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Thema: In Windeln zum Arzt

  1. #101
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    AW: In Windeln zum Arzt

    Ich finde es nicht falsch, wenn ein Arzt nachfrägt, auch wenn es nicht sein Fachgebiet ist. Damit zeigt der Arzt auch ein Stück weit Interesse am Patienten und zeigt auch dass er über den Tellerrand schauen kann.

  2. #102
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    AW: In Windeln zum Arzt

    Da hast du ja nicht ganz unrecht, nur: Was soll er erstens mit der Information anfangen (von ihm wird ein kardiologischer Befund erwartet), und zweitens handelt es sich nicht um eine derart außergewöhnliche Unterwäsche, wie DL das manchmal selbst glauben. Er ist da garantiert nicht der einzige, vor allem nicht bei ca. 8 Mio Inkos in DE, auch bei mir lag der Fokus des Kardiologen da, wo er hingehört ... auf dem Herz! Die Windel bzw. die Inko waren da einfach nicht Bestandteil der abzuklärenden Problematik, das wäre auch gar nicht der Auftrag gewesen ... Ganzheitlich kennen muss mich mein Hausarzt, aber doch nicht der Facharzt, bei dem ich ein einziges Mal für eine Diagnose auftauche! Deshalb interessieren ihn derartige Nebenschauplätze einfach nicht - es sei denn, er ist DL 😎🤗

  3. #103
    Trusted Member Avatar von Gizmo_S

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    AW: In Windeln zum Arzt

    Hallole,

    Ich war zum ersten mal dort. - Beim Einführungsgespräch fragte er sämtliche Vorerkrankungen ab, und notierte sich auch genau den letzten Befund vom Augenarzt, usw....
    So hätte er ja dann denken können, ich habe ihm was verschwiegen...

    Nuckelgrüßle
    Nuckel-Andy
    nucke-nuckel-nuckel....
    http://schnullerpages.de.vu

  4. #104
    Senior Member Avatar von Agent-Orange

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    AW: In Windeln zum Arzt

    'S is, wie Mick schreibt: Wenn überhaupt, dann interessiert eine eventuelle Inkontinenz nur den Hausarzt. Im Problemfall auch mal der Hautarzt bzw. Gyn/Uro.
    Weder beim Lungeröntgen noch beim Cardiologen, schon gar nich beim Zahnarzt hat jemand gefragt, was das denn für eine "interessante" Unterwäsche sei, die da aus dem Hosenbund herausragt (falls sie mal hervorblitzte). Aber auf'm Zahnarztsessel, da hat gewiss jeder sehen, mindestens aber erahnen können, dass da 'was "dickes" in der Hose ist. Und damit meine ich nicht sowas wie die Beule einer "MoPraLa".

    Aber (bei mir) fragt der Hausarzt auch nur ganz pauschal, ob es etwas gibt --- was er wissen müsse. Sag ich nix, is alles "gut". Sag ich 'was, fängt die Diagnosemaschinerie an zu rödeln. Nööööö... Auf Arzt-Odyssee hab ich keen'n Bock. Außerdem: heute Aua und Termin beim Facharzt in acht Monaten. Wat soll dat? Bis dahin dann Chemie einwerfen, oder wat? Nööööö...
    Eine dicke Windel ist durch nichts zu ersetzen - außer durch eine noch dickere. (A-O)

  5. #105
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    AW: In Windeln zum Arzt

    Hat heute den Orthopäden auch nicht interessiert. Der hat den Seni-Bund umgeschlagen, weil er da mit seinen Akupuniturnadeln hin wollte. Kein Wort darüber verloren...

  6. #106
    Senior Member Avatar von Agent-Orange

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    AW: In Windeln zum Arzt

    Jetzigentages isses noch viel einfacher.
    In die Praxis beim Hausarzt bin ich heut gar nich erst reingekommen. Die Schwester hat mich gleich an der Türe abgefertigt.
    War also (mal wieder) überhaupt kein Problem ... in Windeln zum Arzt.
    Gerne wieder!
    Eine dicke Windel ist durch nichts zu ersetzen - außer durch eine noch dickere. (A-O)

  7. #107
    Senior Member Avatar von Agent-Orange

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    AW: als ABDL beim Arzt

    Ja, ja, ja --- kann sein, dass ich Euch schon wieder nerve, aber mir kam dieser Video-clip bei DuRöhre vor die Glubscher, in dem eben das Thema "In Windeln zum Arzt" besprochen wird. Hier mit dem Titel "ABDL doctor visit (as requested)", also "ABDL-Arztbesuch (wie gewünscht)".
    Sehenswert. --- Interessante Ansichten/Ausführungen/Erklärungen.
    Klare Ansage bei 5:05 - "wenn du aus sexuellen Gründen Windeln trägst, tu das nicht beim Arzt" (ganz einfach übertragen).

