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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Meine wahre Geschichte, wie ich zum 1. mal in eine Windel gemacht hatte.



windelbjoern
17.01.2007, 19:55
Hallo, hier ist eine wahre Geschichte von mir. (Ortsdaten und Namen habe ich versucht rauszulassen.)
Zu meiner Person: Ich bin nun 23 Jahre alt und Windelliebhaber (DL'er). Angefangen hat es bei mir mit dem Zivildienst. Ich war damals sehr überrascht, als ich zum ersten mal in meinem Leben eine Einwegwindel in der Hand hatte. Diese Zeit war der Beginn meines Fetisches.

Geschehen ist alles in einer Stadt in Thüringen vor ca. 3 Jahren. Ich hatte dort eine Arbeitsstelle gefunden und bin deswegen dorthin auch umgezogen.
'Das erste mal alleine wohnen ohne Eltern und Geschwister.'
Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, das es nicht einfach ist, seinen Windelfetisch auszuleben, wenn man im Elternhaus mit den Geschwistern wohnte.
Nun hatte ich meine eigene Wohnung. Jetzt habe ich meinen Fetisch, ohne Angst vor Entdeckung, ausleben können.
Das Problem war nun, das ich damals in Sachen Internet auf Internetcafe's angewiesen war. Es vergingen ca. 2 Wochen bis ich durch Zufall in dieser Stadt ein Internetcafe gefunden hatte. Nach Dienstschluß begab ich mich sofort zu diesem Cafe. Außer in meinen E-Mails habe ich auch einen Onlineshop für Inkontinenzprodukte besuch. Nun konnte ich meine 1. Bestellung aufgeben. Gesagt, getan. Die Auswahl war gigantisch. Ich hatte nie gedacht, das es so viele Hersteller für Inkontinenzprodukte gibt. Dazu kam, das sie teilweise sehr viel unterschiedliche Sorten pro Hersteller gab. Es verging ungefähr 1 Stunde, bis ich mich durchgekämpft hatte.

Bestellt habe ich mir mehrere einzelne, von unterschiedlichen Herstellern stammende, Einwegwindeln. dazu kam noch eine knöpfbare Windelüberhose. Ich dacht mir: 'Nur noch auf Bestellung abschließen klicken, und dann warten, bis der Postbote kommt.'
Es war ein Gefühl, wie damals zur Weihnachtszeit, wie man sich als kleines Kind auf seine Geschenke gefreut hatte.
Heute muß ich sagen, Gott sei Dank, das ich tagsüber arbeiten gegangen bin. So konnte ich meine Gedanken der Vorfreude abschalten, aber als ich wieder daheim war, also in meiner eigenen Wohnung, logisch :o), hat es mich fast zerrissen.
Jedoch, 3 Tage später, wurde ich sozusagen erlöst.
Es klingelte an meiner Tür. Ich sprang auf, lief zur Gegensprechanlage und fragte, wer da sei. "Die Post, ein Packet für Sie" schallte eine weibliche Stimme aus dem Lautsprecher.
Ich schnappte mir meinen Schlüssel und rannte das Treppenhaus herunter. das Geld für die Nachnahme hatte ich bereits am Abend meiner Bestellung abgezählt und in meiner Küche bereitgelegt.

Nun hatte ich mein Paket in meine Wohnung getragen, es aufgemacht und dann kam es über mich.
Stellts euch so vor, wie als ihr klein ward, und eure Eltern euch das erste mal ein Kinderüberraschungsei geschenkt hatten. Bei mir war es nur so, als wenn mein Ei nicht 5 cm, sondern 50 cm groß gewesen wäre.
Ich wußte gar nicht, welche Windel ich zuerst anziehen sollte. Letztendlich habe ich mich aber für eine entschieden.

Nun kam, wie es kommen mußte, ich verspürte einen langsam, aber stetig steigenden Druck in der Blase. Jetzt war ich gedanklich etwas in der Zwickmühle. Ich wollte die Windel so lange wie möglich anbehalten. Andererseits konnte ich mir ja jederzeit wieder neue Windeln nachbestellen. 'Also' dachte ich, 'egal, was solls'. Ich ging in die Hocke und versuchte, nicht alles auf einmal herauskommen zu lassen, was mir auch sehr gut geling. An der Windelvorderseite zeigte sich langsam ein gelber Fleck, der stetig größer wurde. War das ein geiles Gefühl, wie es so langsam und allmählich im Schrittbereich warm und feucht wurde. Nach ca. einer Minute war ich fertig, aber ich verbrachte noch eine ganze Weile in der Hocke.

Langsam wurde es Abend und ich hatte Hunger. Ich stand auf und begab mich in meine Küche. Dort stand ich nur in der Windel denn mich konnte niemand beobachten, da das Küchenfenster zum einen ziemlich klein war, und zum anderen in Richtung des Nachbarhauses stand, ca. 12 m Luftlinie. Das Nachbarhaus stand aber senkrecht zu dem Haus, in dem ich war, sodas ich nur die Hausseite ohne Fenster und Balkone sah.
Nach meinem Abendbrot schaute ich noch etwas Fernsehen, ich machte noch 2 mal eine kleinere Menge Urin in meine Windel.
Dann bin ich zum ersten mal nicht nur mit einer Windel an, sondern mit einer schon ziemlich vollen Windel an, ins Bett gegangen.
Ungewöhnlicherweise schlief ich an diesem Abend auch ziemlich schnell ein.

