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Thema: Meine Geschichte

  1. #1
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    Thumbs up Meine Geschichte

    Hallo zusammen, dies ist mein Erfahrungsbericht wie ich zum Thema Windeln in meinem Leben gekommen bin.
    Die Situationen sind mir wirklich wiederfahren, Teile die ich nicht mehr wusste,
    habe ich durch Gespräche oder Schlussvolgerungen in Erfahrung gebracht.


    Ich hatte schon seitdem ich mich Erinnern konnte (so ab meinem 4ten Lebensjahr) eine Vorliebe für Windeln.
    Nur wenn ich schon das Wort gehört habe, Werbung gesehen habe oder sehen konnte wie ein anderes Kind gewickelt wurde überkam mich ein komisch unbeschreibbares Gefühl.
    Ich empfand es als ob man Achterbahn fährt und zugleich Angst hat dabei erwischt zu werden.
    Unbeschreiblich, jedoch liest man in vielen dieser Berichte das gleiche, wohlbekannte Gefühl.

    Nunja ich hab immer dannach gesucht warum ich dieses Gefühl in mir habe, warum ich damals, als kleiner Junge, schon eine Anziehung dafür hatte.
    Nun vor nicht langer Zeit habe ich bei einem Familientreffen das letzte Puzzlestück gefunden.
    Ich vermag mich sogar an ein paar Sachen davon noch zu erinnern, zudem kann ich es mir gut vorstellen wie der Rest abgelaufen ist.


    1. Autofahrt nach Frankreich (ca. 3 Jahre alt)

    Bei dem Familientreffen wurde über gemeinsame Urlaube geredet und da ich oft mit meiner Mutter und ihren Eltern und Schwester
    (also meinen Großeltern und Tante) nach Süd-Frankreich gefahren bin, kamen wir auf diese Urlaube.

    Dann erzählte meine Mutter von der ersten Fahrt mit mir,
    kurz bevor ich 3 Jahre alt war.
    Wir sind zusammen mit meinem Opa gefahren,
    da die anderen schon vorgefahren waren und meine Mutter wollte so wenig Fahrpausen wie möglich machen.
    Da Sie die anderen Verwandten einholen wollte und ich auch sehr nervend und ungeduldig war zu dieser Zeit.

    Daher beschloss meine Mutter,
    obwohl ich grade in der Phase war trocken zu werden und keine Lust mehr auf die "doofen" Windeln hatte.
    Das es doch besser wäre mich für die Fahrt zu wickeln.
    Das passte mir nun wirklich nicht und mein Verhalten passte meiner Mutter wiederrum gar nicht in den Plan.
    Da Sie ja schnell ankommen wollte und nicht jede Stunde an einer Raststätte halten wollte um Ihren Sohn,
    aufs nicht immer saubere, Raststättenklo zu begleiten.
    Oder das ich ihr das Auto einsaue.

    Wie auch immer, mein Schicksal war besiegelt und Sie zwang mich in meine Windel...
    Obwohl ich schon längere Zeit keine mehr tragen musste und Töpfchen und co. bevorzugte.
    Das war so um 1992 wo es noch die alten schönen Pampers gab,
    blau mit bunten Bärchen und mit dicken Plastik.

    Da ich aber sehr störrisch und auch ungehorsam war zu der Zeit (3 Jahre alt eben)
    wollte ich die Pampers direkt wieder ausziehen und an dieser Stelle erinnere ich mich noch wie meine Mutter mir genervt und zornig drohte,
    dass ich ja die Windel anlassen solle, was ich dann auch widerwillig tat,
    da sie mich doch sehr eingeschüchtert hatte.

    Naja da die Fahrt nach Süd-Frankreich ja recht lang ist, ca. 11 Stunden, werde ich die Windel wohl auch genutzt haben,
    denn ich wurde auch noch mal an einer Raststätte gewickelt, laut Aussagen.
    Als ich das gehört habe, konnte ich vor meinem inneren Auge nur ein Bild sehen,
    wie meine Mutter mich im Auto auf der Hinterbank wickelt und ich mich wahrscheinlich gewehrt habe,
    da Sie den Zeigefinger hält und etwas strenger ausschaut.
    Jedoch ist mehr nicht geblieben und den Rest kann ich nur aus Erzählung wiedergeben.

