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Thema: Windeln auf Reha

  1. #21
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    AW: Windeln auf Reha

    In einer Reha sind Windeln teils einfach medizinische Pflegeartikel wo sich gewiss keine Person vom Pflegepersonal etwas denkt. z.B. Halbseitige Beeinträchtigung nach einem Schlaganfall.
    Ich persönlich muss sagen dass ich bereits wenn ich mal krank bin und ne starke Erkältung habe an vieles denke aber gewiss nicht ans Windeln tragen.
    Wenn ich davon ausgehe dass ich gesundheitlich eine Reha benötigen würde wären Windeln wohl eher ganz weit hinten in meiner Prioritätenliste. Bei mir scheint der Bedarf des Windel tragens aber wohl auch nicht so ausgeprägt wie bei manch Anderen.

  2. #22
    Senior Member Avatar von windelente

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    AW: Windeln auf Reha

    Als ich auf der geschlossen Psychiatriestation war, waren dort auch andere Patienten in Windeln.
    Das Leben ist ein Karpfenteich. Slava!
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  3. #23
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    AW: Windeln auf Reha

    @tenamackie87 Du hast gefragt: Was war denn dieser seltsame Augenblick?

    Es war auf der Geschlossenen, mein erster Abend dort und ich ging auf den Raucherbalkon, um frische Luft zu schnappen. Es sass da schon eine Patientin auf der Bank. Sie rauchte und las bei schlechtem Licht in einem gelben Reclam. Wir sprachen über belangloses Zeug und auch über die Klinik. Sie war frisch ausgebildete Lehrerin, hat aber noch nie im Beruf gearbeitet und hoffte darauf bald stationär eine DBT machen zu können. Irgendwann entschuldigte sie sich, sie müsse kurz zur Toilette. Als sie zurückkam meinte sie das sei wirklich mühsam, dass sie dauernd müsse... vor allem in der Nacht. Das sei jetzt wegen der Medikamente, denn das hätte sie vorher nicht gehabt, es erinnere sie an früher. Ich meinte nur, dass ich das auch kenne, aber ich müsse nicht und wechselte schnell das Thema. Sie sah mich entgeistert an, erst begann sie was mit einem fragenden Blick und dann mit einem Grinsen im Gesicht: "...dir haben sie Windeln angezogen!?!" Sehen hat sie das bei mir nicht können, aber sie hat im nächsten Moment geguckt als dächte sie darüber nach, dies eine gute Idee zu finden. Das Thema war vom Tisch. Ich habe ihr keine von meinem Vorrat angeboten und auch nicht gesagt, wie leicht man welche kriegen kann und wie gross die Auswahl ist, aus der man sich was aussuchen darf...
    Geändert von Reez (18.03.2019 um 19:54 Uhr)

  4. #24
    Matschkind Avatar von teddibär

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    AW: Windeln auf Reha

    Hallo,
    von meinen Erfahrungen möchte ich auch berichten und anderen Mut machen.
    Bei der Eingangsuntersuchung in der Reha wurde gefragt, ob ich Medikamente oder Hilfsmittel benötige. Das habe ich verneint. Nach ein paar Tagen stellte ich fest, dass die Zimmer nur alle zwei Tage gereinigt werden. So bin ich zu der Stationsbetreuung gegangen und habe erzählt, dass ich mein Unterbewußtsein so trainiert habe, dass es mich nachts nicht weckt wenn ich pieseln muss, damit ich durchschlafen kann. Deshalb würde ich Windeln tragen und darum wäre es gut, wenn der Mülleimer täglich geleert werden könnte. Auf meine Begründung für die Windeln gab es weder Fragen noch Stirnrunzeln und gern wollten sie die Reinigungskräfte informieren, täglich in mein Zimmer zu kommen. Windeln hatte ich natürlich selbst mitgebracht.
    Im Krankenhaus vorher habe ich ähnlich argumentiert und auch dort war es kein Problem.
    Wieder einmal zeigte sich, dass eine sachliche Beschreibung des Zustands zu einer problemlosen Lösung führt. Vielleicht hilft auch, dass einem ab einem bestimmten Alter egal ist, was die Leute denken ;-)

    Übrigens steckte sowohl das Kopfkissen als auch die Matratze in einem wasserdichten wischdesinfizierbaren Bezug. So machte es nichts, als es trotz Gummihose einen kleinen feuchten Fleck gab und das dünne Bettlaken trocknete schnell.