Am nächsten Morgen, meine Augen waren noch nicht so richtig wach, bemerkte ich, das der Druck in meiner Blase groß war. Ich wollte erst aufstehen, um zur Toilette zu gehen. dann fiel mir ja ein, das ich noch eine Windel an hatte. Also drehte ich mich auf den Rücken und versuchte mich zu entspannen. Erst ging es gar nicht, jedoch mit ruhiger Atmung kam dann doch ein paar Tröpfchen. Dann ein kurzer Strahl, dann ein längerer und dann kam alles mit einmal. Erleichterung hoch 5 sage ich nur.
Ich blieb etwas liegen, um das Gefühl zu genießen. Ich betastete meine Windel erst im Genitalbereich, dann zwischen meinen Beinen. Doch ich mußte feststellen, das meine Windel nicht mehr dicht gehalten hatte.
Sofort stand ich auf, und da sah ich 2 längliche Flecken auf meiner Matratze. Ich ging in die Küche, holte einen nassen Lappen und Küchenrollentücher, um die Flecken zu reinigen. Als dies geschehen war, betrachtete ich mich erst einmal lange im Spiegel.
Man war meine Windel voll. Man sah das schön aus. Man, und wie sich das anfühlte, großartig.
Ich lief an meinen Schrank, holte Waschzeug und eine neue Windel heraus. Daraufhin legte ich die volle Windel im Bad ab, verfrachtete sie im Mülleimer, wusch mich und legte mir die Neue an.

Hatte ich schon erwähnt, das ich an diesem Tag frei hatte? Nein? Na dann wißt ihr es jetzt. :o)
Ich holte die Gummihose aus dem Schrank und zog sie mir über meine Windel an. Dann folgten Anziehsachen. Ich betrachtete mich wieder im Spiegel und stellte fest, das man die Windel eigentlich durch die schwarze Trainingshose und dem darüberhängenden Pullover nicht sah. Der Einkauf stand an und so machte ich mich auf den Weg zu meinem Auto, denn der Einkaufsmarkt war am anderen Ende der Stadt. In meinem Beutel verfrachtete ich noch zwei Windeln zum wechseln.
Ich setzte mich in mein Auto und machte erst mal einen kräftigen Stahl in meine Windel. Dann fuhr ich los.

Auf dem Weg in den Einkaufsmarkt schaute ich in dem Internetcafe vorbei, checkte meine E-Mails, besucht einige Webseiten, auf die ich durch Computerfernsehsendungen aufmerksam geworden bin und surfte dann noch etwas so herum.
Zwischendurch machte ich öffters in meine Windel. Langsam füllte sie sich, sodas ich dachte, nachdem ich aus dem Internetcafe herausgegangen war, das es Zeit wäre, sie zu wechseln, bevor sie auslaufen würde. Schließlich war ich ja nicht in meinen eigenen vier Wänden, sondern inmitten der Öffentlichkeit.

Ich stieg vor dem Einkaufsmarkt aus meinem Auto, nahm meinem Beutel mit den Ersatzwindeln und ging in den Laden rein und zur Kundentoilette. Nun sah ich, das meine Windel wirklich ein klein weinig seitlich an den Bündchen ausgelaufen war. Wie gut, das ich mir ja vorher die Gummihose darübergezogen hatte. Dieselbige machte ich mit etwas Toilettenpapier sauber und trocken. Die alte Windel kam in den Mülleimer, die Neue an mir. Danach wusch ich mir meine Hände und ging wieder raus an mein Auto, denn erst jetzt konnte ich mit meinem Einkauf starten. Jedoch hatte ich aber irgendwie ein komisches Gefühl im Bauch und ich ahnte schon alsbald, was das für ein Gefühl war. 'Nun ja' dachte ich so bei mir, 'das ist noch weit in der Ferne, bis dahin bin ich ja wieder zu Hause.' Also ging ich wieder in den Markt, diesmal aber mit einem Einkaufswagen.

Als ich so durch die einzelnen Regale ging, um meinen Einkaufszettel punktuell abzuarbeiten, kam wieder das Gefühl in meinem Bauch, diesmal aber schon ganz schön stark. Jetzt wußte ich, das ich mich beeilen sollte, denn schließlich kann ich doch kein AA in aller Öffentlichkeit machen. Also lief ich ab sofort einen Schritt schneller, was aber wiederum gar nicht so gut war, den der Druck in meinem Darm stieg noch schneller an.
Das Ende der Einkaufstour in der oberen Marktetage war da, d.h., der Großteil meines Einkaufs war erledigt. Rolltreppe runter, dann noch in die Getränkeabteilung! Als ich aber den Sechser-Pack Wasserflaschen anhob, kam ein riesiger Pubser hinten raus. Gott war mir das peinlich. Zum Glück war da keiner. Ich packte die Flaschen schnell in meinem Einkauswagen und lief zur Kasse.