    Kaum angekommen hatte ich mir die Windel selber ausgezogen, förmlich vom Leib gerissen,
    wie meine Mutter sagte und war froh wieder ohne herumzulaufen.
    (Kann ich jetzt kaum nachvollziehen)

    Ich denke das dies der Auslöser für mein Verlangen nach Windeln ist und das auch die Erregung,
    nicht ganz freiwillig eine tragen zu müssen daher kommt.

    Nach diesem Ereigniss habe ich noch viele Situationen woran ich mich erinnern kann die dieses Verlangen verstärkt haben,
    Fortsetzung folgt, wenn gewollt.

  2. #2
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    'Ne Fortsetzung kannst du gerne schreiben, nur setze dich bitte noch einmal ausführlich mit Rechtsschreibung und Grammatik auseinander, insbesondere den Teil, der sich mit Kommasetzungen und Nebensätzen beschäftigt.

  3. #3
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    RE: Meine Geschichte

    Hallo Mugen,

    ich bin sehr gespannt mehr von Deinen Erlebnisberichten zu lesen!

    Lieber Gruß
    Robat

  4. #4
    lunerouge
    Gast
    interessant und auch wichtig weil - glaube ich - sehr beispielhaft
    die relativsätze und die kommas können sich die die es brauchen einf*hren im fall ... ich hab hier schon um potenzen schlimmeres unkommentiert gesehen

  5. #5
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    Guten Morgen,

    @jurgesan
    Oh tut mir Leid, habe grade selber mal drüber geschaut und verstehe was du meinst.
    Das kommt wohl davon wenn man immer wieder an einem Satz rumbastelt :S
    Ich hoffe es war dennoch einigermaßen lesbar?!
    Der nächste Text ist hoffentlich besser , habe lange nicht mehr solche Texte geschrieben.

    @abribubu69
    Vielen Dank. nun kommt die Fortsetzung.

    @lunerouge
    Vielen Dank.
    Ja schlimmeres gibt es immer, dennoch fand ich den Hinweis gut.
    Ich kann da schon mit Kritik umgehen, hoffe ich.

    Nun die Fortsetzung...

    2. Weihnachten (4-5 Jahre alt)

    Nach der Frankreich Autofahrt gab es eine ähnliche Situation.
    Zu der Zeit habe ich mich wohl schon Unterbewusst von Windeln angezogen gefühlt, jedoch hatte ich kein Verlangen.
    Ich war oft bei meinen Großeltern immer so 1-2 Wochen in den Ferien.
    Meine Großeltern haben ein recht großes Haus und ich konnte und durfte überall herumspielen und stöbern.
    Eines Tages fand ich in einer alten Truhe, welche mit Schnitzereien verziert war und der Deckel so schwer war,
    dass man Ihn als Kind kaum aufbekam ein Packet alter Windeln.
    Keine Ahnung warum sie dort waren aber es müssten meine gewesen sein weil ich der jüngste in der ganzen Familie bin.

    Zu dem Zeitpunkt habe ich sie nur angeguckt und mich nicht getraut damit zu spielen oder anzuziehen.
    Aber ich wusste, immer wenn ich da war, das es sie gab und wo sie waren.
    Dann ein paar Wochen vor Weihnachten, ich muss grad 5 geworden sein also 1994,
    sollten meine Mutter und ich mit meinen Großeltern wegfahren zu einem großen Fahrrad-Geschäft,
    da mein Opa sich ein Neues kaufen wollte und wie es sich herausstellte auch ich eins zu Weihnachten bekam.

    Auf jeden Fall kurz bevor wir losfuhren war ich mit meinen beiden Großeltern im Flur und haben auf meine Mutter gewartet die oben im Bad war,
    meine Oma war schon besorgt weil es eine längere Fahrt sei (ca. 3 Stunden) und fragte mich ob Sie nicht mit mir hierbleiben solle,
    Ich verneinte Dies und wir warteten weiter auf meine Mutter.
    Dann als sie herunter kam guckte Sie mich an und hat sich wahrscheinlich auch Sorgen wegen der langen Fahrt gemacht.
    Sie sagte: "geh lieber noch mal auf Klo bevor wir fahren und soll ich dir für die Fahrt eine Pampers ummachen?"

