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Thema: Die Geheimnisse Der Kerkwald-Geschwister

  1. #201
    Trusted Member Avatar von giaci9

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    AW: Die Geheimnisse Der Kerkwald-Geschwister

    Zitat Zitat von Löwenjunge Beitrag anzeigen
    Ich hab wohl die anderen zwei Kapitel nicht gelesen. Ging wohl unter, und tbh sind die Benachrichtigungen nicht immer zuverlässig.
    Die Benachrichtigungen kann man leider vergessen. Die Benachrichtigungen werden turnusgemäß automatisch versendet und wenn das gemacht wird während das Kapitel noch nicht freigeschaltet ist, dann geht einfach keine Benachrichtigung raus. :(
    Ich hoffe, du hattest Spaß beim "Nachlesen". :D

    Zitat Zitat von Zucci Beitrag anzeigen
    eine sehr schöne Geschichte geht zu Ende,leider. Bei der Geschichte passte wiedermal alles,Charaktere,Handlungsorte,Storry,es war schön zu lesen. Ich hoffe ja immernoch auf ein Crossoverevent zwischen Jakob und Finn und deinem neuen Protagonisten (oder vielleicht mal eine Protagonistin?) das wäre cool und muss eigentlich fast schon sein. Der Altersunterschied wäre da für mich zweitrangig.Ich freue mich auf deine weiteren Geschichten,weiter so:)
    Meinst du, das würde gut funktionieren? Meine Geschichten leben ja immer ein bisschen davon, dass es einen "besonderen Jungen" gibt der noch Windeln braucht - wenn die alle aufeinander treffen ist das dann so wie Spiderman in diesem einen Meme:

    Bitte mit einem Augenzwinkern betrachten ;)

    Abgesehen davon ist das ja auch zeitlich schwierig mit den Handlungsjahren meiner Geschichten, auch wenn das Zugegebenermaßen eine schlechte Ausrede ist wenn man auch schonmal Zeitreisen eingebaut hat.

    Zitat Zitat von filix Beitrag anzeigen
    Ich habe den letzten Teil schon direkt am "release tag" gelesen und ich ich musste echt lachen weil ich hier noch ein Tag vorher geschrieben hatte, warum die Geschichte demnächst zu Ende sein könnte. Zweite Reaktion: "Neeeiiiinnn!!!"
    Ja, dein Timing war echt gut, was das anging ... :D

    Zitat Zitat von filix Beitrag anzeigen
    Und wie ich schon schrieb - ich bin traurig, diese tollen Charaktere zurückzulassen. Ich finde das Ende aber sehr gelungen und schön geschrieben!
    Ich habe mich riesig gefreut, dass Jaki geholfen wird, dass es ihm besser geht, und, dass man noch etwas von seiner Windelleidenschaft erzählt bekommt. Und das "Problem" mit dem Namen hast du auch elegant gelöst.
    Ich muss gestehen, dass mir Epiloge immer sehr viel Spaß beim schreiben machen. Da kann man mal schön die weitere Zeit skizzieren ohne dabei groß ins Detail gehen zu müssen. Und gleichzeitig lässt man die Leser nicht so im ungewissen, das ist auch schön.Wobei ich mich absichtlich sehr eingeschränkt habe in dem Blickwinkel von Jakobs Epilog und nur die nächsten Wochen, allenfalls Monate ausführlich skiziiert habe um mir nicht die Möglichkeiten für eine Fortsetzung zu verbauen. Ich werde die Charaktere auch noch lange vermissen fürchte ich.

    Zitat Zitat von filix Beitrag anzeigen
    Oha, ich lese gerade, es könnte zukünftig sogar ein Spinoff geben?! Mega!
    Jaaa. Ich habe wirklich einige Ideen und ein rundes Konzept wie es weitergehen kann ohne dass ich wieder "dasselbe nur in einer neuen Verpackung" schreibe. Ich habe sogar schon ein Cover designt und einen Konzepttitel. Aber ich möchte nichts versprechen. Erstmal will ich mich ein bisschen mit Kurzgeschichten austoben und neue Sachen probieren. Und wenn ich dabei auf eine ganz andere Idee komme, dann gibt es vielleicht doch keine Fortsetzung. Ich will mich da nicht vorher festlegen ... :D

    Zitat Zitat von Spargeltarzan Beitrag anzeigen
    Wirklich ein gelungenes Ende für diese wahnsinnig tolle Geschichte! Der kleine Jakob ist einem echt ans Herz gewachsen.
    Freut mich sehr, dass es dir so gut gefallen hat - vielen Dank für deine fortwährenden Kommentare! :D

