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Thema: Wie ich zu Windeln kam G°

  1. #1
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    Wie ich zu Windeln kam G°

    Nun möchte ich meine Geschichte erzählen, wie ich zu den Windeln gekommen bin.

    Ja, bereits als kleiner Junge war es eine große Leidenschaft von mir, der Geruch, das Puder, die Creme, das schöne Gummihöschen, die raschelnde Pampers. Es war fast wie ein Ritual, wenn ich die Windel aus dem Karton oder aus der Plastikverpackung genommen habe, musste ich dran riechen. Ich kann mich noch sehr gut an die schönen Windel-Verpackungen erinnern, ganz besonders der Karton von Strampelpeter – und darin die schönen weißen Pampies – ein Traum.
    Allein der Geruch dieser Windeln trieb meine Fantasie auf Berg- und Talfahrt. Herrlich so eine dicke Windel, dann noch ein Strampler drüber, und die Welt der Geborgenheit um dir herum war in Ordnung.

    Ich wurde älter und damit verbunden, auch trocken oder besser trockener. Eigentlich brauchte ich keine Windel mehr, aber ich nutzte jede Gelegenheit an eine zu kommen.

    Mein Cousin, der zwei Jahre jünger ist als ich, bekam von seinen Eltern immer die Luxus-Variante angezogen, die mit den Orangefarbenen Mustern drauf. Eines Tages waren wir dort zu Besuch und ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass ich unbedingt eine solche Windel haben wollte. Es kam der Moment, als wir gehen wollten. Ich fragte ganz einfach und frech ob ich denn eine solche Pampers haben dürfte, meine Tante griff in den Vorrat und gab mir ein paar dieser wunderschönen Stücke. Zuhause angekommen fragte ich meine Mamma ob Sie mir die Windel ummacht, Sie sagte, dass ich keine mehr brauche. So musste ich mich halt selbst wickeln; ich war vier oder fünf Jahre alt.

    Es verging einige Zeit, dann hatte ich die Windeln aufgearbeitet. Mein Verlangen nach Windeln war gestillt und ich hatte andere Flausen im Kopf. Bis zu dem Tag, als mein Bruder zur Welt kam. Die Mutter kam aus dem Krankenhaus, mit dem kleinen in der „Tragtasche“ und einem Pack Pampers unterm Arm. Jetzt war es um mich geschehen. Ich sah die Packung und sofort spielten meine Gedanken verrückt. Diese schöne dicke Plasikfolie, der Geruch wenn man die Packung öffnet.... ich war fasziniert.

    Immer wieder schnappte ich mir eine Windel und zog die auch an. Ich versteckte die gebrauchte Pampie immer unter meinem Bett, in der Hoffnung es würde die niemand finden. Meine Mutter beseitigte die dann immer ohne Kommentar. Nun vergingen auch die Jahre und mein kleiner Bruder war trocken. Eine sehr schwere Zeit, denn mein Windelparadies gab es nicht mehr.

    Meine Cousinen und Cousin aus der anderen Verwandschaft hatten es dagegen besser. Die wurden bis zum Schulalter und auch noch in der ersten und zweiten Klasse jeden Abend von Ihrer Mutter gewickelt. Wenn wir zu Besuch waren, entbrannte in mir eine Sehnsucht, die ich nicht mit Worten beschreiben kann. Da lagen die da, die beiden Mädels und die Beiden Jungs, in Pampers. Muss das ein tolles Gefühl sein, unter seinen Schlafanzug eine Pampers zu tragen. Immer wieder spielten meine Gedanken verrückt, wenn ich zu einer solchen Situation gekommen bin. Hin und wieder konnte ich mir eine Pampers unter den Nagel reißen, ich hoffe bis heute – es hat niemand gemerkt. Und so vergingen die Jahre und auch der Rest meiner Verwandschaft war „trocken“.