    Ich war total geschockt und hätte zu diesem Zeitpunkt am liebsten "Ja" gesagt, aber dies war mir vor meinen Großeltern zu peinlich.
    (hätte sie mich doch unter 4 Augen gefragt...)
    Also hab ich den Kopf geschüttelt und bin auf Klo, während der Fahrt musste ich immer daran denken,
    wie es wohl sei jetzt die Pampers zu tragen und damit in meinem Kindersitz zu sitzen.
    Dieser Augenblick hat mein Verlangen nach Windeln entfacht.


    Dann ein paar Wochen später war Weihnachten, wie jedes Kind war ich aufgeregt was ich geschenkt bekomme,
    ich sollte etwas ganz Tolles bekommen.
    Wir waren bei meiner Oma und die ganze Familie war versammelt, wir aßen und die Erwachsenen tranken etwas.
    Dann endlich gab es die Bescherung und ich bekam mein neues Fahrrad und andere Geschenke, Lego und sowas.
    Die Älteren unterhielten sich noch ein paar Stunden und ich ging mit meinen Cousins durchs Haus und wir spielten mit unseren Geschenken.
    Dann schliefen meine Cousins auf der Couch ein nur ich war noch wach und nahm meinen Mut zusammen und lief zur Truhe,
    wo meine Windeln drin waren, um zusehen ob die noch da sind. Sie waren noch da...

    Ich nahm eine aus der offenen Packung heraus und begutachtete sie, die alten Pampers rochen so gut und das Material war so schön weich.
    Da bemerkte ich nicht das meine Mutter mich suchte und mich dann so vorfand mit der Windel in der Hand.
    Sie nahm mich an Seite und fragte: "möchtest du die mitnehmen?"
    ganz verschämt schaute ich auf den Boden den die andern Verwandten standen auch in unmittelbarer Nähe und ein paar guckten schon.
    Aber diesmal hab ich mich getraut und hab genickt und meine Mutter nahm die ganze Packung, ohne es zu kommentieren, mit.

    Als wir dann Zuhause ankamen hat mein Dad das Fahrrad in den Keller gebracht und ich nahm die Packung Pampers und anderen Geschenke und bin in mein Zimmer.
    Ich stellte die Geschenke auf meinen Autospielteppich ab und die Pampers auf meiner Kommode,
    ich nahm direkt eine raus und hab sie oben in mein Bett gelegt, ich hatte ein Hochbett und hab immer oben geschlafen.
    Dann machte ich mich Bett fertig und freute mich schon richtig darauf endlich unbeobachtet in meinem Bett zu liegen.

    Also Eltern gute Nacht gewünscht und für das Fahrrad bedankt und dann ab ins Zimmer und Türe zu.
    Ich sprang förmlich die Leiter hoch und verschwand unter der Decke und machte das Licht aus.
    Dann als es ruhiger draußen wurde, zog ich meine Hose aus und zog endlich nach über 2 Jahren wieder eine Windel an,
    sie passte mir noch perfekt und es war ein unbeschreibliches Gefühl so eine Babywindel am Körper zu haben.
    Es war so viel weicher und wärmer als normale Unterwäsche, es knisterte bei jeder Bewegung und die hellblaue, bzw. babyblaue Farbe
    der Windel sah einfach fantastisch aus.

    Zuvor hatte ich schon mal mehrere Unterhosen übereinander gezogen oder ein Kissen in die Hose getan oder Ähnliches aber das war und wird niemals das gleiche sein.
    Leider kam mein Vater plötzlich rein, als hätte er es gerochen und machte Licht an und schlug die Decke auf und sah mich plus meiner Windel,
    da ich die Schlafanzugshose noch nicht wieder angezogen hatte,
    dass war mir sowas von peinlich aber er sagte glaub ich nichts dazu, er wünschte mir nochmals gute Nacht und ging wieder raus.

    Zuerst habe ich mich geschämt als nun 5 Jähriger in blauen Babywindeln mit Bärchen drauf im Bett zu liegen und dann auch noch von meinem Vater dabei erwischt zu werden.
    Aber eigentlich konnte ich mir das ja denken, wenn ich meiner Mutter sage das ich die Windeln gerne mit nach Hause nehmen will,
    dann können sich Eltern wohl schon denken das man die nicht nur angucken möchte.