    Viele Grüße
    Teddi
    Geändert von teddibär (11.09.2019 um 19:32 Uhr)

  5. #25
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    Post AW: Windeln auf Reha

    Aalso, ich war 2013 ziemlich krank, um nicht zu sagen näher am Tod als am Leben. Ich habe 5 Wochen lang geschlafen und war ganze 3 Monate auf Intensiv weil ich mich bei einem Patienten mit Schweinegrippe angesteckt hatte. Dies führte zum septischen Schock bis hin zum Organversagen, aber darum gehts hier nicht.

    Wenn man nach einer so langen Zeit aufwacht, kann man nichts mehr und wenn ich "nichts" schreibe, meine ich es auch genau so. Neben den vielen Geräten, Infusionen und was sonst noch so auf einer Intensiv zu finden ist, liegt man in einem voll elektrischen Pflegebett mit Antidekubitusmatraze und fährt Schiffchen. D.h. die Matraze wechselt alle paar Minuten die gefüllten Luftkammern, bei jedem Wechsel hat man das Gefühl aus dem Bett zu fallen. Der Grund dafür nennt sich CIP, critical illness polyneuro- und myopatie. Fast jeder der mehr als 1 Woche mal geschlafen hat, wird sie kennen lernen. Hierauf nun näher einzugehen, würde den Rahmen sprengen. Nur so viel sei gesagt, man kann sich nicht mehr bewegen.

    Zum Einen liegt es daran, dass sich die Muskulatur zurückbildet, dies tut sie deutlich schneller als sie neu aufgebaut werden kann, zum anderen an biochemischen Vorgängen die an den Nervenzellen stattfinden. Bis heute ist die CIP noch nicht vollständig erforscht. Neben den lebenswichtigen Funktionen wie der Atmung, sind natürlich auch allle anderen Areale außer Gefecht gesetzt und es braucht viel Zeit und noch mehr Geduld, Hoffnung und Kraft, bis alles wieder funktioniert.

    Als ich in die Frühreha kam um wieder laufen zu lernen, hatte man mir gerade meinen Dauerkatether gezogen. Natürlich hatte ich eine Blasenentzündung mit einem multiresitenten Keim, wenn schon denn schon, bin halt kein Typ für halbe Sachen. Dieser sorgte für den maximalen Kontrollverlust. Ich trug während dieser Zeit 24/7 Windeln. Das Pflegepersonal ging sehr pietätvoll damit um, alle wussten natürlich auch, dass ich aus derselben Branche kam. Umso unangenehmer war es mir allerdings, wenn man mich mal wieder "frisch" machen musste. Ich hätte die ganze Zeit schreien können aber das Personal war wirklich sehr einfühlsam und verständnisvoll. Einmal war mein Bett wirklich von oben bis unten vollgesch..., ich hatte Dünnpfiff aller übelster Sorte, auch im Darm hatte ich einen multiresistenten Keim. Ich wäre am Liebsten im Boden versunken aber der Pfleger meinte nur: "Herr Friedrich, auch wenn es ihnen schwer fällt, sie müssen sich dafür nicht schämen, sie können nichts dafür... ".

    In dieser Zeit wollte ich nur noch eins: Schnell wieder fit werden und weg von den Windeln. Meine ganzen Freunde, Familenmitglieder usw., sie alle sahen mich ja. Selbst als es mit dem "körperlichen Wiederaufbau" voran schritt, hatte ich noch keine Kontrolle über meine Ausscheidungen. Aber wie gesagt, das Pflegepersonal hat nie eine Story daraus gemacht, es gehört eben zu ihrem Job! Umso schlimmer finde ich es, Pflegepersonal (und damit meine Kollegen) an der Nase herumzuführen. Entweder habe ich die Eier und sage was ich will, oder ich halte lieber meine Klappe aber irgendwelche Geschichten zu erfinden, nur um an Windeln ran zu kommen geht mal so gar nicht.

