU (Text oben, Fullqoute unten) entfernt
    Geändert von windel77 (15.04.2018 um 15:10 Uhr)

  13. #53
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    AW: In Windeln zum Arzt

    @EngelNullSieben, nur um das nochmal klar- oder richtig zustellen, ich schätze Deine Beiträge in diesem Forum i.d.R. sehr, weil sie klar, reflektiert und nie geschmacklos bzw. unter der Gürtellinie sind. Ich finde es auch richtig, dass man den Mut haben sollte, den Mund aufzumachen, wenn einem etwas nicht gefällt oder man Zustände nicht akzeptabel findet. Ich fand nur die bereits zitierte Aussage bzgl. Job kündigen, der einem nicht gefällt etwas unpassend, insbesondere von jemandem, der keine Gelegenheit auslässt, einfließen zu lassen, dass er nicht darauf angewiesen ist, für sein Auskommen zu arbeiten. Ich müsste auch nicht arbeiten, sondern könnte prima vom Einkommen meines Mannes leben bzw. er von meinem. Will ich aber nicht und es hatte für mich auch in diesem Forum noch keine Relevanz, die diesen Umstand erwähnenswert gemacht hätte.

    Ich habe Dich auch nicht tiefschlagmäßig angegriffen und Deine „richtigen“ Ratschläge (ob sie wirklich richtig sind, ist sicherlich subjektiv) in die Ecke gedrängt, sondern nur meine Meinung geäußert. Was Windeln tragen und weltfremd betrifft, nein Windeln tragen ist nicht weltfremd, sondern eine persönliche Vorliebe. Weltfremd ist etwas, dass nicht an der Wirklichkeit ausgerichtet ist, wie z.B. zu glauben, Menschen, von deren Einkommen eine ganze Familie abhängig ist, kündigen mal eben so ihren Job, weil sie mal schlecht drauf sind und gerade keinen Spaß dran haben. Insofern sehe ich nicht, dass meine Argumentation hier in eine Sackgasse läuft.

    Ich habe übrigens auch eine liebevolle und fürsorgliche Familie. Aus dem Grund würde ich meinen Job auch nicht leichtfertig aufgeben, um z.B. in einem anderen Land oder gar nicht mehr zu arbeiten, weil ich auch umgekehrt für meine Familie da sein möchte, wenn ich gebraucht werde.

    Den Punkt, dass Menschen auch ohne eigenes Zutun und ohne dass sie über ihre Verhältnisse leben, in finanzielle Not geraten können und gezwungen sind, Kredite aufzunehmen, hatte @Georg2 ja bereits ausgeführt.
    Geändert von Elinor79 (05.04.2018 um 21:57 Uhr)

  14. #54
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    AW: In Windeln zum Arzt

    Ich stelle mich noch einmal ganz klar auf die Seite von EngelNullSieben: Wenn jemand einen Job hat, der ihn/sie unglücklich macht, dann ist es absolut unverantwortlich, ihm/ihr einzureden, diesen Job beizubehalten. Das fällt für mich unter den Begriff strukturelle Gewalt. Solidarität muss immer bedeuten, den Menschen zu helfen sich zu emanzipieren. Nicht der Mensch ist für die Wirtschaft da, sondern die Wirtschaft wird von und durch Menschen konstruiert.

    Im Übrigen können Argumente nicht dadurch widerlegt werden, dass man sich auf Eigenschaften der Person bezieht, die sie vorgebracht haben. Soetwas nennt man ein "argumentum ad hominem". Es ist für die Qualität eines Argumentes völlig unbedeutend, ob die- oder derjenige, die/der es ausspricht nun reich oder arm, schön oder hässlich, groß oder klein ist.

    Natürlich kann und soll man auch über Respekt reden. Gerade in Anbetracht dessen, dass es ja zumindest in meinen Augen, überhaupt keine objektive Wahrheit gibt, sollte man auf keinen Fall davon ausgehen, selbst die Weisheit mit dem Löffel gegessen zu haben.