    Ich schlief die ganze Nacht darin, habe die Pampers aber nicht benutzt.
    Ich zog Sie am nächsten Morgen aus und schmiss Sie in den Müll.
    Danach war mein Verlangen erstmal gestillt und ich trug längere Zeit keine mehr.
    Jedoch lagen die ergatterten Pampers, es waren ca. 10 Stück, eine ganze Zeit offen zusehen auf meiner Kommode,
    auch wenn Freunde vom Kindergarten vorbeikamen, dass hat mich nicht gejuckt, irgendwann tat meine Mutter sie
    dann in die Kommode neben meiner Unterwäsche.
    Auf jeden Fall habe ich sie nicht mehr angerührt oder Verlangen danach gehabt, bis zu diesen einen Tag...

  6. #6
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    So ich poste mal weiter
    Das ist meine persönliche lieblings Situation gewesen, aber lest selbst.

    3. Das Kindermädchen (6-7 Jahre alt)

    Ich war relativ lange im Kindergarten, da ich ein "Kann-Kind" war, sprich nach den Sommerferien geboren.
    also war ich von meinem 4ten bis 6ten Jahr im Kindergarten und wurde mit 7 Jahren eingeschult.

    Im Kindergarten hatte ich auch öfters noch mit Windeln zu tun, jedoch nur als Beobachter.
    Falls ein Kind einen Unfall hatte, bekam dies eine Pampers und eine frische Ersatzhose angezogen.
    Die Hose war eine Latzhose und immer wenn ich ein Kind mit dieser sah, war ich ein wenig neidisch.
    Doch ich habe mich nie getraut absichtlich einen Unfall zu haben, nur damit ich diese Prozedur auch bekomme,
    zudem was hätten meine Freunde davon gehalten...

    Ich hatte zwei sehr gute Freunde im Kindergarten, der eine hatte mir mal anvertraut das er
    Nachts noch manchmal Windeln um bekommt und ich fragte Ihn gleich aus wie er das findet.
    Zu meiner Überraschung fand er es auch schön und gar nicht schlimm, er hatte die gleiche Meinung,
    schön warm und kuschlig empfand er es, ich habe Ihn aber nie wieder darauf angesprochen.

    Nunja, also seit ich 6 war hatte ich ein Kindermädchen, da meine Mutter wieder bei Ihrer Arbeit angefangen hatte.
    Sie holte mich an ein paar Tagen vom Kindergarten ab und ein paar Tage hatte meine Mutter früher Frei.
    Sie war Studentin, ich denke mal als Sie angefangen hatte war Sie so 20 Jahre alt.
    Sehr groß, blonde gelockte Haare, Beine bis zum Himmel, Ihr Name war Nadine und Sie hatte immer einen süßen Pudelhund dabei.
    Mit diesem ich sehr viel gespielt habe, was Ihre arbeit wohl deutlich erleichterte.

    Ich mochte Nadine sehr gerne, wir haben Lego gebaut, Geschichten erzählt und gekuschelt, Sie war sehr liebevoll.
    Eines Tages, ich muss so 6 Jahre alt gewesen sein, wurde ich Krank, ich hatte eine Magen-Darm Grippe oder einen Virus.
    Also ich hatte über 40 Grad Fieber und hatte Durchfall, Übergeben, dass volle Programm.

    Meine Mutter nahm sich ein paar Tage frei, doch an einem Tag fragte Sie Nadine ob Sie eventuell auf mich aufpassen könne
    und daher früher als sonst vorbeikommen müsste.
    Als Nadine vorbeikam lag ich wie auch die anderen Tage in meinem Bett, diesmal aber unten in meinem Doppelhochbett,
    da ich alle paar Minuten zur Toilette musste und nicht die Kraft hatte jedesmal die Leiter zu benutzen.
    Zudem empfand ich das Bett unten als geborgener da es wie eine Höhle wirkte,
    habe auch eine Seite mit einer Decke zugemacht so dass es schön gemütlich war.

    Meine Mutter erklärte Ihr noch ein paar Sachen, welche Medizin und ein paar Sachen die ich nicht gehört habe.
    Nadine und ich waren nun alleine und Sie machte mir einen Tee den ich mit ein paar Zwieback zu mir nahm und hoffte,
    dass es länger in mir bleibt als sonst, zu meiner Überraschung blieb es.

    ich guckte etwas fern, merkte aber das dies mit Fieber, Augen- und Kopfschmerzen nicht so toll war.
    Nadine meinte dann, dass ich besser die Medizin nehmen sollte und begleitete mich zu meinem Bett, ich solle versuchen zu schlafen.
    Meine Mutter hatte Ihr wohl erzählt das ich während der Krankheit ein oder zweimal in mein Bett gemacht habe,
    wovon ich kaum was mitbekam da ich mit starken Fieber ausgenockt war.