    Zufall oder nicht, beim Spielen am Dachboden fand ich dann eine alte gelbe Gummihose. Was für ein Schatz. In einem Karton waren dann auch noch ein paar Pampies von meinem Bruder. Es war wie Ostern und Weihnachten zusammen. Immer wieder schlich ich mich auf den Dachboden um die schöne Zeit in Windel zu genießen. Leider war auch dieser Vorrat irgendwann aufgebraucht. Meine Fantasie und meine Bastelfähigkeit waren damals schon grenzenlos und so baute ich mir aus Einkaufstüten und Binden meiner Mamma selbst meine Windeln. Hin und wieder waren die mal unter meinem Bett versteckten „selbstgebauten“ verschwunden, also wusste meine Mamma was ich so anstelle. Gesagt hat Sie nie etwas.

    Irgendwann verließ mich der Drang nach Windeln wieder und ich war ein ganz verrückter und wilder Kerl. Wir machten so ziemlich alles, Hauptsache es war nix gescheites. Zahlreiche Fahrradunfälle, stürze vom Baum, ein halb abgerissenes Ohr, eine Platzwunde am Kopf oder mehrer Knochenbrüche waren so an der Tagesordnung.

    So war alles ganz normal, bis zu diesem Tag, als eine meiner Cousinen mit einer Puppe spielte und dieser eine Windel anlegte.
    Ich war geschockt, fasziniert ja wie hypnotisiert als ich diese Windel sah. In mir kochte es, wie in einem Vulkan. Ein erwachte in mir eine Sehnsucht, ein Verlangen, dass mich bis heute nicht mehr losgelassen hat. Es war wie in mein Hirn gemeißelt, ich brauch unbedingt eine Pampers, koste es was es wolle. In der ersten Nacht nach diesem Erlebnis nahm ich mir ein Handtuch, faltete es passend und legte es mir in die Unterhose. Ein gutes Gefühl, aber nicht DAS was ich mir vorgestellt hatte. In meinem Kopf ging es rund, wie in einem Computer, alle Prozessoren standen auf Windeln.
    Die Zeit zog ins Land und ich konnte mir mit Plastiktüten und Damenbinden (die hatten damals noch eine Plastikfolie zwischen den Schichten) halbwegs Windeln basteln. Einmal konnte ich sogar eine von den Puppen-Pampers erhaschen, die war zwar viel zu klein, aber mit etwas Fantasie funktionierte es schon.
    Bei jeder Gelegenheit, immer und überall versuchte ich an Windeln zu kommen. Hin und wieder gab es dann auch kleinere Erfolge, mal beim Nachbarn, mal in der weitläufigen Verwandschaft oder auch wenn wir mal passenden Besuch hatten. Tage, manchmal auch Wochen zehrte ich an einer einzigen Windel. Erst wurde mit Tesa-Film repariert, wurden die Löcher größer, so reparierte ich meine Errungenschaften mit Stücken aus Einkaufstüten. Es war immer so, dass ich die Klebeverschlüsse erst relativ spät benutzte. Dieses Geräusch, einen Klebestreifen - (ratsch) und dann schön straff ziehen... einfach unbeschreiblich.

    Nun, ich wurde natürlich auch jeden Tag älter. Die Mädels wurden interessant, aber irgendwie konnte ich nie so richtig von meiner Leidenschaft loslassen. Immer wieder stellte ich mir zu diesem Zeitpunkt die Frage, „bin ich normal“. Auf der einen Seite Knutscht du mit Mädels uns so.... auf der anderen Seite schnallst du dir regelmäßig eine Pampers um. Was würde denn die Freundin sagen, wenn ich in Windeln vor Ihr stehe? Es waren schon manchmal quälende Gedanken. Klar hab ich immer wieder gedacht „noch einmal, dann hörst du mit dem Quatsch auf“. Es funktionierte aber nicht immer wieder „nur noch einmal“.

