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Thema: katheter ausprobiert

  1. #21
    Member Avatar von AndreasAuge

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    AW: katheter ausprobiert

    Also ich persönlich finde es auch sehr unangenehm eine Kath. zu bekommen. Mir haben beim letzten mal in der Klinik die 36 Std. gereicht, um den geforderten Sammelurin zu bekommen für die Untersuchung für die Nephropathie. Dieses Gefühl des Fremdkörpers und das wackeln des Schlauchs, sowie des Beutels am Bein oder Hosenbundes finde ich extrem störend. Also für mich nur eine Option wenn es überhaupt nicht anders geht. Da ziehe ich lieber ein Kondomurinal an. ( Wurde mir in der Klinik leider nicht angeboten )

    Aber das bleibt ja wie jeder weiß, Geschmackssache


    MfG
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  2. #22
    Senior Member Avatar von windelente

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    AW: katheter ausprobiert

    Zitat Zitat von little_tweety Beitrag anzeigen
    Die Fragen die ein Arzt dann einem stellt bezüglich des manipulierten Katheters und wieso er sich den da ohne medizinische Indikation befindet möchte ich nicht erleben,versicherungstechnische Probleme bei der Krankenkasse könnte es auch noch geben.

    Aber manche scheinen ihre Leidenschaft nach dem Motto no Risk no fun auszuleben.
    Für mich persönlich ist die Grenze da erreicht wo meine Gesundheit oder die meines Spielpartners gefährdet ist,ehrlichgesagt hat aber der Gedanke an Katheter und der damit verbundene kontrollverlust seit Jahren auf mich bis heute einen Reiz,aber sollange zu 100 Prozent nicht ausgeschlossen werden kann das es gesundheitliche nebenfolgen haben kann werd ich die Finger von lassen.
    Das ist doch dann SVV (selberverletzendes Verhalten), weil es krank ist, das zu machen. Und dan muss auch die Kasse zahlen.
    Das Leben ist ein Karpfenteich. Slava!
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  3. #23
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    AW: katheter ausprobiert

    Als Antwort auf die Beiträge:

    gibt leute die schieben sich ein 15cm stück katheter rein um nur die schließmuskel zu überbrücken. der katheter endet dann unterhalb des hodensacks. den rückholfaden spürt man nicht, man merkt nur wie es langsam vor sich herläuft ohne das man was dagegen machen kann. (irgendwer im forum hatte das mal beschrieben, nur das er diesesn rückholfaden weggelassen hat.

    und

    Das mit dem Katheter Marke eingenbau scheint doch sehr riskant,rückholfaden reist etc.

    Ohne Rückholfaden zum Herausziehen geht es nicht. Dann wird man ärztliche Hilfe zum Entfernen benötigen.
    Das Reißen des Rückholfaden kann man ausschließen.

    Man nimmt dazu am besten Angelschnur. Die Reißlänge einer modernen Angelschnur (d.h. wo sie durch das eigene Gewicht reißt) beträgt knapp 400 km. Eine ungeflochtene/glatte Monofile-Angelschnur hat bei einer Stärke/Dicke von 0,2 mm eine Tragkraft von über 6 kg. Selbst die dünnste, erhältliche Angelschnur mit 0,1 mm Durchmesser hat noch eine Tragkraft von 1,9 kg. Befestigt man beide Enden der Schnur so an dem Katheter, das die Schnur ein U bildet, hat man sogar die doppelte Tragkraft. Aber zum Herausziehen des Katheters benötigt man nur Zugkräfte im Bereich von 100 bis 200 Gramm.

    Die Gefahr besteht eher in einer mangelhaften Befestigung der Schnur an dem Katheter. Das Knoten von Angelschnüren ist nicht einfach. Daher die Empfehlung die Schnur doppelt als U zu befestigen.

  4. #24
    Senior Member Avatar von windelente

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    AW: katheter ausprobiert

    Zitat Zitat von Georg2 Beitrag anzeigen
    Als Antwort auf die Beiträge:

    gibt leute die schieben sich ein 15cm stück katheter rein um nur die schließmuskel zu überbrücken. der katheter endet dann unterhalb des hodensacks. den rückholfaden spürt man nicht, man merkt nur wie es langsam vor sich herläuft ohne das man was dagegen machen kann. (irgendwer im forum hatte das mal beschrieben, nur das er diesesn rückholfaden weggelassen hat.

    und

    Das mit dem Katheter Marke eingenbau scheint doch sehr riskant,rückholfaden reist etc.

    Ohne Rückholfaden zum Herausziehen geht es nicht. Dann wird man ärztliche Hilfe zum Entfernen benötigen.
    Das Reißen des Rückholfaden kann man ausschließen.

    Man nimmt dazu am besten Angelschnur. Die Reißlänge einer modernen Angelschnur (d.h. wo sie durch das eigene Gewicht reißt) beträgt knapp 400 km. Eine ungeflochtene/glatte Monofile-Angelschnur hat bei einer Stärke/Dicke von 0,2 mm eine Tragkraft von über 6 kg. Selbst die dünnste, erhältliche Angelschnur mit 0,1 mm Durchmesser hat noch eine Tragkraft von 1,9 kg. Befestigt man beide Enden der Schnur so an dem Katheter, das die Schnur ein U bildet, hat man sogar die doppelte Tragkraft. Aber zum Herausziehen des Katheters benötigt man nur Zugkräfte im Bereich von 100 bis 200 Gramm.

    Die Gefahr besteht eher in einer mangelhaften Befestigung der Schnur an dem Katheter. Das Knoten von Angelschnüren ist nicht einfach. Daher die Empfehlung die Schnur doppelt als U zu befestigen.
    Darum besser die Angelschnüre für ganz dicke Karpfen nehmen:

    Das Leben ist ein Karpfenteich. Slava!
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