    Dann passierte wohl das was meine Mutter Ihr geraten hatte, dies kann ich nur vermuten aber Sinn macht es,
    da ich nicht glaube das Sie von alleine sowas gemacht hätte und meine Mutter Ihr wohl arbeit ersparen wollte.
    Sie gab mir die Medizin als ich noch auf meinem Bett saß und sagte ich solle kurz warten.
    Sie stand auf und ging zu meiner Kommode, wo noch immer ein paar von den Pampers drin waren,
    die ich von meinen Großeltern an Weihnachten mitgenommen hatte.

    Sie fand eine und faltet Sie auseinander, als ich das in meinem fiebrigen Zustand sah, stoppte mein Herz und alles verlief wie im Zeitraffer.
    Daran kann ich mich noch ganz genaue erinnern, auch wenn ich es zum damaligen Zeitpunkt nicht annähernd als ein Schlüsselerlebnis wahrgenommen habe.
    Sie zog meine Pantoffeln und Schlafanzughose aus und gab mir zu verstehen das ich mich zurück auf mein Bett legen sollte,
    so lag ich nun auf meinem Rücken mit den Füßen noch auf dem Teppichboden und guckte nach oben.
    Sie nahm meine Oberschenkel und hob meinen Po etwas an, dabei half ich Ihr indem ich mich mit meinen Füßen etwas aufbockte.
    Nun schob Sie die Pampers unter mich und klappte sie vorne zu um dann beide Klebestreifen fest zu machen.

    Ich konnte es kaum fassen, jedoch ging es mir auch zu dreckig um dies wirklich zu geniessen,
    aber ich spürte wieder dieses vertraute Gefühl was ich lange nicht mehr hatte.
    Im nachhinein finde ich es wundervoll und es hat aufjedenfall zu meiner jetzigen Neigung beigetragen.

    Naja dann zog Sie mir die Schlafanzughose wieder an und half mir beim zudecken.
    Ihr Hund schlief neben meinem Bett auf dem Boden und Sie ging nebenan ins Wohnzimmer um mir Ruhe zu gönnen.
    Nun lag ich da, fast 7 Jahre alt, gewickelt in meiner gemütlichen Höhle, neben mir der brave Hund und nicht weit entfernt,
    mein liebevolles Kindermädchen. Ich glaube heute könnte ich mir nichts besseres Vorstellen...

    Dank der Medizin schlief ich schnell ein und habe auch lange geschlafen, irgendwann wurde ich wach weil ich auf Klo musste.
    Nadine bemerkte wohl das ich versuchte aufzustehen und kam in mein Zimmer und half mir direkt,
    ich torkelte mit Ihr zum Klo wo ich aber alleine reinging, die Windel auszog und auf Klo ging.
    Dannach war ich noch etwas wach und es ging mir auch etwas besser,
    jedoch kam dann auch schon mein Vater von der Arbeit, sodass ich nicht nocheinmal von Nadine gewickelt wurde, leider...

    Ich habe mir zu der Zeit keine wirklichen Gedanken gemacht,
    obwohl ich es damals schon sehr schön fand aber ich denke das die Umstände dies einfach nicht zuliessen,
    diese Situation als kranker Junge wirklich zu begreifen oder gar zu geniessen.
    Nadine war noch länger mein Kindermädchen, bis in die 2te Klasse, also insgesamt 3-4 Jahre,
    aber dies war die einzige Gegebenheit die mit Windeln und diesem wunderschönen Mädchen zu tun hatten.
    Hätte ich Sie doch bloss mal spielerisch gefragt ob wir das wiederholen könnten haha...

