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Thema: Der Gang zum Psychologen ratsam?

  1. #1
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    Der Gang zum Psychologen ratsam?

    Hallo erst mal, ich bin Patrick und 19 Jahre alt. Ich hab schon fast mein ganzes Leben diese Vorliebe für Windeln. Allerdings bin ich jetzt seit 9 Monaten in einer Beziehung und ich liebe meine Freundin wirklich sehr. Allerdings gibt es gerade ein paar Probleme. Sie weiß zwar davon und "akzeptiert" es auch, allerdings möchte sie damit nicht wirklich was zu tun haben und das beeinträchtigt auch unser Liebesleben weil ich ohne einfach nicht kann. Mittlerweile ist es so, dass ich mich dafür hasse und ich einfach will dass das weg geht. Was meint ihr ist ein Gang zum Psychologen vielleicht sinnvoll oder nicht.
    Ich weiß echt nicht mehr weiter.

    Vielen dank im voraus.

    PS: Sollte ich das im Falschen Forum gepostet haben bitte verschieben.
    Geändert von Baby_Patrick21 (18.06.2019 um 12:05 Uhr)

  2. #2
    Trusted Member Avatar von Taggy

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    AW: Der Gang zum Psychologen ratsam?

    Böse gesagt... Ich würde die Freundin wechseln! Es ist ein Teil von dir ob du es nun magst oder nicht. Es ist so als würdest du einem Autofanatiker den Kontakt zu Autos verbieten. Es funktioniert nicht!

  3. #3
    Datenschieber Avatar von Wolfgang

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    AW: Der Gang zum Psychologen ratsam?

    du bist wie du bist
    man kann dir helfen dich selbst besser zu verstehen und akzeptieren
    man kann jedoch keinen teil von dir wegtherapieren - einen solchen gedanken brauchste gar ned weiter verfolgen - dafuer brauchte es ne radikale hirn-op und danach wärst du wohl am geistigen Level eines toastbrotes
    "Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie Ihr mich haben wollt. Entdeckt mich, wie ich bin."

  4. #4
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    AW: Der Gang zum Psychologen ratsam?

    Hallo Patrick,

    wenn du Probleme mit deinem Fetisch hast, dann kann ein Gang zum Psychologen schon ratsam sein. Er wird dir vielleicht helfen besser damit klar zu kommen. Wenn ihr Beziehungsprobleme deswegen habt kann er vielleicht auch helfen. Es gibt ja sowas wie eine Paartherapie. Wenn deine jetztige Freundin aber partous nichts damit anfangen kann, dann kann er daran nichts ändern, und die Beziehung wird vielleicht sogar in die Brüche gehen.

    Du wirst jedenfalls kein Wundermittel gegen den Windelfetisch bekommen. Das gibt es nicht. So ein Fetisch ist ja tief in unserer Persönlichkeit verwurzelt und gehört einfach zu uns. Einfach wegmachen geht da nicht. Du musst schon eine Lösung für dich ( für euch) finden, diesen Fetisch zufriedenstellend aus zu leben, so, dass ihr beide damit klar kommt. Oder die Beziehung wird sich früher oder später daran auseinander leben.

    Einfach wegmachen kann man keinen Fetisch.

    Du schreibst ja selber, dass du schon immer ein Interesse an Windeln hattest, also ist der Fetisch wirklich tief in dir verwurzelt. Das kann ein Psychologe auch nicht verändern. Aber er kann dir vielleicht dabei helfen, dass du ( ihr) besser damit zurecht kommt. Wenn du dich selber dafür hasst, ist das jedenfalls nicht schön. Du musst dir auch klar werden ob, das du das willst. Das hilft schon mal viel, damit umzugehen. Du hast diesen Fetisch und zunächst steht dem Ausleben auch nichts im Wege. Wie intensiv und offensiv, wie häufig, wann usw musst du für dich selber beantworten.

    Ich z.B. lebe meinen Fetisch mittlerweile sehr oft, sehr intensiv aus. Ich trage fast die komplette Freizeit über Windeln, also auch Outdoor in der Öffentlichkeit z.B. Und ich fühle mich damit gut, meinen Fetisch so häufig und intensiv ausleben zu können. Nur wärend der Arbeit will ich das nicht. Da trage ich keine Windeln.