    Das einzige, wo ich EngelNullSieben selbst kritisieren möchte, ist der Umgang mit der WBC als Marktplatz. Es wurde in den letzten Tagen sehr genau dargelegt, dass das Anbieten von Windeln einzig und allein Fördermitgliedern vorbehalten ist und dass auch Umgehungshandlungen zu unterlassen sind. Die Forenbetreiber dafür zu kritisieren, dass sie ihre Regeln durchsetzen, ist unfair, vor allem weil es als Angriff formuliert war.

    Liebe Grüße aus Niederösterreich!

  15. #55
    Heino-Immitator Avatar von Toni

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    AW: In Windeln zum Arzt

    Ja, Franzl, mit deinem letzten Absatz magst du vielleicht recht haben, wenn man´s ganz penibel genau nimmt. Wenn dadurch aber Leute vergrault werden, dann ist das einfach Scheiße! Dann muß eine andere Lösung gefunden werden, zumal in keinem einzigen Fall von einem Vorsatz ausgegangen werden kann. Man wollte anderen einen Gefallen tun, und kriegt dafür die Bratpfanne übergezogen. Leute, so kann man doch nicht mit einander umgehen. Es war noch nie eine gute Idee, den eigenen Verbündeten und Gesinnungsgenossen an den Karren zu fahren, ohne vorher die Aussprache zu suchen.
    Je öfter eine Dummheit wiederholt wird, desto mehr bekommt sie den Anschein der Klugheit.

  16. #56
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    AW: In Windeln zum Arzt

    Zitat Zitat von FranzW Beitrag anzeigen
    Gerade in Anbetracht dessen, dass es ja zumindest in meinen Augen, überhaupt keine objektive Wahrheit gibt, sollte man auf keinen Fall davon ausgehen, selbst die Weisheit mit dem Löffel gegessen zu haben.
    Bzgl. der Wahrheit und den Löffeln, sprichst Du jetzt von Dir? :-D

  17. #57
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    AW: In Windeln zum Arzt

    @FranzW Vielen Dank für deine erklärenden Worte in der Sache. Zum Thema "Marktplatz" und "Angebote" habe ich dem "Vorstand" schon meine Sicht dargestellt. Es gibt - soweit ich sehen kann - keinen "Marktplatz" als Forengebiet. Dass mit "Marktplatz" das gesamte Forum gemeint ist, lässt sich da nicht entnehmen. Dazu ist die Formulierung "Marktplatz" und "Angebot" in der Kombination immer mit "Handel" verknüpft, das heißt: wechselseitiger Gewinn oder einfach: Ware gegen Geld. Dass auch ein "Geschenk" in einem "Forum" als "Angebot" zählt, lässt sich nicht entnehmen. Dass ich erst Geld bezahlen muss, um Fördermitglied zu werden, nur um etwas zu verschenken, das entzieht sich meiner Logik und auch nicht als unzulässige Handlung.

    Es geht nicht darum, dass es sich aus Sicht des Vorstands um einen Fehler gehandelt hat, sondern um die Art, wie der Fehler kommuniziert wird. Es hätte ja ein kleiner Hinweis gereicht, dass das nicht erlaubt ist bzw. nicht gewollt ist und den Beitrag zu löschen. Da gleich eine "Verwarnung" draus zu machen, die wie ein Strafzettel in meinem Profil zu sehen ist, das ist öffentliches an den Pranger stellen und vor allem schon deshalb falsch, weil die Verwarnung mit "Verkaufsangebot" begründet ist. Ich habe kein Verkaufsangebot gemacht. Ich habe aber anders keinen Weg, die Lage klarzustellen.