  7. #7
    Senior Member Avatar von gummihöschen

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    Kindheitserlebnisse

    Hi Mugen,
    mir gefällt dein Erlebnisbericht !
    Zeigt mir wieder viele Parallelen zu meiner eigenen Windel-Entwicklungsgeschichte.
    Auch bei mir setzen sich Erinnerungsfetzen mit den Erzählungen und Gesprächen in der Famile zu einer eigenen Windel-Biographie zusammen.
    Ich hatte ebenfalls recht lange das Vergenügen in bestimmten Situationen vorsorglich gewindelt zu werden und habe es genossen.
    Gut beschreibst du auch diesen Zwiespalt, einerseits Windel zu lieben, andererseits schon ein großer Junge zu sein.
    Im Kindergarten war ich nicht, weil ich damals in dem Alter noch nicht "trocken" war. Seinerzeit (1969/1970) zwingend erforderlich für den Kindergartenbesuch.
    Mein Kindermädchen war meine Oma. Total lieb und sehr verständnisvoll !
    Würde mich freuen, wenn du noch mehr von dir schreiben würdest !
    LG vom gummihöschen

  8. #8
    Senior Member Avatar von Abri-fan

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    gehört das nicht ins geschichtenforum?
    Sollte hier jemand sein, den ich vergessen habe zu beleidigen, dann entschuldige ich mich zutiefst.

  9. #9
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    @gummihöschen
    Vielen Dank.
    Ja ich habe auch viele ähnliche Situationen bei anderen Erfahrungsberichten gelesen.
    Das war auch der Ansporn meine Geschichte, oder wie du so schön sagtest Windel-Biographie, zu veröffentlichen.

    @Abri-fan
    Warum? Weil es wie eine Geschichte verpackt wurde?


    So nun der nächste Teil, dann geht es aber auch allmälig Richtung Ende..


    4. Urlaub - geklaut und erwischt (8-9 Jahre alt)

    Einige Zeit verging und ich hatte mit Windeln nicht mehr viel zutun, in der Grundschule gibts halt andere viel interesanntere Dinge.
    Pokemon oder andere Videospiele spielen, draussen Fussball spielen etc.

    Doch dann in der 3ten oder 4ten Klasse fuhr ich mit meinem Eltern,
    meinem Patenonkel und einem befreundeten Ehepaar und ihrem sehr jungen Sohn, in Urlaub.
    Auf eine Insel an der Nordsee, sehr idylisch und natürlich, ein Kurort eben.
    Der Sohn der des Ehepaars war so um die 2 und noch nicht trocken.

    Ich spielte mit Ihm fangen oder ähnliches, als seine Mutter beschloss es wäre nun Zeit Ihn bettfertig zu machen.
    Das wollte der Kleine nun ganz und gar nicht und floh vor seiner Mutter,
    ich war so frei und fing ihn ein, da er auf mich zugerannt kam.
    Als ich Ihn auslieferte wusste ich was nun kommt, mein Patenonkel sah was für ein Kamaradenschwein ich war
    und auch das ich das Wickeln wohl etwas genauer beobachtet habe.

    Innerlich hätte ich es auch sehr gerne gehabt.
    Da hörte ich meinen Patenonkel mich neckend fragen:
    "Wenn du Ihn schon verrätst müsstest du dich auch dahin legen"
    Gerne hätte ich dies getan, wahrscheinlich wäre es auch ein guter Witz gewesen hätte ich es getan,
    aber natürlich verneinte ich dies und lachte drüber.
    Doch innerlich hatte ich nun wieder dieses Bedürfnis in einer Windel zu stecken.

    Wir waren 2 Wochen lang dort und das Gefühl wurde von Tag zu Tag stärker,
    bis ich beschloss ich muss mir eine Windel klauen damit ich dieses Gefühl wieder erleben kann.
    Plan geschmiedet und auf die passende Situation gewartet,
    irgendwann bot sich eine Situation wo alle beschäftigt und die Mehrheit ausserhalb des Hauses war.
    Ich hatte beobachtet wo die Wickeltasche stand und durchsuchte Diese.

    Ich wurde fündig und klaute mir eine Pampers, es waren Pampers Babydry vom Jahre 1998,
    also noch sehr ähnlich der Meinigen, dickes Plastik und meine sogar noch parfümiert.
    Ich versteckte diese an meinem Bett zum Glück hatte ich ein einzellnes Zimmer, wenn auch sehr sehr klein.
    Aber am Abend war es dann so weit und ich ging ins Bett und wartete bis es draußen auch ruhiger wurde.