    Zitat Zitat von Spargeltarzan Beitrag anzeigen
    Die letzte Szene als erwachsener Student fand ich echt richtig klasse. Ob Robin eventuell schonmal aus das ABDL-Thema gestoßen ist und vielleicht sogar geahnt hat, dass Jakob sich dafür interessiert? Wer weiß... :D
    Das ist eine sehr spannende Frage die du da gestellt hast! Also wenn sie das Thema irgendwo mal aufgeschnappt haben sollte, irgendwo im Internet, in einem Meme, in ner Late-Night-Radioshow - egal wo, sie muss eigentlich sofort an ihren kleinen Bruder gedacht haben. Alles andere kann ich mir nicht vorstellen. :D
    Vielleicht war ihr "Aww, Bärchen" am Ende auch gar kein "Awww Bärchen, was machst du denn?" sondern ein "Awww Bärchen, hab ichs mir doch gedacht!" - wer weiß ... ;)

  2. #202
    Trusted Member Avatar von annie

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    AW: Die Geheimnisse Der Kerkwald-Geschwister

    Hallo Giaci

    Ich habe mir in den letzten Tagen deine Geschichte noch mal von vorne bis ganz hinten durchgelesen. Und wollte dir hier noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön dafür sagen.

    Ich finde sie ist irre gut geschrieben Lustig geschrieben und man kann sich so irre gut in den kleinen Jungen einführen.

    Wenn ich so zurückblicken haben mir ein paar Dinge besonders gut gefallen.
    Zum Beispiel das er in seine alte Grundschule zurückgekommen ist und dort einen Tag verbringen durfte. Das fand ich besonders schön. Man kann so gut Mit Jakob mit Träumen... Auch die Lösung mit seinen Schulproblemen und dem Elternbrief fand ich toll.

    Ganz schön war aber auch die Freundschaft zwischen den Kindern das sie so frei spielen konnte.

    Die Beziehung zwischen Nick und Jakis Bruders ist auch ganz gut gelungen ich dachte schon Nick macht am Indoorspielplatz mit ihm schluss.

    Also nochmals ein großes Danke und euch freue mich schon auf die nächste Geschichte.

    Liebe Grüße Annie

  3. #203
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    AW: Die Geheimnisse Der Kerkwald-Geschwister

    So, jetzt habe ich mit großer Verzögerung die gesamte Geschichte zu Ende gelesen. Sie hat mir sehr gut gefallen - schön, dass Jakob noch einen (oder zwei?) Windel-Freund(e) gefunden hat. Sehr gut hat mir auch der Schluss gefallen, wo Jakob von Robin mit seiner dicken Little-Kings-Pampers erwischt wird, die ja wirklich ziemlich Pampers-Like aussieht. (Ob sie ihn nochmal gewickelt hat, in Erinnerung an alte Zeiten? Aber dramaturgisch ist es sicherlich die bessere Lösung, dass das gerade offen gelassen wird).

  4. #204
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    AW: Die Geheimnisse Der Kerkwald-Geschwister

    Lieber giaci,

    ich habe weder die Geschichte noch die Kommentare hier vollständig gelesen. Ich wollte aber einmal einen kleinen Zwischenbericht geben

    Wie im anderen Kommentarthread geschrieben bin ich über deine aktuelle Windelfreunde-Geschichte zu dieser Geschichte gestoßen. Die Tatsache, dass ich die Geschichte über einige Tage, so weit es meine Zeit erlaubte, quasi „gebinget“ habe, spricht natürlich schon einmal für sie. Trotzdem wollte ich noch etwas mehr dazu sagen, auch wenn meine intensive Lesephase jetzt schon etwas vorbei ist.

    Handwerklich ist die Geschichte super gemacht und auch das Cover ist fantastisch. Ich habe mich sehr gefreut (durchaus auch aus eigener Betroffenheit^^), wie weit (thematisch) sich die Geschichte erzählerisch traut, dabei realistisch bleibt, auf informierte Weise eine Welt baut. Schöne Beispiele dafür sind die Windrad-Diskussion, die lokalpolitischen Diskussionen um das Bürgermeisteramt, das Dorf allgemein samt Scheunenparties und Feuerwehreinsätzen, aber auch das gedankliche Innenleben von Lehrerinnen. Chapeau!