    Bei Interesse kann ja eine Zusammenfassung (summary) gemacht werden - in deutsch.
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  8. #108
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    AW: In Windeln zum Arzt

    Ich war in letzter Zeit nach einer Operation gezwungen, etliche Male den Hausarzt aufzusuchen und dabei Einlagen zu tragen. Meiner Erfahrung nach wird das zum Glück sehr professionell und diskret gehandhabt. Allenfalls wurde nachgefragt, ob man versorgt sei und ob das so passe. Beim Ausziehen ansonsten diskreter Blick in die andere Richtung, dann Konzentration auf das eigentliche Problem.

  9. #109
    Senior Member Avatar von windelente

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    AW: als ABDL beim Arzt

    Zitat Zitat von Agent-Orange Beitrag anzeigen
    Ja, ja, ja --- kann sein, dass ich Euch schon wieder nerve, aber mir kam dieser Video-clip bei DuRöhre vor die Glubscher, in dem
    Klare Ansage bei 5:05 - "wenn du aus sexuellen Gründen Windeln trägst, tu das nicht beim Arzt" (ganz einfach übertragen).

    Bei Interesse kann ja eine Zusammenfassung (summary) gemacht werden - in deutsch.
    Das muss der Arzt, etc. ja auch erstmal merken....
    Das Leben ist ein Karpfenteich. Slava!
    Pravda vitezi!
    Lachs und Otter müssen zurück in die Neiße!

  10. #110
    Senior Member Avatar von Agent-Orange

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    AW: In Windeln zum Arzt

    Mensch Blümchen, es geht um die Intention, WARUM man Windeln trägt. Das wird auch gleich am Anfang gesagt. Den Kick, beim Arzt gewindelt zu erscheinen, ohne krank zu sein, bzw. Windeln zu "brauchen" (warum auch immer), um sich daran "aufzugeilen", sollte man sich verkneifen. Das wäre ethisch nicht vertretbar, einen Arzt bzw. das med. Personal in seine Fetischfantasien bzw. -Spiele einzubeziehen.
    So ungefähr hab ich das verstanden.
    Dabei wird wirklich der feine Unterschied aufgezeigt, dass es DL gibt, die Windeln tragen, ganz einfach, weil sie es so wollen - und gut ist. Dabei dann auch so ehrlich sind, das beim Doc zuzugeben. Das Frollein trägt beim Arztbesuch auch "bloß" eine neutrale Pant statt eine dicke bunte AB-Windel.
    Sooo mindless (geistlos d.h. unbedacht) scheint Frl. Gewindelt (diapered) wohl dann doch nicht zu sein.

    Na klar gibt es diese ungeplanten Arztkontakte, wo man "erwischt" wird. Das ist aber etwas ganz anderes, als sich mit (s)einer Windel zu "prostituieren", d.h. zur Schau zu stellen.

    Wenn man sich mal die ganzen Erfahrungen hier durchguckt, wird dann doch ziemlich klar, dass ein Arztbesuch in Windeln 1. nichts Besonderes und 2. Schlimmes ist. Entscheidend ist die eigene Einstellung dazu. Der Doc fragt, wenn überhaupt, nur aus Gründen der Medizin.
    Eine dicke Windel ist durch nichts zu ersetzen - außer durch eine noch dickere. (A-O)

  11. #111
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    AW: In Windeln zum Arzt

    Neulich musste ich zu einer Radiologin wegen Ultraschall der Organe und Lympfknote. Jedes Jahr dasselbe. Ich muss da immer mit leerem Magen und voller Blase kommen. Wenn die Blase voll ist, sieht man sie im Ultraschall anscheinend besser. In Windeln habe ich mich dann doch nicht getraut. Aber in meinem Slip trug ich eine Attends Contours 9. Bereits als ich auf den Bus in die Stadt wartete, war der Druck in der Blase zu gross und ich habe ein paar Spritzer abgegeben. Auf dem Weg durch die Stadt zur Radiologie musste ich nochmals Druck ablassen. Für die Untersuchung musste ich dann den Oberkörper frei machen. Als die Ärztin dann den Leistenbereich untersuchen wollte musste ich die Hosen öffnen und nach unten streifen. Jetzt kam das dicke Paket der aufgequollenen Attends Contour vom Vorschein. Ich erklärte ihr, dass ich keine Lust hatte, mit voller Blase anzureisen und deshalb diesen Schutz gewählt habe, der auch nötig war. Sie meine, dass sie es auch nicht mag, zum Beispiel auf langen Fahrten, wenn die Blase drückt. Damit war das Thema erledigt.