    Dann zog ich mich aus und krallte mir die ergatterte Pampers, faltete Sie auf und roch diesen unbeschreiblichen Duft.
    Ich war schon ganz aufgregt als ich sie unter mich gelegt habe, dann hoffte ich nur das die Babypampers noch passt,
    was sie zum Glück tat, war wohl schon ein größeres Modell.
    Ich zog die Klebestreifen fest und presste sie gegen meinen Körper,
    direkt wurden die alten Erinnerungen wieder wach und ich genoss es, diesmal so sehr das ich beschloss diese Pampers auch zu benutzen.
    Es war sehr schwer, fast unmöglich, doch ich habe es geschafft und die nasse Wärme die ich spürte war unbeschreiblich.

    Ich genoss dieses Gefühl noch eine Zeit, dann beschloss ich aber die Windel wieder auszuziehen und zu verstecken.
    Kindliche Naivität das niemals jemand unter meinem Bett gucken würde,
    wurde natürlich nach ein paar Tagen bestraft und meine Mutter fand die benutzte Pampers...
    Sie sprach mich unter 4 Augen darauf an, wo ich sie her hätte, warum und wesshalb ich Sie benutzt habe.

    Ich weinte und meinte das ich sie geklaut habe, das fand meine Mutter gar nicht gut und ermahnte mich.
    Auf die anderen Fragen habe ich einfach geantwortet das ich Windeln mag und das einfach mal ausprobieren wollte.
    Natürlich war mir das sehr peinlich, aber ich hatte damals schon und habe immer noch einen guten Draht zu meinen Eltern von daher war es nicht so schlimm.

    Meine Mutter hat es wohl als Neugier abgestempelt und
    hat mich auch nie wieder darauf angesprochen oder ist in irgendeiner Form darauf eingegangen,
    jedoch frage ich mich manchmal ob Sie nicht doch den einen oder anderen Verdacht hatte.

    Wir waren auch nach dem Urlaub öfters bei diesem Ehepaar zu Besuch, dort hab ich den Wickeltisch
    und die anderen Utensilien immer bewundert und konnte meinen Blick kaum davon lösen.
    Dann haben wir einmal einen gemeinsamen Ausflug gemacht, meine Mutter und ich sowie Die Frau des Ehepaars und der junge Sohn.

    Es ging nicht weit entfernt in ein Schwimmbad, der Kleine war immer noch nicht trocken,
    es war auch nicht viel Zeit seit dem Urlaub vergangen.
    So bekam er eine Schwimmwindel um und da er nicht schwimmen konnte pustete seine Mutter bereits den Schwimmreifen auf.
    Aber dies war kein normaler Schwimmreifen, sondern so einer mit einer Art integrierten Hose.
    Also das man nicht durch rutschen kann aber trotzdem noch mit den Beinen etwas strampeln kann.

    Ich war von dem Reifen fasziniert und wollte Ihn unbedingt mal ausprobieren.
    Nach einer Weile im Wasser gingen alle Raus und wollten sich etwas hinlegen um zu trockenen.
    Ich hatte aber noch keine Lust aus dem Becken zu gehen und grade wo die Mutter den Schwimmreifen mitnehmen wollte,
    fragte ich ob ich damit spielen dürfte, Sie erlaubte es und gab ihn mir.
    Ich guckte ob dieser überhaupt groß genug ist, doch dachte dann probieren geht über studieren.

    Ich ging zuerst mit dem einen Bein hinein dann mit dem Anderen.
    Nun ging ich langsam ins Wasser und zog den Reifen hoch und hoffte das er mir passt.
    Er passte, wenn auch etwas eng aber passte.
    Ich trieb auf dem Wasser und die integrierte Plastikhose vom Schwimmreifen drückte gegen meinen Körper.
    Ich fand dieses Gefühl wunderschön, ich tastete die Hose von unten ab und das Gefühl von diesem straffen nassen Plastik an meinem Körper werde ich niemals vergessen.

    Ich stellte mir vor wie sich das anfühlen muss mit einer Schwimmwindel in diesem Teil zu sitzen und wurde richtig neidisch
    auf den Kleinen der dies Erfahren durfte.
    Ich spielte noch etwas damit herrum dann kam ich mir aber etwas albern vor als 9 Jähriger in einem Schwimmreifen zu sitzen der aussieht wie ein Marienkäfer.
    Also zog ich den Reifen aus und ging wieder zu den Anderen, mit einer Erfahrung reifer und einer Sehnsucht größer.
    Nun wollte ich unbedingt irgend eine Art von Plastikhose...

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