    Die (Haupt-)Charakter sind, wünschenswerterweise für eine solche Geschichte, äußerst sympathisch. Mit 15 hätte ich mich wahrscheinlich nicht entscheiden können, ob ich mich in Robin oder Franziska verliebt hätte. Aber auch Jacob und Nick sind mir sehr sympathisch, und wenn ich mich ein wenig anstrenge, selbst Dave Tatsächlich sind es für mich an vielen Stellen fast eher die Jugendlichen, die diese Geschichte tragen und natürlich auch vorantreiben, gerade Robin mit ihren eigenen widerspenstigen Vorstellungen über das Windeltragen (und Ersatzmutterschaft). Fenix hingegen ist für mich irgendwie blass geblieben, aber ich habe schon spannende Kommentare in den Windelfreunden gesehen und, wenn ich es richtig sehe, gibt es ja quasi eine eigene Geschichte über ihn. Freue mich drauf!

    Wirklich beeindruckend finde ich die Erzählung und Choreografie: (Längere/Mehrteilige) Windelgeschichten haben ja das inhärente Problem, dass sie sich irgendwann wiederholen und eintönig werden. Einige Geschichten hier oder anderswo schaffen schöne Rahmen, die einen netten Hintergrund für die im Kern repetitive Grundthematik unserer Geschichten geben – und die wirklich guten ermöglichen ihren Charakteren auch eine echte Entwicklung. Deine Geschichte schafft insbesondere mit den „Ereignissen des dritten Novembers“ eine Dichte, eine Spannung, ein Tempo, wie ich es glaube ich noch bei keiner (deutschen) Windelgeschichte gelesen habe, fast einem Krimi gleich. Besonders beeindruckend finde ich dabei, wie es dir ziemlich kunstvoll gelungen ist, die unterschiedlichen Erzählstränge aufeinander abzustimmen, sie parallel fortzuführen und sie dann in einem Finale zusammenlaufen zu lassen. Dafür mein außerordentlicher Glückwunsch! Als jemand, der vor allem Kurzgeschichten geschrieben hat, kann ich da noch viel von dir lernen, bräuchte aber auch noch einen Anlass, um das auszuprobieren

    So spannend es am 3. November war, so sehr fühle ich mich nach dem Treffen am Bahndamm aber auch ein wenig in den Niederungen des Alltags angekommen. Hier verliert die Geschichte ein wenig an Tempo, auf der anderen Seite ist dieser Abschnitt aus Windelsicht natürlich ziemlich interessant – und das ist es natürlich am Ende auch eine Windelgeschichte, das muss ich einsehen Ich muss aber auch zugeben, dass weder dieses Versteckspielen mit den Windeln (mit der großen Gefahr, vor der Klasse entlarvt zu werden), noch der aus meiner Sicht uninteressierte Umgang von Jacobs Mutter (die super gezeichnet ist!) mit dem Thema mir so sehr behagt. Aber, auch wenn das außerhalb meiner Komfortzone liegt, ist es natürlich erzählerisch überhaupt nicht zu beanstanden.

    Lieber giaci, herzlichen Dank für diese tolle, beeindruckende Geschichte!

    Liebe Grüße
    Traumtänzer

  5. #205
    Trusted Member Avatar von giaci9

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    AW: Die Geheimnisse Der Kerkwald-Geschwister

    Zitat Zitat von Traumtänzer Beitrag anzeigen
    Wie im anderen Kommentarthread geschrieben bin ich über deine aktuelle Windelfreunde-Geschichte zu dieser Geschichte gestoßen. Die Tatsache, dass ich die Geschichte über einige Tage, so weit es meine Zeit erlaubte, quasi „gebinget“ habe, spricht natürlich schon einmal für sie. Trotzdem wollte ich noch etwas mehr dazu sagen, auch wenn meine intensive Lesephase jetzt schon etwas vorbei ist.
    Ich finde ja bingen auch die beste Art, eine Geschichte zu lesen.

    Zitat Zitat von Traumtänzer Beitrag anzeigen
    Handwerklich ist die Geschichte super gemacht und auch das Cover ist fantastisch. Ich habe mich sehr gefreut (durchaus auch aus eigener Betroffenheit^^), wie weit (thematisch) sich die Geschichte erzählerisch traut, dabei realistisch bleibt, auf informierte Weise eine Welt baut. Schöne Beispiele dafür sind die Windrad-Diskussion, die lokalpolitischen Diskussionen um das Bürgermeisteramt, das Dorf allgemein samt Scheunenparties und Feuerwehreinsätzen, aber auch das gedankliche Innenleben von Lehrerinnen. Chapeau!
    Mir macht es unglaublich viel Spaß, Detailiert zu erzählen. Ich freue mich immer sehr, wenn das jemand wertschätzt, denn oft habe ich auch das Problem zu sehr auszuschweifen. Den ein oder anderen Absatz habe ich schon wegen "Thema verfehlt" gelöscht, aber das ist meiner Meinung nach ein gutes Zeichen.