    Erneut startete ich eines Tages einen Versuch, mit den Pampers schluß zu machen. Es funktionierte prima es verstrich einige Zeit, in der ich keinerlei Verlangen nach meiner Leidenschaft hatte. Ja, ich schaute mir Nachts die 0190er-Werbung mit halbnackten Frauen an. Abends ging es dann in die Dorfdisco und es gab so manche Geschichte mit den Mädels. Ein absolutes Highlight zu dieser Zeit war immer wieder „Wa(h)re Liebe“ mit Lilo Wanders. War schon toll was es da alles zu sehen gab. Sämtliche Variationen und Möglichkeiten aus dem Erotischen Bereich konnte man bestaunen.
    Eines Tages jedoch, stockte mit beim Wa(h)re Liebe gucken der Atem. Das Blut in meinen Adern erfror, ich fühlte mich, als hätte ich einen Herzstillstand. Thema in der Sendung war

    -Erwachsene Männer die Windeln tragen und sich wie ein Baby behandeln lassen-

    Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf, es war wie damals bei meiner Cousine –nur noch tausend mal schlimmer. Im bericht war dann auch zu sehen, wie ein Mann bei einer „Mutti“ war. Die haben dann ein bisschen erzählt was so gemacht wird. Natürlich wickeln, an der Brust nuckeln, füttern etc. Es war dann auch in Ausschnitten zu sehen, wie der Mann gewickelt wurde.
    Jetzt war es endgültig um mich geschehen. Es war wieder da, das Verlangen nach einer Windel. Tagelang nur noch dieser eine Gedanke. Ich ging auf den Dachboden, wo noch ein Strampelpeter-Karton stand (er war allerdings leer) und schaute mir das Bild an. In mir stieg die Erregung hoch, wie ein Silvesterrakte in den Himmel steigt. Es ging nicht anders, ich musste losfahren und mir welche besorgen. Ich machte mich auf den weg ins benachbarte Bundesland, dort kennt mich sicher niemand, und kaufte mir eine Packung von den größten Baby-Windeln die ich bekommen konnte. Es war zwar ganz o.k., aber ich wollte mehr.
    Ein bekannte von mir arbeitete beim Roten Kreuz, und die haben doch solche Windeln. Ich stellte mir alle möglichen fragen, wie ich nun an die Pampers komme. Einfach aus dem Auto stehlen kam nicht in Frage, stell dir vor, die erwischen dich beim Pampers-Klau. So ließ ich meine Fantasie spielen und dann war er da, der geniale Gedanke.
    Ich fuhr mit meinem Auto los und konnte Petra auch zuhause antreffen. Hab in der Disco immer ein bisschen mit Ihr rumgemacht, war halt einfach ne gute Freundin.
    -Hi Petra, hallo!
    ..Was führt dich denn zu mir?
    -Ach ich hab eine kleine bitte.
    ..Schieß los.
    -Wir haben doch demnächst Faschingsprobe und wir wollen alle als Babysitter und Babys gehen und da dachte ich mir, ob ich nicht ein paar Windeln haben könnte, Ihr habt doch so große auf der Arbeit, oder?
    ..Petra lachte kräftig, klar haben wir solche Windeln. Wie viele brauchst du denn?
    -Naja so drei dürfen es schon sein
    ..Komm mal mit, ich geb dir welche.

    Sie öffnete Ihr Auto und gab mir fünf Riesenpampers. Richtige, echte Windeln für Erwachsene. Ich bedankte mich, warf die Windeln in meinen Kofferraum und machte mich auf den Heimweg. Unterwegs hab ich noch kurz im Wald angehalten und die Windeln in eine dafür bereitgelegte Sporttasche verstaut.

