Vielen vielen Dank für dieses tolle Lob, denn es zeigt, dass du genau das bemerkst was bei dieser Geschichte mit am schwierigsten war. Ich habe grade ein großes Grinsen im Gesicht, weil ich mich wirklich freue, dass du das genau so wahrnimmst wie es sich auch für mich beim schreiben/planen angefühlt hat. Schon meine Geschichte "die Verwandlung" davor habe ich grob geplant mit Kapiteln und Akten, aber das war deutlich einfacher da die Story deutlich eindimensionaler war. Aber das war gut zur Übung. Bei den Kerkwald-Geschwistern habe ich es dann auf drei Akte getimed, mit "Die Halloween-Vorfälle", "Abendbrot unter Geschwistern" und "Die Ereignisse des 3. Novembers" jeweils als Höhepunkte. Ich bin echt stolz, wie gut das bis dahin geklappt hat. Wobei ich direkt am Anfang schon das Problem hatte, dass meine Einleitung sehr langsam und atmosphärisch war, was glaube ich nicht jedem Gefallen hat. Das ist ein bisschen das Problem das ich habe, wenn ich eine Windelgeschichte schreibe, denn auf der einen Seite gibt es da schnelle, spannende Szenen wie in einem normalen Roman und dann gibt es im selben Kapitel aber zwei Absätze nur darüber wie Jakob sich grade fühlt, weil er eine nasse Pampers anhat - in den Erzählfluss passt das oft nicht wirklich gut ...