    Zitat Zitat von Traumtänzer Beitrag anzeigen
    Die (Haupt-)Charakter sind, wünschenswerterweise für eine solche Geschichte, äußerst sympathisch. Mit 15 hätte ich mich wahrscheinlich nicht entscheiden können, ob ich mich in Robin oder Franziska verliebt hätte. Aber auch Jacob und Nick sind mir sehr sympathisch, und wenn ich mich ein wenig anstrenge, selbst Dave ;) Tatsächlich sind es für mich an vielen Stellen fast eher die Jugendlichen, die diese Geschichte tragen und natürlich auch vorantreiben, gerade Robin mit ihren eigenen widerspenstigen Vorstellungen über das Windeltragen (und Ersatzmutterschaft). Fenix hingegen ist für mich irgendwie blass geblieben, aber ich habe schon spannende Kommentare in den Windelfreunden gesehen und, wenn ich es richtig sehe, gibt es ja quasi eine eigene Geschichte über ihn. Freue mich drauf!
    Ich kann dir da als Autor nur vollstens zustimmen: Die relevanten Handlungsstränge treiben die Jugendlichen absolut viel mehr vorran als das Windelkind Jakob, was natürlich von Haus aus etwas mehr im Spotlight steht. Die Geschichte habe ich aber bewusst mit allen Geschwistern als Hauptcharaktere konstruiert, auch wenn sich das im letzten Drittel der Geschichte etwas verändert hat (dazu später mehr). Fenix habe ich erst mit meiner neuen Geschichte zum Hauptcharakter werden lassen der mehr als die Funktion "Oh, ich bin Jakobs neuer Freund und ich finde Windeln auch gar nicht so schlimm!"-hat. Wobei auch er dann im letzten drittel etwas mehr Hanldungszeit bekommt. Ich freue mich schon, wie dir "seine" Kurzgeschichte gefallen wird.
    Ich finde es übrigens immer wieder toll, wenn mir Leser sagen, dass sie Dave sympathisch finden obwohl er so gemein zu seinem kleinen Bruder ist.

    Zitat Zitat von Traumtänzer Beitrag anzeigen
    Wirklich beeindruckend finde ich die Erzählung und Choreografie: (Längere/Mehrteilige) Windelgeschichten haben ja das inhärente Problem, dass sie sich irgendwann wiederholen und eintönig werden. Einige Geschichten hier oder anderswo schaffen schöne Rahmen, die einen netten Hintergrund für die im Kern repetitive Grundthematik unserer Geschichten geben – und die wirklich guten ermöglichen ihren Charakteren auch eine echte Entwicklung. Deine Geschichte schafft insbesondere mit den „Ereignissen des dritten Novembers“ eine Dichte, eine Spannung, ein Tempo, wie ich es glaube ich noch bei keiner (deutschen) Windelgeschichte gelesen habe, fast einem Krimi gleich. Besonders beeindruckend finde ich dabei, wie es dir ziemlich kunstvoll gelungen ist, die unterschiedlichen Erzählstränge aufeinander abzustimmen, sie parallel fortzuführen und sie dann in einem Finale zusammenlaufen zu lassen. Dafür mein außerordentlicher Glückwunsch! Als jemand, der vor allem Kurzgeschichten geschrieben hat, kann ich da noch viel von dir lernen, bräuchte aber auch noch einen Anlass, um das auszuprobieren ;)
    Vielen vielen Dank für dieses tolle Lob, denn es zeigt, dass du genau das bemerkst was bei dieser Geschichte mit am schwierigsten war. Ich habe grade ein großes Grinsen im Gesicht, weil ich mich wirklich freue, dass du das genau so wahrnimmst wie es sich auch für mich beim schreiben/planen angefühlt hat. Schon meine Geschichte "die Verwandlung" davor habe ich grob geplant mit Kapiteln und Akten, aber das war deutlich einfacher da die Story deutlich eindimensionaler war. Aber das war gut zur Übung. Bei den Kerkwald-Geschwistern habe ich es dann auf drei Akte getimed, mit "Die Halloween-Vorfälle", "Abendbrot unter Geschwistern" und "Die Ereignisse des 3. Novembers" jeweils als Höhepunkte. Ich bin echt stolz, wie gut das bis dahin geklappt hat. Wobei ich direkt am Anfang schon das Problem hatte, dass meine Einleitung sehr langsam und atmosphärisch war, was glaube ich nicht jedem Gefallen hat. Das ist ein bisschen das Problem das ich habe, wenn ich eine Windelgeschichte schreibe, denn auf der einen Seite gibt es da schnelle, spannende Szenen wie in einem normalen Roman und dann gibt es im selben Kapitel aber zwei Absätze nur darüber wie Jakob sich grade fühlt, weil er eine nasse Pampers anhat - in den Erzählfluss passt das oft nicht wirklich gut ...