    Ich habe auch wenig Verständnis für Menschen, die sich wünschen inkontinent zu werden. Mein Wunsch nach Windeln kam erst wieder zurück, als ich wieder alles unter Kontrolle hatte, aber das Verlangen kam definitiv zurück. Ich trage Windeln aus Spaß an der Freude, aus sexuellen aber auch aus praktischen Gründen. Wenn ich Bock drauf habe ziehe ich welche an, wenn nicht dann eben nicht. Die Gesundheit sollte für jeden ganz oben auf der Agenda stehen, nicht wie man sich selbst schädigen kann. Jetzt ist es doch deutlich mehr Text geworden, als ich wollte, aber ich war gerade im Flow :-)

    Nur falls die Frage kommt: Ich habe mich ins Leben zurückgekämpft, hierbei hat mich mein ADHS nicht im Stich gelassen und kräftig unterstützt. Heute kann ich sagen wieder der alte zu sein, wobei das auch nicht ganz stimmt. Ich denke heute anders über das Leben und nehme vieles auch bewusster wahr. Körperlich aber bin ich wieder voll leistungsfähig was für mich nachwievor an ein Wunder grenzt. Ich war zur richtigen Zeit im richtigen Krankenhaus mit den richtigen Ärzten und hervorragenden Pflegern... Das ist leider nicht immer so und ich kann es ganz gut beurteilen...

  6. #26
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    AW: Windeln auf Reha

    @Kleini

    ein wirklich schöner Post!
    Ursprünglich komme ich auch aus dem mediz. Bereich und weiß von daher sehr gut, wovon Du berichtet hast! Was Dir passiert ist, wünscht sich wohl niemand! Mir lief es beim Lesen "kalt den Rücken runter" bei dem, was Du durchgemacht hast! Da kann ich Dich nur beglückwünschen, DAS überstanden zu haben!
    Es ist nämlich so, daß auch mein Körper einen schon recht ernsthaften "Angriff" zu überstehen hatte mit allen nur denkbaren Nebenwirkungen (z. B. allein durch die Chemo) MIT polyneuropatischen Erscheinungen u.v.m.! Ich jedoch hatte alles in allem sehr viel Glück im Unglück und darf hoffen, die Sache überstanden zu haben, warte nun auf MEINE Reha. Da kenne ich es eigentlich so, daß es ausschließlich Einzelzimmer geben sollte, womit meine Schnullerleidenschaft kein Problem sein sollte. Das bliebe auch mein Geheimnis, welches niemanden was angeht. DL bin ich nicht, auch kein AB - das nur nebenbei.
    Du hast einen wirklich schweren Weg hinter Dir, dagegen ist meine Erkrankung fast ein "Kindergeburtstag" und dennoch - auch mir hat es gereicht! Ich wünsche Dir für die Zukunft alles erdenklich Gute und vor allem GESUNDHEIT!

    LG!

  7. #27
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    AW: Windeln auf Reha

    @schnulliboy

    Danke, Gesundheit ist das höchste Gut eines jeden Menschen. Ich lebe seitdem bewusster und intensiver, meine Gefühlswelt hat sich definitiv verändert. Ich bin unglaublich froh darum keine bleibenden Schäden behalten zu haben und v.a. auch wieder arbeiten zu können.

    Dennoch: Auch jede Art von Krebserkrankung ist eine sehr schwerwiegende und extrem belastende Erkrankung. Früh erkannt gibt es heute gute Heilungschancen, aber es sterben immer noch viel zu viele Menschen an Krebs weil Warnzeichen falsch gedeutet werden. Wie dem auch sei, ich bin mir sicher, dass auch Du nach der ganzen Tortur ein paar Dinge anders siehst. Wenn das alles noch zu frisch ist, wird das mit Sicherheit später noch kommen.

    Ich wünsche Dir alles Gute in der Reha, meine war schon ziemlich lustig und ich habe Freundschaften geschlossen, die bis heute noch anhalten. Wichtig ist aber auch, wenn Du merkst, dass es Dir auf die Psyche schlägt, nimm Dir die Hilfe die Du kriegen kannst!

    Dadurch, dass ich auch in der deutschen Sepsis Hilfe bin habe ich so viele Menschen kennen gelernt, die nach schwerwiegenden Krankheiten PTBS entwickelt und wirklich damit zu knacken haben.

    Ich habe über meine Zeit geschrieben und konnte es so wirklich gut verarbeiten, aber das kann ganz sicher nicht jeder. Außerdem erzähle ich vor Pflege- und Notfallsanitäterschülern oft meine Geschichte von der "anderen Seite des Lebens...", nur um neue Fachkräfte darauf zu impfen, was man so alles erlebt (Träume, Halluzinationen im Delir, wie es ist gelagert zu werden, endobronchial abgesaugt zu werden usw...). Für mich ist Kommunikation elementar wichtig und diese kommt gerade in der Pflege, aber auch der Notfallmedizin zu kurz. In meinen Ausbildungsunterlagen sind viele Bilder von mir im Koma, i.d.R. erkennen die Schüler mich nicht.

