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Tanjalein
10.02.2006, 00:31
Hallo Ihr, habe Euch erst vor ein paar Tagen entdeckt und ich finde ihr macht hier einen ganz netten Eindruck - so daß man sich wohl fühlen könnte...
Ich werde bestimmt nicht jeden Tag hier sein können und auch nicht immer aktiv mitschreiben, aber ich hoffe, daß Ihr mich dennoch gut aufnehmt ;-)

Aber nun zu mir und dem Thema Windeln:

Im Rückblick weiß ich, daß ich mich schon seit der Pubertät nach Windeln gesehnt habe, aber erst langsam und durch das Internet habe ich Zugang dazu gefunden. Ich trage Windeln nur selten und dann aus Leidenschaft und beneide niemanden, der Windeln tragen MUSS...kanns auch in meiner Partnerschaft nicht ausleben, aber ich habe mittlerweile meinen Seelenfrieden gefunden. Nachdem ich eine Phase hatte, in der ich mich körperlich und seelisch sehr stark mit Windeln auseinandergesetzt habe, bin ich heute froh, sie nur an besonderen Tagen und aus Genuß zu tragen. Angefangen hat es damals mit dem Bedürfnis in die Hose zu machen, irgendwie aus der Not heraus, weil mir nichts besseres eingefallen ist, weiß nicht genau wie vielen von Euch es auch so ging, aber ich habe eben lange gebraucht, bis ich spürte, was mir genau fehlt. Als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe war das sehr schwierig und erst nach meinem Auszug fühlte ich mich frei...

So, ich glaube jetzt wißt Ihr ein bißchen was über mich.

Liebe Grüße

Tanja

bärchen
10.02.2006, 00:37
Hallo Tanja, freut mich das du den Weg hierher gefunden hast und dich dazu durchgerungen hast dich anzumelden und hier zu schreiben.
Auch mir erging es nicht so gut als ich noch bei meinen Eltern wohnte fühlte ich mich auch sehr eingengt und Beobachtet.
Erst nach dem ich meine jetzige Freundin gefunden hatte und ausgezogen war und nachdem ich ihr mein Geheimniss gebeichtet habe geht es mir richtig gut.

Feldmaus
10.02.2006, 23:23
Hallo Tanjalein,

ich finde Du hast einen sehr guten Beitrag geschrieben. Denn Du hast etwas angesprochen, womit wohl die meisten AB/DL’s sich irgendwann auseinandersetzen mussten. Nämlich mit der Tatsache, das etwas anders ist als bei anderen. Ich bin mir sicher, dass es ebenfalls für die meisten ein seelisches Hoch und Tief bedeutet hat. Bei mir vor Jahren auch! Heute kann ich sehr gut meinen Fetisch ausleben. Ich habe verstanden dass ich keinen Schalter umlegen kann, gerade so, als ob man das Licht ein oder aus schaltet. Heute bedeutet mir mein Fetisch eine wertvolle Bereicherung. Mein Sexualleben z. B. hat viel mehr Dynamik. Es ist nicht nur auf Blümchensex begrenzt. Viel Fantasievoller, viel mehr Möglichkeiten tun sich auf. Das habe ich verstanden. Ein wichtiger Aspekt spielt vielleicht doch eine Rolle. Die Partnerschaft. Ich finde es schon wichtig, dass der Partner in gewisser Weise offen ist und auch wenigstens ein Stück weit mitspielt. Ich habe da so meine Erfahrungen gemacht. Und ich weiß, dass es auf Dauer sehr quälend sein kann, wenn der Partner ohne Verständnis ist. Heute ist mir klar, eine Frau auf der Straße könnte noch so toll aussehen und vielleicht obendrein auch noch einen guten Charakter dazu haben, dass entscheidende ist das sie gewisse Ambitionen zu meinen Leidenschaften mit aufbauen kann (wenn sie es nicht ohnehin schon hat)!!! Und wenn das alles für sie bi und bäh ist, und mich nicht wickelt, dann hat sie bei mir verloren. Denn mir ist klar, meinen Fetisch brauche ich nicht nur für die Sexualität, mein Fetisch ist meine seelische Luft zum Atmen, die brauche ich, um mich frei zu fühlen und die lasse ich mir auch nie wieder nehmen!!! :color:

Liebe Grüße
vom Babylein Feldmaus