    So oder so, mit oder ohne Freundin musst du für dich einen Weg finden, damit umzughen. Ohne, das du dich dafür hasst. Dabei kann ein Psychologe helfen, es kann aber auch so gehen. Wie stark dein Selbsthass dafür ist, musst du selber fühlen. Wenn du meinst, ein Psyhologe hilft dir dabei, dann such ein Gespräch. Aber einfach Wegmachen kann auch der den Fetisch nicht.

    Liebe Grüße und Kopf hoch

  5. #5
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    AW: Der Gang zum Psychologen ratsam?

    Wenn es dir schwer fällt sexuelle Erregung ohne Windeln zu bekommen, ist es vielleicht ratsam einen entsprechenden Therapeuten aufzusuchen.
    Klingt vielleicht zuerst etwas abschreckend, aber vielleicht kann dir da geholfen werden, dass du auch andere Sichtweisen auf die Sexualität erleben kannst (ohne den Windel Fetisch loswerden zu müssen).
    Wenn dir das gelingt wirst du deinen Fetisch auch nicht mehr so verteufeln und auch deine Beziehung wird davon profitieren.

    Würde ich echt einmal probieren, verlieren kann man ja nichts

  6. #6
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    AW: Der Gang zum Psychologen ratsam?

    Du kannst deinen Fetisch genausowenig wegtherapieren wie z.B. Homosexualität. Steh dazu, du hast ohnehin langfristig keine andere Chance. Psychofritzen halte ich für unnötig, im Gegenteil: das kann dich auch eher belasten als dir helfen...

  7. #7
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    AW: Der Gang zum Psychologen ratsam?

    Danke für die schnellen Antworten. Es waren auf jeden Fall aufmunternde Worte dabei. Dann werde ich mich wohl damit zurecht finden müssen.

    Wünsche euch allen auf jeden Fall noch nen angenehmem Tag.

  8. #8
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    AW: Der Gang zum Psychologen ratsam?

    Du hast einen Leidensdruck durch deinen Fetisch und das finde ich auch sehr verständlich. Für dich mit einer Vanilla Freundin wäre es natuerlich viel einfacher, wenn der Fetisch einfach weg ist. Die Vorredner haben schon recht, dass man so etwas wie einen Fetisch nicht einfach wegtherapieren kann.

    Du solltest also nicht wegen deines Fetischs zum Psychologen gehen. Aber du hast Leidensdruck aufgrund deines Fetischs, so sehr dass du dich selbst hasst. Das klingt nicht gesund und hat sicherlich keinen positiven Effekt auf dein weiteres Leben. Dabei kann der Psychologe helfen. Er kann dir helfen mit dem Leidensdruck umzugehen und dich nicht mehr selbst zu hassen. Ich würde dir nach deinem Text hier dringend empfehlen, einen Psychologen aufzusuchen und einfach mal von deiner Situation zu erzählen und dann schauen, was er/sie so dazu sagt.

  9. #9
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    AW: Der Gang zum Psychologen ratsam?

    Wenn Du Dir eine Psychotherapie leisten kannst, ist sie immer sinnvoll, denn man kann dabei einfach irrsinnig viel über sich lernen und dabei reifen. Trotzdem kann eine Psychotherapie keine Wunder vollbringen und der wichtigste Lösungsweg ist die Hilfe, selbst Lösungen zu finden oder alternativ die Gegebenheiten soweit umzudeuten, dass sie nicht mehr wie ein Problem aussehen.

    Eins kann ich Dir schon Mal verraten: Du musst Dich nicht selbst hassen.
    Du musst auch nicht irgendeine bestimmte sexuelle Praktik ausüben.

    Wichtig ist vor allem, dass alle Beteiligten die Möglichkeit bekommen, ihre Bedürfnisse zu befriedigen und dass die Selbstbestimmung gewahrt bleibt. Ihr müsst auch nicht monogam leben dafür, gerade im BDSM- und Fetischbereich gibt es viele Menschen, die polyamor leben. Ihr könnt auch eine platonische Beziehung führen und die Sexualpartner*innen vollkommen unabhängig davon wählen. Wichtig ist nur, dass Ihr Euch gemeinsam darauf einigt, was die Regeln Eurer Beziehung sind.

    Du solltest Dir klar werden, was Du für Dein Sexualleben möchtest: Möchtest Du jemanden für Fetischspiele? Dann ist Deine Freundin wohl nicht die richtige dafür.