    Zitat Zitat von Traumtänzer Beitrag anzeigen
    So spannend es am 3. November war, so sehr fühle ich mich nach dem Treffen am Bahndamm aber auch ein wenig in den Niederungen des Alltags angekommen. Hier verliert die Geschichte ein wenig an Tempo, auf der anderen Seite ist dieser Abschnitt aus Windelsicht natürlich ziemlich interessant – und das ist es natürlich am Ende auch eine Windelgeschichte, das muss ich einsehen ;) Ich muss aber auch zugeben, dass weder dieses Versteckspielen mit den Windeln (mit der großen Gefahr, vor der Klasse entlarvt zu werden), noch der aus meiner Sicht uninteressierte Umgang von Jacobs Mutter (die super gezeichnet ist!) mit dem Thema mir so sehr behagt. Aber, auch wenn das außerhalb meiner Komfortzone liegt, ist es natürlich erzählerisch überhaupt nicht zu beanstanden.
    Proforma möchte ich darauf aufmerksam machen dass du zumindest noch bis Kapitel 21 ("Nachwirkungen am Sonntag") weiterlesen solltest und nicht nur bis zum Bahndamm, denn erst dann ist die ganze Storyline mit den Farbbomben, der Brandstiftung und dem Schlachthof erst zu Ende. Ansonsten verpasst du ja noch das spannendste! :D

    Die anschließenden 14 (!) Kapitel sind hingegen vor allem dem Umstand geschuldet, dass der Autor seine Figuren nicht loslassen und seine Geschichte nicht beenden wollte, Seufz. :D Beim lesen deiner Analyse habe ich leise "ja, ganz genau!" geflüstert, denn du hast völlig recht dass das letzte drittel der Geschichte eigentlich nicht mehr so ganz passt, was den Spannungsbogen angeht. Ich wollte einfach noch so viel darüber, was Jakob erlebt, wie er sich mit den Windeln einlebt und wie er seinen neuen Freund besser kennenlernt schreiben - ich hätte mich mal besser gleich für eine Fortsetzung entschieden. Aber irgendwie war Jakobs Geschichte für mich noch nicht abgeschlossen - und die von Dave ja auch nicht. (Das ich hier Daves Story in einem Gedankenstrich abhandele sagt auch viel über meine Prioritäten als Autor aus xD)
    Zwischendrin habe ich auf jeden Fall einige Kapitel "verschwendet", die ich, wenn ich sie nochmal schreiben würde, straffen würde. Ich brauche 7 Kapitel, um nach dem Ende des Krimi-Parts dazu zu kommen, dass Jakob seine alte Grundschule wieder besuchen kann. Weil ich es cheesy/billig empfand, die Voraussetzungen die dazu führen schnell hintereinander passieren zu lassen. Da hätte ich einige Kapitel früher mit beginnen müssen, aber da war meine Planung dann doch nicht so perfekt. :D

    Zusammenfassend möchte ich also sagen, dass ich mich total freue, dass dir der "Krimi"-Part so gut gefallen hat und an dieser Stelle auch verraten, dass ich einen solchen auch in meiner neuen Geschichte von Anfang an fest eingeplant habe - die eignet sich dafür nämlich sogar noch besser von dem Figuren her. Aber da möchte ich jetzt nicht zu viel verraten. :D

    Zitat Zitat von annie Beitrag anzeigen
    Ich habe mir in den letzten Tagen deine Geschichte noch mal von vorne bis ganz hinten durchgelesen. Und wollte dir hier noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön dafür sagen.
    Ich finde sie ist irre gut geschrieben Lustig geschrieben und man kann sich so irre gut in den kleinen Jungen einführen.
    Sorry, dass ich erst jetzt auf deinen lieben Kommentar antworte, annie! Das reinversetzen und mitfühlen mit Jakob hat mich in der Geschichte mit am meisten bewegt und war auch der Grund, warum ich mit den Charakteren am Ende in neuen Geschichten weitergemacht habe. :)