  12. #112
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    AW: In Windeln zum Arzt

    Ich war Ende letztes Jahr das erste mal mir Windeln im Krankenhaus.
    Ein paar Wochen vor Weihnachten habe ich mir eine Influenza A eingefangen. Anfangs habe ich die zu Hause kuriert, nur als dann eine Sekundärinfektion dazugekommen ist, und ich nicht mehr aufhören konnte mit Husten (auch mit Codein nicht), bin ich um 2:00 Morgens ins Krankenhaus, wo dann Influenza A nachgewiesen wurde. Ich wurde dann in eine Lungenklinik gebracht worden.
    Das ich Windeln trage habe ich angegeben, es gab da ein paar Fragen, aber mit dem Hinweis das ich die auf Grund von sensorischer Probleme, die vermutlich mit meinem Autismus zusammenhängen, trage, war das Thema auch beendet.
    Trotzdem fand ich die Zeit blöd, ich mag Krankenhäuser nicht. Vor allem die Versuche von Schwestern mich zu bevormunden gehen mir auf den Keks.
    So gab es z.B. oft Probleme mit dem Venenzugang, die Infusionslösung wollte nicht laufen, ausser ich habe vorsichtig am Zugang gezogen (2-3mm), dann lief es super.
    Eine Schwester die rein gekommen ist, und dies gesehen hat, meinte sofort:
    "Sie dürfen den Zugang nicht anfassen!"
    Solche Aussagen kann ich ja nicht ab. Ich habe ihr dann erklärt warum ich das mache, und das ich das Teil jederzeit rausziehen DARF, das sie mir den Zugang nur mit meiner Zustimmung legen DARF, das dies mein Körper ist. Hätte sie 'sollen' statt 'dürfen' gesagt, hätte ich da kein Problem mit gehabt. Auch Menschen die reingekommen sind, und einfach versucht haben irgendwas zu machen, ohne mir zu sagen was, oder auch nur nach einem OK meinerseits warten hasse ich. Ich habe gleich am Anfang gesagt das ohne meine Zustimmung nicht passiert, und ich erwarte das ich bei sämtlichen Behandungsentscheidungen mit einbezogen werde. Mit der Ärztin hat das auch geklappt.

    Ja ich weiß ich mach mich damit nicht beliebt, aber ich habe schon zu viel Mist erlebt, verwechselte Pillen, versuche mir etwas zu spritzen was in einem Koma resultieren kann (obwohl ich vorher drauf hingewiesen habe das ich die Klasse an Medikamenten nicht vertrage), und einige vergleichsweise harmlosere Schwierigkeiten. Solange ich bei Bewusstsein bin, will ich voll involviert sein, und alles was nicht vorher besprochen wurde, und nicht Lebensrettend ist, wird verweigert. Ich will mich vorher informieren, und die Risiken besprechen können, und selber entscheiden.

    Jetzt bin ich etwas abgeschweift.

    Naja, bei meiner aktuelle Hausärztin (musste wegen Corona wechseln, mein bisheriger Hausarzt ist aktuell 130km entfernt), musste ich vor kurzem meine Windel zeigen, da ich einen Hautausschlag an der Hüfte (seitlich) habe. Leider ist die Behandlung nicht gerade unkompliziert, ich habe schon drei Salben durch. Erst ein kombiniertes Antibiotikum (gegen Pilze und Bakterien wirksam) und Kortikosteroid (hat gut gewirkt, es war fast weg), das ich nach einer Woche absetzen sollte, danach gab es nur Kortikosteroid, und der ganze ist wieder schlimmer geworden. Aktuell bekomme ich nur ein Antibiotikum (nur gegen Bakterien), und es wirkt kaum bis gar nicht, und auch dies soll ich nur eine Woche lang nehmen.
    Das ist jetzt das erste mal das ich Hautprobleme im Windelbereich habe, seit >10 Jahren.

  13. #113
    Senior Member Avatar von Bärchen1601

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    AW: In Windeln zum Arzt

    Zitat Zitat von Nina0815 Beitrag anzeigen
    Naja, bei meiner aktuelle Hausärztin (musste wegen Corona wechseln, mein bisheriger Hausarzt ist aktuell 130km entfernt), musste ich vor kurzem meine Windel zeigen, da ich einen Hautausschlag an der Hüfte (seitlich) habe. Leider ist die Behandlung nicht gerade unkompliziert, ich habe schon drei Salben durch. Erst ein kombiniertes Antibiotikum (gegen Pilze und Bakterien wirksam) und Kortikosteroid (hat gut gewirkt, es war fast weg), das ich nach einer Woche absetzen sollte, danach gab es nur Kortikosteroid, und der ganze ist wieder schlimmer geworden. Aktuell bekomme ich nur ein Antibiotikum (nur gegen Bakterien), und es wirkt kaum bis gar nicht, und auch dies soll ich nur eine Woche lang nehmen.
    Das ist jetzt das erste mal das ich Hautprobleme im Windelbereich habe, seit >10 Jahren.
    Es ist aber keine Gürtelrose ?
    Noch keine Signatur ... mir fällt grad nix geistreiches ein ...

  14. #114
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    AW: In Windeln zum Arzt

    Zitat Zitat von Bärchen1601 Beitrag anzeigen
    Es ist aber keine Gürtelrose ?
    Naja, das war vor Weihnachten noch im Verdacht, aber meine Hausärztin meint das würde nicht so lange andauern.
    Vielleicht sollte ich nochmal zum Hautarzt um das abklären zu lassen, nur die fast traditionellen 3 Monate Wartezeit bei Fachärzten machen mir schon bei aktuell wesentlich wichtigeren Problemen grosse Schwierigkeiten.

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