    Willst Du eine gemeinsame Sexualität mit Deiner Freundin entwicklen, dann musst Du mit ihr abstimmen, was ihr gefällt: Prinzipiell stehen Euch folgende Sexualorgane zur Verfügung: Penis, Vagina, Popo, Hand und Mund. Ihr könnt diese Organe beliebig miteinander kombinieren, wobei die Kombination aus Hand und Mund nicht zum Sex führt, sondern zur Bulimie.

    Deine Freundin sollte sich natürlich auch klar werden, was sie für ihr Sexualleben will. Will sie Vaginalsex, bist Du wahrscheinlich nicht der richtige für sie. Will sie eine funktionierende Sexualität mit Dir entwickeln, muss sie mit Dir abstimmen, was Dir gefällt.

    Liebe Grüße aus Niederösterreich!

  10. #10
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    AW: Der Gang zum Psychologen ratsam?

    Tut mir leid, aber die Situation in der Du Dich befindest ist einfach Scheiße. Da gibt's leider nichts zu beschönigen.

    Junge Frauen haben üblicherweise hohe Erwartungen an Liebe, Partnerschaft und Sex. Sie möchten das Idealbild aus Instragram und Netflix haben. Und dann will der Freund Windeln... Was?!? Ich will nicht pessimistisch sein aber die Chance, daß diese Beziehung noch was wird dürften gering sein. Ein Psychologe hilft Dir da auch nicht. Wenn die Frauen etas älter und erfahrener sind, dann akzeptieren viele sowas, weil sie meken, daß es im Leben auf anderes ankommt. Aber mit Anfang 20 haben sie diese Reife noch nicht.

    Du kennst ja Karat aus der DDR bzw. Peter Maffai aus der BRD - "über Sieben Brücken mußt Du gehn"... Wünsche Dir viel Kraft und Durchhalteverögen dazu, dann kommt auch der helle Schein!

  11. #11
    Senior Member Avatar von Pimpernuckel

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    AW: Der Gang zum Psychologen ratsam?

    Zitat Zitat von Baby_Patrick21 Beitrag anzeigen
    Was meint ihr ist ein Gang zum Psychologen vielleicht sinnvoll oder nicht.
    Ja/ nein/ vielleicht. Psychologen können keine Wunder vollbringen und bei fetischbezogenen Dingen musste auch erstmal einen finden, der dafür Verständnis hat und nicht so 'ne alte knochige Tante, die dich gleich für pervers hält. Was das Liebesleben angeht, wäre sowieso ein Sexualtherapeut/ -berater sinnvoller, denn mit der menschlich-emotionalen Seite scheint es ja zwischen euch zu klappen. Vielleicht müsst ihr ja nur eine Spielart finden, die beiden gefällt. Ansonsten kann man da nicht wirklich was machen. Dich selbst hassen bringt dich nicht weiter und wegzaubern kann man sowas auch nicht. Selbst wenn du jetzt in eine Gesprächstherapie beim Psychotherapeuten gehen würdest, würde das nur den Umgang mit der Vorliebe verändern, aber sie wäre immer noch da.

    Pi
    Ada, ada! Haba umu mimu?
    -------------------------------
    24/7 in Windeln

  12. #12
    Senior Member Avatar von windelente

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    AW: Der Gang zum Psychologen ratsam?

    Gang zum Psychologen kann auch nach hinten los gehen, mehr (verborgene) Sehnsüchte wecken.
    Das Leben ist ein Karpfenteich. Slava!
    Pravda vitezi!
    Lachs und Otter müssen zurück in die Neiße!

  13. #13
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    AW: Der Gang zum Psychologen ratsam?

    Lieber Patrick,
    Du hast eine ganze Reihe von Antworten bekommen. Eigentlich gehen alle in die gleiche Richtung:
    - man kann das nicht wegtherapieren
    - der Psychologe kann dir nur helfen damit besser umzugehen, aber du kommst davon nicht weg
    Etwas extremer ist dann der Tipp, doch lieber die Freundin in den Wind zu schiessen, aber auch dieser Rat geht in die gleiche Richtung.

    Dir muss aber auch klar sein, dass du hier eine ganz besondere Gruppe um Rat fragst. In diesem Forum sind alles Menschen, die gerne Windeln tragen oder in die Hose oder ins Bett machen möchten. Das ist okay. Aber du wirst natürlich auch nur Antworten bekommen, die zu dieser Gruppe passen. Es ist also eine einseitige Meinung.