    Zitat Zitat von annie Beitrag anzeigen
    Wenn ich so zurückblicken haben mir ein paar Dinge besonders gut gefallen.
    Zum Beispiel das er in seine alte Grundschule zurückgekommen ist und dort einen Tag verbringen durfte. Das fand ich besonders schön. Man kann so gut Mit Jakob mit Träumen... Auch die Lösung mit seinen Schulproblemen und dem Elternbrief fand ich toll.
    Neben Jakobs Fähigkeiten als Detektiv hatte ich auch am meisten Freude mir den Teil in der Grundschule und auch seinen Geburtstag Indoorspielplatz mit anschließender Übernachtung auszudenken. Als Autor Jakob in die Grundschule zu schicken ist wirklich schön zu schreiben, denn auf der einen Seite ist er praktisch selbst noch fast ein Grundschulkind, auf der anderen Seite kann er aber total wertschätzen, wie toll die Grundschule ist, weil er schon auf dem Gymnasium ist. Er kann also fast die Position des Lesers einnehmen im Gedanken "Ach, wie schön wäre es, nochmal ein Grundschulkind zu sein ..." :D

    Zitat Zitat von annie Beitrag anzeigen
    Ganz schön war aber auch die Freundschaft zwischen den Kindern das sie so frei spielen konnte.
    Das hat mir auch so viel Spaß gemacht, dass ich damit bei meiner neuen Geschichte direkt weitermache. :D

    Zitat Zitat von annie Beitrag anzeigen
    Die Beziehung zwischen Nick und Jakis Bruders ist auch ganz gut gelungen ich dachte schon Nick macht am Indoorspielplatz mit ihm schluss.
    Als ich angefangen hatte die Geschichte zu schreiben hatte ich ja tatsächlich geplant, dass Dave und Nicks Beziehung nicht hält, aber das habe ich am Ende nicht übers Herz gebracht - und ich fand es so auch spannender, inklusive des kleinen Namens-Twists. ;)


    Zitat Zitat von Wickelbär86 Beitrag anzeigen
    So, jetzt habe ich mit großer Verzögerung die gesamte Geschichte zu Ende gelesen.
    Jetzt habe ich mit großer Verzögerung deinen Kommentar beantwortet ... ;)

    Zitat Zitat von Wickelbär86 Beitrag anzeigen
    Sie hat mir sehr gut gefallen - schön, dass Jakob noch einen (oder zwei?) Windel-Freund(e) gefunden hat. Sehr gut hat mir auch der Schluss gefallen, wo Jakob von Robin mit seiner dicken Little-Kings-Pampers erwischt wird, die ja wirklich ziemlich Pampers-Like aussieht. (Ob sie ihn nochmal gewickelt hat, in Erinnerung an alte Zeiten? Aber dramaturgisch ist es sicherlich die bessere Lösung, dass das gerade offen gelassen wird).
    Zumindest mit Fenix hat er definitiv einen Windelfreund gefunden, bei Maxi bin ich mir nicht ganz so sicher. Auch wenn es für Jakob auf jeden Fall toll gewesen sein muss, dass die Windelkinder bei seiner Übernachtungsparty in der klaren Überzahl waren. Ob Robin ihren kleinen Bruder zehn Jahre später nochmal gewickelt hat, verrate ich nicht (zumindest noch nicht) - aber der Anblick seiner Little Kings muss ihr auf jeden Fall sehr vertraut vorgekommen sein. Und eigentlich kann sie auch nicht allzu überrascht davon gewesen sein, sind wir mal ehrlich. :D

  6. #206
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    AW: Die Geheimnisse Der Kerkwald-Geschwister

    Zitat Zitat von giaci9 Beitrag anzeigen
    Mir macht es unglaublich viel Spaß, Detailiert zu erzählen. Ich freue mich immer sehr, wenn das jemand wertschätzt, denn oft habe ich auch das Problem zu sehr auszuschweifen. Den ein oder anderen Absatz habe ich schon wegen "Thema verfehlt" gelöscht, aber das ist meiner Meinung nach ein gutes Zeichen.
    Ja, dem stimme ich zu! Zumindest hier in dieser Geschichte mit ihrer auktorialen Erzählperspektive finde ich passt es sehr gut und trägt wesentlich zum Charakter und dem Gefühl von Identität des Lesers mit den Orten, die du geschaffen hast, bei.

    Auf der anderen Seite stehen die ganzen Geschichten mit einem Ich-Erzähler oder einer personellen Erzählsituation, wo es eben möglicherweise nicht passt, oder deutlich anders gehandhabt werden muss. Für mich ist "Nach vielen Jahren" ein Experiment, um einmal genau hinzuschauen, was denn so der 8-jähriger Jan (möglicherweise) sieht und wahrnimmt oder überhaupt für wichtig hält. Ich finde das als Erzähler schon spannend.

    Mal durch meine Geschichten geflippt: (Mein) Jakob in "Ob ich schon wanderte im finsteren Tal" ist älter und reflektierter, aber möglicherweise gerade mit etwas anderem beschäftigt, als seine Umgebung zu beschreiben, er verarbeitet ja gerade vorrangig seine Erlebnisse.