Mittlerweile war der Druck riesengroß, ich mußte meinen Hintern fest zusammendrücken, sodas ich jetzt nicht bei der Kassiererin einkackte. Ich dachte nur so bei mir: 'Komm schon Mädel, zieh das Zeug mal einen Tick schneller über die Kasse!!!!' Ich fühlte schon große Schweißperlen auf meiner Stirn vor lauter Schmerzen.
Nach zwei weiteren Minuten war sie dann fertig. Ich bezahlte bar, was Gott sei Dank ja schneller war als mit EC-Karte. Zum Ausgang hin schob ich meinen Wagen mit langsamen Schritten. Das Auto war auch gleich in Sichtweite. Der Druck wurde nun wieder weniger, sodas ich es vielleicht doch noch nach Hause schaffen könnte. Ich fing an schnellstens mein Auto vollzuladen. Beim Zurückbringen des Einkaufwagens kam der Druck dann so schlagartig wieder zurück, das ich es nicht mehr aufhalten konnte.

Ich klammerte mich am Einkaufswagen fest und blieb vor einer Werbetafel stehen. Meine Augen sahen starr auf das Schild als die Wurst hinten raus kam. Sie bohrte sich in die Windel, die jedoch dank der Gummihose und meines Slips so fest am Po saß, das die Wurst einen ganz schönen Widerstand zu überwinden hatte. So wie ich das merkte, zupfte ich das Windelpacket, sodas es lockerer an meinem Po saß. Jetzt kam das ganze AA hinaus, sekundenlang. Ohhhh.... man...., war das ein geiles Gefühl. Zwischendurch sah ich mich, so gut wie ich in der Lage war, um. Es kam aber niemand. Deswegen störte es mich auch nicht, das bei der ganzen Sache ab und zu auch noch der ein oder andere Pubser mit raus kam. Dann war der Druck weg, zumindest hinten. Es folgte noch ein kräftiger Urinstrahl. So stand ich nun da und genoß es, so gut wie es ging.

Langsam lief ich mit dem Einkaufswagen wieder los und klickte ihn in die Halterung.
Seitlich an meiner Autotür betastete ich meinen Po, der so prall gefüllt und dick war, das ich mir überlegte, wie ich mich jetzt wohl damit hinsetzen sollte.
Ich schloß die Tür auf und lies mich ganz langsam in meinen Autositz gleiten. Jetzt verteilte sich das ganze AA sowohl nach vorne in den Schrittbereich, als auch hinten zum Rücken hinauf. Der Geruch ließ nicht lange auf sich warten. Ich machte beide Fenster auf, was sehr gegen den Geruch half, solange ich fuhr. Stand ich aber wieder an einer Ampel, kam er wieder. Zum Glück hatte ich keine Polizeikontrolle oder ähnliches auf dem Nachhauseweg gehabt. Ich glaub, ich wäre geplatzt vor Schamgefühl.

Zu Hause angekommen schloß ich mein Fahrzeug zu und die untere Haustür auf. Sofort ging ich in meine Wohnung ins Badezimmer und zog mich wäschemäßig aus. Da kam der ganze Geruchsschwall zum Vorschein, was mir nun aber ziemlich egal war. Ich öffnete langsam meine Gummihose, sah aber im Spiegel, das es hinten sehr braun war, aber noch nichts überquoll. Puh, nochmal Glück gehabt, denn schließlich war das ein riesen Haufen, den ich da in meine Windel hineingelassen hatte.
Ich betrachtete mich noch so eine kurze Weile im Spiegel, bevor ich Einweghandschuhe und Küchenrollenpapier holte, mit der ich mich sauber machen wollte. Nun, wieder im Badezimmer zurück, öffnete ich langsam einen Klebestreifen nach dem anderen. Ich zog sie zwischen meinen Beinen nach vorne. Das war ein mächtig großer Haufen gewesen, denn alles war voll und verschmiert. Es dauerte eine ganze Ewigkeit, bis ich so ziemlich sauber war.
Danach wusch ich mich noch gründlich. Ich zog aber keine Windel mehr an, denn ich wollte meinen Schrittbereich eine kleine Erholungspause gönnen, denn er war etwas wund geworden.

Ich zog meine Anziehsachen wieder an und machte mich auf den Weg nach unten, um meinen Einkauf nach oben zu holen.
Das war das erste Mal, von nunmehr vielen :o), an dem ich Groß in meine Windel gemacht hatte.

Lg Windelbjörn.

ra12345
18.01.2007, 17:26
Hört sich nicht schlecht an!

Manchmal muss mann zu seinem Glück einfach gezwungen werden!
:)

Clair_D
19.01.2007, 13:30
also mir hat die geschichte auch gut gefallen,
ich finde wahre persönliche geschichten klasse.

UPPS; IST JA IM VORSTELLFORUM; sorry, dachte ich wär bei den tb/dl geschichten gelandet.

tausendmal sorry