    Inwieweit dir ein Psychologe helfen kann, wirst du im Verlauf einer Therapie herausfinden. Und ja, es ist auch möglich Sexualpräferenzen zu (ver-)ändern. Es kann sein, dass du nicht auf Anhieb den richtigen Therapeuten findest. Aber das ist nicht schlimm. Die ersten Sitzungen sind probatorisch und während dieser ersten 5 Sitzungen kannst du auch ohne Probleme den Therapeuten wechseln. Das ganze kostet nichts und eine Therapie zahlt deine Krankenkasse. Mein Vorschlag: Lass dich erstmal darauf ein.
    Ein Psychologe wird dir besser sagen können, was möglich ist und was nicht. Die wenigsten in diesem Forum sind Psychologen.
    Also: Mach einen Termin und lass dich darauf ein. Verlieren kannst du nichts.

    LG Basti

  14. #14
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    AW: Der Gang zum Psychologen ratsam?

    Hallo Patrick,

    oh Mann, blöde Situation für Dich, gerade weil Du mit 19 am Anfang von Sexualität, Partnerschaft etc... stehst.
    Eine Patentlösung habe ich auch nicht.

    Ich versuche mal, nicht als Angehöriger der besonderen Gruppe zu antworten, sondern möglichst neutral.
    Menschliche Sexualität ist bunt und farbenfroh und definitiv anders als Netflix, Instagram und co, auch nicht wie "Pretty woman", und auch nicht wie irgendwelche Pornoseiten.
    Die Wahrheit liegt wie immer dazwischen.

    Der eine steht auf Leder, der andere auf Gummi, der nächste auf Damenwäsche, andere auf Füsse, Untewäsche, Petplay, BDSM, erniedrigen oder erniedrigt werden, auspeitschen oder ausgepeitscht werden, manche aufs gleiche Geschlecht, manche aufs eigene, manche auch auf beide etc etc etc.
    Und manche eben auf Windeln und was dazugehört, in allen Varianten, sei es als AB, DL, mit Schnuller, ohne Schnuller, Body usw...

    Um die Ärzte zu zitieren: "Da gibts nix zu staunen und nix zu bedauern, das ist genau so normal wie Kaugummi kauen"

    Allerdings sind diejenigen, die solche Vorlieben haben (oder sich eingestehen und ausleben) in der Minderheit. Das macht es schwieriger.

    Problematisch wird es vor allem dann, wenn der Betreffende anfängt - wie Du offentsichtlich- darunter zu leiden.

    Hier könnte ein Gang zu einem Therapeuten sicherlich hilfreich sein.
    Die Bandbreite und Ausbildung von Psychotherapeuten ist groß. Wenn Du Pech hast landest bei einer netten Therapeutin/einem netten Therapeuten, der zwar Verständnis hat, aber Dir nicht wirklich weiterhelfen kann, wenn Du noch mehr Pech hast bei einer verknöcherten alten Schachtel, die Dich für pervers erklärt und Dir erst Recht nicht weiterhelfen kann. Daher solltest schauen, dass Du einen Therapeuten findest, der über die Qualifikation "Sexualtherapie" verfügt (ist meines Wissens nach eher selten).

    (Kleiner Tip am Rande: Wenn Du es Dir leisten kannst würde ich die ersten ein bis drei Stunden selber bezahlen, vielleicht erledigt sich alles dann schon....damit gehst Anträgen bei der Kasse und damit verbundenen Diagnosen aus dem Weg...wenn nicht ist auch nicht tragisch.)

    Freundin...ich denke auch die Herausforderung für Euch ist, einen gemeinsamen Weg zu finden, der beide glücklich macht. Entweder miteinander oder in Form einer "offenen Beziehung", die es Dir ermöglicht, Deine Bedürfnisse anderweitig auszuleben.

    Du bist gut so wie Du bist- mit Deiner Vorliebe für Windeln und allem anderen, was Dich ausmacht :-)
    Sieh es mal so: vielleicht hat Deine Freundin auch irgendwelche Angewohnheiten oder Vorlieben, die Du nicht teilen kannst..?

    Lass den Kopf nicht hängen,
    Lg
    Sarek

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