    Lisa in "In einem dunklen Spiegel, durch die Tiefe des Sturms" ist ebenfalls sehr mit sich selbst und ihrem direkten Blick aus dem Fenster in den Sturm beschäftigt, und vom 'Nicht-Sturm' wird noch gerade das wahrgenommen, was ihr Halt gibt, sie aber jetzt gerade auch nicht locken kann, wo der Sturm hinter der Scheibe wütet ("In dieser geschützten Innenwelt waren nur Lisa und ihr Kater, ein Sofa, ein kleines, wackeliges Kaffeetischchen mit dem Stövchen, ein Schreibtisch mit ihrem alten Klavierhocker und ein Bücherregal voller Fluchtpunkte.").

    Ich-Erzählerin Robyn aus "Tage im März" hätte deutlich mehr Ruhe und Zeit (und Reife, im Vergleich zu Jan), aber sie ist halt so ein Valley Girl, alles ist immer Action und Handlung, sie reflektiert nicht (oder nur in einem engen Band für sie relevanter Themen (oh man, that sounds condescending)), so dass sie sich nur mit dem beschäftigt, was gerade für sie Relevanz hat ("Aber als wir in den anderen Korridor zurückkehrten stieg da gerade der Höhepunkt der Party, ein großer Topf-Schlagen-Event mit lauter angeheiterten Gästen mit verbundenen Augen, die über den staubigen Boden krabbelten. Im Gedränge wurden wir schnell auseinander gerissen, und nach einigen Runden sah ich Akiko auf der anderen Seite des überfüllten Gemeinschaftsraums mit einer Dose Bier in der Hand. (...) Und kurz darauf kroch Akiko mit ihrer schicken Dieseljeans und einem bunten Schal vor den Augen über den Boden. (...) „Understood“, sagte sie, während ich versuchte den Staub aus ihrer Jeans zu klopfen, so dass sie nach einem kurzen Moment stadtfein genug war.").

    Der namenlose Charakter aus "Tausend Mal quer" hingegen nimmt sehr genau wahr ("Hier, wo blendend hell erleuchtete Stellen sich mit der totalen Dunkelheit wendländischen Unterholzes abwechselten. Alles war nass vom Regen am Tag. Die Nacht war voller Geräusche: wo Menschen zusammenstanden wurde heftig diskutiert. (...) Er wusste jetzt, wie es war, im Dunklen durch wendländische Kiefernwälder zu stapfen, geduckt über die steppenartigen Felder zu kriechen"), aber für ihn ist das alles auch beinahe eine Überforderung, und man könnte fast seine Motive hinterfragen, warum er überhaupt hier ist..., und diese Überforderung muss man natürlich eigentlich auch herauslesen (können).

    Insofern merke ich gerade, dass ich sehr viele Geschichten geschrieben habe, deren Erzählperspektive vorgegeben haben, wieviel und welche Rahmeninformationen hineingepasst haben. Leichter macht es das nicht unbedingt, weil man die Atmosphäre natürlich trotzdem erzeugen muss. Ob mir das gelungen ist müssen andere sagen, aber natürlich ist es auch leichter bei einer Kurzgeschichte. Ich freue mich jedenfalls, gerade an einer anderen Geschichte mit einer auktorialen Perspektive zu schreiben, wo ich wirklich sehr detailliert beschreiben kann. Ob ich dann zu sehr ausschweife müssen die Leser beurteilen, bei dir ist es mir nur positiv aufgefallen

    Ich kann aber durchaus jeden ermutigen, solche anderen Erzählperspektiven einmal auszuprobieren.


    Ich finde es übrigens immer wieder toll, wenn mir Leser sagen, dass sie Dave sympathisch finden obwohl er so gemein zu seinem kleinen Bruder ist.
    Sympathisch vielleicht gar nicht. Aber er ist ein Mensch mit Fehlern, den man trotzdem irgendwie lieb haben kann
    Und dann gibt es ja noch Nick, der einen besseren Menschen aus Dave macht!