    Mir wurde vorgeworfen (an anderer Stelle), dass ich mit meiner Art hier keine Freunde finden würde. Allerdings ist dieses Vorgehen des Vorstandes auch nicht unbedingt geeignet, Fördermitglieder zu gewinnen oder "Freunde" zu bekommen. Letztlich ist das hier doch nur ein Forum, wo sich Betroffene austauschen können. Natürlich muss das organisiert werden, aber wenn man damit "Macht" ausübt, dann ist das keine Gleichberechtigung mehr. Das widerspricht dem Sinn eines Selbsthilfeforums. Ich habe deine Kritik als solches aber registriert. Vielen Dank für deine Hinweise.
    @Toni Vielen Dank für deinen emotionalen Beistand. So etwa habe ich das auch empfunden: Bratpfanne.

  18. #58
    Senior Member Avatar von windelente

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    AW: In Windeln zum Arzt

    Zitat Zitat von EngelNullSieben Beitrag anzeigen
    Ich mag mich von Papi durchfüttern lassen.
    Hallo EngelNullSieben,

    wenn Dein Vater bestimmte Einkommens- und Vermögensgrenzen überschreitet, ist er auch bei volljährigen Kindern zum Lebensunterhalt verpflichet, wenn sie ihn aufgrund Erkrankung und/oder Behinderung nicht selber bestreiten können. Ich weiß das selbst als Betroffene, nur dass meine Mutter nur eine geringe Rente erhält, und das Amt deshalb nicht auf sie zurückgreifen kann. Dennoch wäe ich aber lieber gesund und würde meinen Lebensunterhalt lieber selber bestreiten und gesund sein bzw. ohne Behinderungen/Missbildungen, usw geboren sein.

    Zurück zum Thema: Letztes Jahr hatte ich zweimal das linke Handgelenk gebrochen. In der Zeit bekam ich meine Spritzen von den Schwestern meines Hausarztes. Die Windel war da kein Problem, auch kein Repzept für neue Medikamente im Herbst. und auch im Krankenhaus waren die Windeln kein Problem.

    Zur Polikitik: Der Zerfall in eine egoistische neidvolle Streitgesellschaft mit mangelnder Solidarität gefällt mir auch nicht, Randgruppen leiden darunter zuerst. Aber noch funktioniert das "divide et impera", um die Minderheiten gegeneinander auszuspielen, recht gut.

    LG WE
    Das Leben ist ein Karpfenteich. Slava!
    Pravda vitezi!

  19. #59
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    AW: In Windeln zum Arzt

    @windelente Die Solidargemeinschaft soll ja abgebaut werden. Das geht politisch aber gar nicht, weil Deutschland nun mal per Gesetz ein Sozialstaat ist. Die Politik an sich will den Sozialstaat auch nicht abbauen, die Idee dazu kommt aus der Wirtschaft. Und über Lobbyarbeit wird dann die Mauer der Solidarität Stein für Steinabgetragen. Das führt zu Missstimmungen und jeder kann sagen "Ich war es nicht".

    Typisches Beispiel: Windelrezept. Prinzipiell gilt der Umstand, dass ein Patient je nach Notwendigkeit die Windeln als Hilfsmittel bezahlt bekommt und maximal 10 Euro pro Monat dazubezahlen muss. Soweit vom Gesetz her erst mal alles in Ordnung. Der Sozialstaat besteht auf dem Papier weiter. In der Praxis sieht es aber ganz anders aus. Neben der gesetzlichen Zuzahlung wird bei vielen Patienten ein Mehrpreis verlangt. Für diesen "Mehrpreis" gibt es aber gar keine gesetzliche Grundlage. Wie also wird das begründet?