    Ich erzähle denen dann immer, dass nachmittags noch ein echter Patient kommt und mal aus Patientensicht seine Erfahrungen schildert. Wenn ich dann nach der Mittagspause das Rätsel aufdecke... glaub mir, es traut sich kein Schüler auch nur einen Mux von sich zu geben. Die Klasse ist bis zum Ende absolut still. Am Ende mache ich dann immer eine Frage-Antwort-Runde. Die Schüler dürfen mich alles fragen, was sie bedrückt. Hier sehe ich dann, wie sehr es den ein oder anderen beschäftigt. In fast jeder dieser Unterrichte, fängt mind. einer an zu weinen. Allein die Reaktion, wenn ich denen sage: Ihr kennt die Person von den Bildern, ich stehe heute vor Euch.... Du kannst sehen wie denen alle Gesichtszüge entgleiten und genau das ist es, was ich erreichen will.

    Wenn Du auch aus der Pflege kommst und vlt. auch unterrichtest, dann denk mal darüber nach! Es kommt nicht darauf an wer näher am Tod war oder nicht, es kommt auf die Sache an. Die wissen nicht wie man sich tatsächlich fühlt, wenn die Chemo los geht, wie es ist, wenn man über der Schüssel hängt und kaum aus eigener Kraft wieder hoch kommt. Die kennen die Schmerzen nicht aber sollen damit umgehen können! Gerade in der Medizin gibt es nur wenige, die über so dramatische Dinge berichten können. Für die Azubis ist es ein großer Unterschied ob da jmd. spricht der vom Fach ist oder jmd. der keine Ahnung von Medizin hat. Wir können beide Seiten beurteilen... So, jetzt schreibe ich schon wieder nen halben Aufsatz, wollte ich gar nicht. Aber ich war eben im "Flow".

  8. #28
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    AW: Windeln auf Reha

    Hallo Kleini,

    vielen Dank für diesen ausführlichen Post. Vieles von dem, was Du berichtet hast, kenne ich auch, teile ich. Ja, ich habe tatsächlich unterrichtet, bin Lehrrettungsassistent und habe unzählige Praktikanten auf dem RTW erlebt. Du hast völlig Recht, man kann einen Unterricht nicht praxisnahe genug durchführen! Es ist auch schwierig, weil den Azubis jegliche Erfahrungen fehlen. Genau so ist es, der Umgang mit dem Patienten - ABER auch mit Verstorbenen will gelernt sein!
    Wegen einer verlorenen Ausschreibung und anschl. Dumpinglohn, sowie einer sehr eigenwilligen Firmenphilosophie des neuen Anbieters (da mag man nur sehr junge und unerfahrene Mitarbeiter, die lassen sich noch verar......) war es mir nicht mehr möglich, von diesem Job zu leben, ich wechselte und machte das Hobby zum Beruf - gezwungenermaßen. Ironie des Schicksals ist es, daß mich ausgerechnet ein User dieses Forums auf diesen Weg "mit der Nase gedrückt" hat. Dadurch ist mir allerdings die fortführende Ausb. zum "Notfallsanitäter" entgangen. Das kam nun ENDLICH (leider) nach meiner Zeit.
    Es geht den AG zwar (allgemein) nichts an, welche Krankheiten man hat, jedoch war es in meinem Fall sinnvoll, "mit offenen Karten zu spielen". So weiß jeder Bescheid und ich erlebe allgemein großes Verständnis.
    Mein AG ist allgemein recht sozial eingestellt - zum Glück! Das ist in meiner (neuen) Brange (Bahn) nicht selbstverständlich!

    Wie gesagt, ich hatte SEHR viel Glück, habe den Ernst der Lage gerade noch rechtzeitig erkannt, bin jetzt in einem Nachsorgeprogramm und hoffe, daß die Sache damit ausgestanden ist. Dennoch ist nichts, wie vorher, da fehlen einfach mal 21 cm vom Colon escendens, sowie von signumidalen Übergang zum Rectum und das bekomme ich schon täglich zu spüren!
    Aber wer eine SEPSIS - eine RICHTIGE Sepsis durchgemacht hat, da kann man nur sagen: "Willkommen zurück im Leben"!!! DAS überlebt nicht jeder!!!

    Ja, man sieht nach so einem "Angriff" auf den Organismus vieles anders. Dennoch, ich bin verhältnismäßig alt, Du aber bist sicher etliches jünger (hab jetzt nicht nachgesehen) und junge Menschen müssen - sollen LEBEN!!!
    Dir alles Gute!

    LG!

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