    Zuhause angekommen, ich konnte es kaum erwarten! Zu meiner Mutter sagte ich, mir geht es heute nicht gut, ich leg mich in mein Bett.
    Was jetzt folgte, glich einem Ritual. Langsam öffnete ich die Sporttasche, der Geruch der Windeln, die Folie, das Rascheln.... Ich war erregt wie noch nie zuvor in meinem Leben. Ich schloss die Tür ab und dann legte ich los. Gaaaanz langsam faltete ich mir eine Windel auseinander, legte mich hin und mit vollem Genuss verschloss ich die Klebestreifen. Ratsch, ratsch, dann die andere Seite ratsch, ratsch. Ich konnte es kaum glauben, ja ich hatte wieder eine Windel an. Es war schöner als jedes andere Gefühl zuvor in meinem Leben. Heiß und kalt, wie in Trance erlebte ich die Nacht in Windeln. Ich glaube, dass nicht mal Cindy Crawford, oder Pamela Anderson im Bett neben mir auch nur eine Sekunde Aufmerksamkeit bekommen hätten.
    Mit den 5 Pampies kam ich dann eine ganze weile hin, aber irgendwann waren die auch aufgearbeitet, aber ich wollte mehr.

    Wieder setzte ich mich in mein Auto und fuhr nach Thüringen, dort kannte mich niemand. Nach ca. einer Stunde stand ich auf dem Parkplatz einer Apotheke. Die Knie waren weich wie warme Butter, „da musst du jetzt durch“ dachte ich mir und betrat den Laden. Ich marschierte los und kaufte mir einen Pack Windeln von Attends. In der Apotheke war ich wie im Rausch. Ich stotterte vor mich hin, hatte sicherlich einen hochroten Kopf. Die Sache war es mir aber wert.
    Ein weiteres mal kaufte ich mir in unserer Kreisstadt einen Pack Windeln, auf dem Nachhauseweg hatte ich eine Autopanne, da war ich vielleicht fertig. Stell dir vor die schleppen dein Auto ab, deine Eltern müssen dich abholen und im Kofferraum liegt ein Pack Pampers. Da spukte es vielleicht in meinem Kopf. Glücklicherweise konnte ich den Schaden selbst beheben und brachte meine kostbare Fracht sicher in mein Zimmer.

    Als ich mich dann beruflich veränderte und in eine größere Stadt zog begann für mich eine schöne Zeit. Ich kaufte mir einen Computer mit Internetanschluss (analog). Meine erste Handlung war in der Suchmaschine Guwi (die Firma wurde damals bei Lilo Wanders erwähnt)zu suchen. Dann wurde ich mutiger und suchte nach ganz gezielt nach Windelträger/innen. Es waren tolle Erlebnisse als ich die erste Windelfrau im Netz gefunden hatte. Es war auch erstaunlich, wie viele Menschen es mit dieser Leidenschaft gibt. Unzählige Stunden verbrachte ich am Rechner, immer auf der Suche nach neuen Bildern und Geschichten.
    Wie es kommen sollte, so fand ich natürlich auch die Seite von save-expres. Ich bestellte mein erstes Windelpaket online. Natürlich gleich viele verschiedene Sorten, es war wie im Schlaraffenland. Ich packte die Lieferung aus und legte mir alle Sorten und Größen auf mein Bett. Für welche wird ich mich denn entscheiden, es war wirklich nicht einfach.

    Die Windelphase wurde wieder etwas schwächer und ich hatte einige Kurzzeit-Beziehungen. War ganz schön mal wieder ne Frau zu haben, aber so richtig hat es nie gefunkt. Bis zu dem Tag an dem ich die Liebe meines Lebens kennen lernte. Ich war 26, Sie 17. Eine absolute Traumfrau. Es war übrigens auch die erste Frau, welche die Worte „Ich liebe Dich“ von mir zu hören bekam. Während dieser Beziehung waren die Windeln nahezu Tabu. Ich liebte bzw. warscheinlich liebe ich diese Frau heute noch zu tiefst. Die Beziehung ist nun auch schon vier Jahre Beendet, aber es gab in den vier Jahren keinen Tag, an den mir diese Frau nicht die Gedanken verdreht. Von meiner Windelleidenschaft hab ich nie etwas erzählt. Ja, es war wirklich heute genau vor vier Jahren, als Sie die Beziehung beendet hat. Franzi ich liebe dich noch immer und ich werde dich vermutlich mein Leben lang lieben.