    Die Politik gab den Krankenkasse auf, "sparsamer" zu sein. Die Krankenkassen entdeckten die Möglichkeit, Unternehmen mit Verträgen zu binden und nur noch pauschal zu bezahlen. Dabei haben die Krankenkassen eine sogenannte Mischkalkulation vorgerechnet. Mancher Patient kostet mehr, mancher weniger, aber im Prinzip macht man am Ende Gewinn. Denn das ist, was der Unternehmer will: Gewinn machen. Der Pauschalbetrag (etwa 20 bis 30 Euro im Monat, je nach Krankenkasse) reicht aber bei vielen Inkontinenzformen gar nicht aus. Also entscheidet nicht mehr der Arzt, was "angemessen" ist, sondern der Unternehmer. Es wird also ein kostenloses Produkt angeboten, meist eine ganz billige Windel der niedrigsten Saugstärke und dem Patienten die Wahl überlassen, ob er das kostenlose Produkt haben will oder die "Premium"-Versorgung. Und für die muss er dann eben einen Mehrpreis bezahlen, so der Unternehmer. Von Unternehmerseite hört man immer wieder die gleichen Argumente: "Ihre Kasse zahlt nur so viel Pauschale, da kann ich ihnen nur das und das geben."

    Die Politik sagt zu den Kassen: ihr müsst sparsamer sein, sagt aber nicht, wie sie das machen sollen. Die Kassen sagen zu den Unternehmern: ihr müsst die Patienten voll versorgen im Rahmen einer Mischkalkulation, sagt aber nicht dazu, was die Unternehmer nicht dürfen (Mehrpreise). Der Unternehmer sagt zu den Patienten: Ich kann nichts dafür, das liegt an der Krankenkasse.

    Am Ende schiebt jeder die Schuld auf den anderen und hat aus seiner Sicht schon Recht. Der Dumme ist der Patient, der mit nassen Hosen dasitzt und eine Lösung braucht. Also zahlt er.

    Kann man Solidarität im Gesetz verankern? Eigentlich nicht, denn die Solidarität beginnt bei jedem selbst. Ich habe grade selbst erlebt, wie Solidarität durch die Politik (Forenbetreiber) unterbunden wurde und ich dafür sogar noch verurteilt wurde. Die Solidarität wurde langsam abgeschafft in der Bevölkerung und die Politik zieht nur noch nach. Denn die Menschen werden nicht nach etwas verlangen, was sie selbst gar nicht kennen. Wir können meiner Meinung nach keinen Sozialstaat verlangen, wenn wir nicht selbst bereit sind, sozial zu handeln. Mein Bestreben, für die Betroffenen etwas zu erreichen, wurde von den Betroffenen selbst verhindert. Da kann ich nur sagen: dann lebt mit euren Problemen, ich hab sie ja nicht. Und dann mach ich die Musik einfach laut, damit ich das Gejammer nicht mehr hören kann. Auch eine Lösung.

  20. #60
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    AW: In Windeln zum Arzt

    Zitat Zitat von EngelNullSieben Beitrag anzeigen
    Die Politik sagt zu den Kassen: ihr müsst sparsamer sein, sagt aber nicht, wie sie das machen sollen. Die Kassen sagen zu den Unternehmern: ihr müsst die Patienten voll versorgen im Rahmen einer Mischkalkulation, sagt aber nicht dazu, was die Unternehmer nicht dürfen (Mehrpreise). Der Unternehmer sagt zu den Patienten: Ich kann nichts dafür, das liegt an der Krankenkasse.

    Am Ende schiebt jeder die Schuld auf den anderen und hat aus seiner Sicht schon Recht. Der Dumme ist der Patient, der mit nassen Hosen dasitzt und eine Lösung braucht. Also zahlt er.
    Wobei dieser Mehrpreis oft mehr ist, als sich das Produkt selber auf dem freien Markt zu besorgen. Es hat hat aber nicht jeder die Kraft für Klagen vorm Sozialgericht, und das wird eiskalt ausgenutzt. Ich bin auch insofern unsozial, als dass ich nicht Klage und die Gesetzeslage so weiter bestehen bleibt.
    Geändert von windelente (06.04.2018 um 20:02 Uhr)
    Das Leben ist ein Karpfenteich. Slava!
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