    Vielen vielen Dank für dieses tolle Lob, denn es zeigt, dass du genau das bemerkst was bei dieser Geschichte mit am schwierigsten war. Ich habe grade ein großes Grinsen im Gesicht, weil ich mich wirklich freue, dass du das genau so wahrnimmst wie es sich auch für mich beim schreiben/planen angefühlt hat. Schon meine Geschichte "die Verwandlung" davor habe ich grob geplant mit Kapiteln und Akten, aber das war deutlich einfacher da die Story deutlich eindimensionaler war. Aber das war gut zur Übung. Bei den Kerkwald-Geschwistern habe ich es dann auf drei Akte getimed, mit "Die Halloween-Vorfälle", "Abendbrot unter Geschwistern" und "Die Ereignisse des 3. Novembers" jeweils als Höhepunkte. Ich bin echt stolz, wie gut das bis dahin geklappt hat. Wobei ich direkt am Anfang schon das Problem hatte, dass meine Einleitung sehr langsam und atmosphärisch war, was glaube ich nicht jedem Gefallen hat. Das ist ein bisschen das Problem das ich habe, wenn ich eine Windelgeschichte schreibe, denn auf der einen Seite gibt es da schnelle, spannende Szenen wie in einem normalen Roman und dann gibt es im selben Kapitel aber zwei Absätze nur darüber wie Jakob sich grade fühlt, weil er eine nasse Pampers anhat - in den Erzählfluss passt das oft nicht wirklich gut ...
    Du wirst nie alle glücklich machen. Deine Geschichte, jede Geschichte, hat ihr Publikum, sei es groß, sei es klein. Nur jeden erreicht man nicht. Und deine Geschichte ist gut, eben weil sie diese Dinge auch vereinen kann und den beiden Bedürfnissen Raum gibt, und sie hat auch damit ihr Publikum. Und die gemachte Erfahrung ermöglicht es auch, Dinge beim nächsten Mal anders anzugehen.


    Proforma möchte ich darauf aufmerksam machen dass du zumindest noch bis Kapitel 21 ("Nachwirkungen am Sonntag") weiterlesen solltest und nicht nur bis zum Bahndamm, denn erst dann ist die ganze Storyline mit den Farbbomben, der Brandstiftung und dem Schlachthof erst zu Ende. Ansonsten verpasst du ja noch das spannendste! (...) Als ich angefangen hatte die Geschichte zu schreiben hatte ich ja tatsächlich geplant, dass Dave und Nicks Beziehung nicht hält, aber das habe ich am Ende nicht übers Herz gebracht - und ich fand es so auch spannender, inklusive des kleinen Namens-Twists.
    Keine Sorge! Ich hatte es glaube ich schon bis zur Schneekatrastrophenfreigrundschulhof-Sitation geschafft.
    Inzwischen bin ich ganz durch und es ist wirklich eine großartige Geschichte. Noch einmal vielen Dank!

    Und als großer Robin-Fan finde ich auch, dass sie ein tolles Ende hat. Robin darf noch einmal bestätigen, dass alles gut ist und dass man Windeln tragen darf. Was auch immer daraus wird... eine Schwester, die ihr erwachsenes Geschwisterkind wickelt!?
    Wie auch immer, so als Robin-Fan, und wenn ich hier mal eine Idee einbringen darf: Auslandssemester sind auch fruchtbare Grundlagen für tolle Geschichten! *hihi*

    Auch Nick hat noch einmal tolle Szenen (als geduldiger Liebhaber, toller Bruder und "Schwager" sowie trickreicher Kleinkrimineller), und ich muss (auch unter der Beachtung der Einleitung des Buches) sagen, dass ich es durchaus richtig finde, dass Nick verzeihen und Dave auf den richtigen Weg führen kann. Eine Geschichte also, die für beide Brüder transformativ ist.
    Ah, Namens-Twist! Das habe ich jetzt erst verstanden! Sehr gut!


    Die anschließenden 14 (!) Kapitel sind hingegen vor allem dem Umstand geschuldet, dass der Autor seine Figuren nicht loslassen und seine Geschichte nicht beenden wollte, Seufz. Beim lesen deiner Analyse habe ich leise "ja, ganz genau!" geflüstert, denn du hast völlig recht dass das letzte drittel der Geschichte eigentlich nicht mehr so ganz passt, was den Spannungsbogen angeht. Ich wollte einfach noch so viel darüber, was Jakob erlebt, wie er sich mit den Windeln einlebt und wie er seinen neuen Freund besser kennenlernt schreiben - ich hätte mich mal besser gleich für eine Fortsetzung entschieden. Aber irgendwie war Jakobs Geschichte für mich noch nicht abgeschlossen - und die von Dave ja auch nicht.
    Ach, mach dir nicht zu viel Kopf. Ich finde es super geschrieben, und am Ende erzählte die Geschichte eben auch ihre Geschichte, und behält auch (ihre) Spannung. Ich muss für mich halt sagen, dass ich die ständige Gefahr, dass Jakob in der Schule entdeckt wird, nicht so gut aushalten kann. Aber das ist ja als Geschichte absolut legitim und wird von anderen vielleicht mit deutlich mehr Wohlwollen gelesen

    Herzlichen Glückwunsch zu dieser Geschichte!
    Geändert von Traumtänzer (10.01.2026 um 17:36 Uhr)

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