    Nach der dieser Beziehung suchte ich zuflucht in den Windeln. Dort fand ich auch wieder die Geborgenheit und die Wärme die mir ohne diese Frau fehlte. Als ich eines Tages neue Windeln bestellen wollte, suchte ich den Kick und startete zur Apotheke um die Ecke. Ich rief vorher an und bestellte die Attends Slip M 9. Als ich meine Windeln abholen wollte, war wirklich meine Nachbarin in der Apo, ich zwickte alle Backen zusammen und kaufte vor den Augen meiner Nachbarin das Paket mit den Windeln. Seither grinst Sie mich immer wieder so „lüstern“ an. Sie Arbeitet im Krankenhaus, vielleicht hat Sie ja auch schon Windelerfahrung. Jedenfalls werfe ich jetzt meine gebrauchten Pampies immer wieder in einer durchsichtigen Mülltüte in die Tonne.

    So, dass war jetzt ein kleiner Teil meiner Windelgeschichte. Alles hab ich noch nicht verraten, vielleicht schreib ich mal wieder.

  2. #2
    böseSchwester
    Gast

    Wie ich zu Windeln kam...

    Hallo Windelklala...

    Tolle Geschichte, würde gerne mehr über dich erfahen!
    Schreib doch noch weiter...

    LG böseSchwester

  3. #3
    ICKE29
    Gast
    Hey Windelkala supi schön Geschichte,so ähnlich kam ich auch dazu...LG Andy

  4. #4
    Senior Member Avatar von cassandra

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    Hey,

    absolut fesselnder Erzählstil!! Es hat mir sehr gut gefallen und liess sich reibungslos lesen.

    Ich würde gern noch mehr lesen. Allerdings...ist es ein reiner Erlebnisbericht, dann sollte er verschoben werden, oder? Weil hier im Geschichtenteil sind eher die erfundenen Geschichten.

    Weiter so bitte!

    lg cassi
    Gib mir Pfeil und Bogen - ich will die Briefumschläge abschiessen!

  5. #5
    Senior Member Avatar von miccino

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    Hallo,

    super story. ob wahr oder nicht, egal. lass uns nicht zu lange auf die fortsetzung warten. ich freu mich schon sehr...

    lg micha

  6. #6
    Senior Member

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    Original von cassandra
    ...ist es ein reiner Erlebnisbericht, dann sollte er verschoben werden, oder? Weil hier im Geschichtenteil sind eher die erfundenen Geschichten. ....
    Ja, wenn es ein Erlebnisbericht ist, dann sollte er dahin verschoben werden. Schliesslich haben wir diesen dafür.


    Hallo Windelklala,

    wirklich eine richtig nette super Story. Ist ja ein bewegtes Leben, was Du hattest/hast. Wenn Dein Leben so weiter geht, dann schreibe auch so weitter.

    Liebe Grüße
    Strullerfee

  7. #7
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    Hallo Windelklala

    Du hast deine Lebensbeichte wie du zu Windeln kamst wunderbar und sehr interessant geschrieben.

    Ich freue mich wenn wir hier noch mehr von Dir erfahren.

    LG
    Roschu

  8. #8
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    Nicht schlecht,

    Gut geschrieben.

  9. #9
    Trusted Member Avatar von karl_nuckl

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    RE: Wie ich zu Windeln kam...

    Super Geschichte. Erzählst echt spannend und so schön. Ich habe mich teilweise in dieser Geschichte wieder entdeckt.

    Weiterso und ich freue mich bei deinem Talent auf die folgenden Geschichten von dir.

    Lg karl_nuckl

  10. #10
    Jaschu
    Gast
    Du schreibst in sehr gutem Stil. Die Geschichte ist chronologisch gut gereiht und weicht auch in keinem Moment ins Unrealistische ab.
    Eine sehr gite Arbeit, die Dir von meiner Seite 10 Punkte bringt.

    Ganz liebe Grüße
    JASCHU

  11. #11
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    Die Geschichte ist ja total spannend und so detailreich erzählt!!! Nur weiter so! Klasse!

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