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Thema: Nächtliches Einnässen (zwar gleiches Thema aber andere Frage)

  1. #1
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    Nächtliches Einnässen (zwar gleiches Thema aber andere Frage)

    Diese Frage wurde zwar schon öfter gestellt aber immer mit der Idee über längere Zeit nachts einzunässen. Bei mir geht es nur um eine Nacht mal. Es soll ja sowas geben wir Hand in lauwarmes Wasser aber was hilft wirklich? Danke.

  2. #2
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    Es gibt zwar schon unzählige Threads zu diesem Thema, ich wünsche es mir auch manchmal, dass ich immer morgens mit einer nassen Windel aufwache, aber sowas geht wirklich nicht von einem Tag auf den anderen... Die Warmwasser-Methode habe ich noch nicht ausprobieren können, da ich niemanden habe, der neben mir im Bett liegt und meine Hand ins Wasser legen könnte, aber es hat schon 2x geklappt, dass ich vor dem Schlafengehen wirklich enorm viel Flüssigkeit (am besten so 1-2 Liter stilles Wasser) zu mir nehme und auf keinen Fall vor dem Schlafengehen die Blase entleere.

    Man muss aber aus meiner Sicht wirklich konsequent und ohne Ausnahmen nachts immer eine Windel tragen, sodass der Körper das Windelntragen mit dem Einnässen in Verbindung bringt

    Wie gesagt, es hat bei mir auch erst 2x geklappt, irgendwann ist der Druck in der Blase so groß, dass man es nicht mehr halten kann und da dein Körper weiß, dass du eine Windel um hast und es ohne Bedenken laufen lassen kannst, passiert es dann halt. Aber auf jeden Fall baut sich durch das Einnehmen von so viel Flüssigkeit viel Druck auf, sodass es auch vorkommen kann, dass du davon kurz wach wirst, es im Halbschlaf laufen lässt und dann wieder einschläfst.

  3. #3
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    das mit der Hand in warmes Wasser ist nur ein Mythos, wurde letztens mal in irgendeiner Wissenschaftssendung erklärt.

  4. #4
    abudhabi
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    Es gibt die Möglichkeit, im Schlaf das Unterbewusstsein zu triggern. Wenn Du einen Wecker hast, der eine CD oder MP3 abspielen kann, versuche es mal mit leisem Wasserplätschern. Hier ist eine MP3-Datei, die ich dafür aufgenommen habe:

    20 Minuten Wasserplätschern (MP3)

  5. #5
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    Das mit dem Wasserplätschern hab ich auch schon mal ausprobiert.
    Ich hatte mir dazu von Amazon das Plätschern eines Gebirgsbachs gekauft. War gar nicht so einfach, was zu finden, was nicht mit Musik untermalt ist.
    Dann hab ich ein wenig rumprobiert mit Weckzeit, Lautstärke und Trinkmenge am Abend vorher.
    Vorher 0,5-0,75 l trinken und gegen 3 Uhr den Wecker stellen hab bei mir am Besten funktioniert. Den Wecker hab ich so laut eingestellt, dass ich so grade eben nach einiger Zeit davon wach geworden bin und dann schon vorher schon vom pinkeln geträumt hatte. Dann brauchte ich nicht richtig wach werden um in die Windel zu machen und bin auch direkt wieder eingeschlafen. Nach ein paar mal bin ich dann gar nicht mehr wach geworden, zumindest konnte ich mich morgens nicht daran erinnern.

    Ich hab aber festgestellt, dass ich davon morgens ziemlich unausgeschlafen bin. Vermutlich, weil man seinen natürlichen Schlafrhythmus damit ordentlich durcheinander bringt.

  6. #6
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    Also bei mir hat das noch nie geklappt mit der Hand-in-Wasser-Methode oder bei akustischen Reizen, wie z.B. durch das Wassergeplätscher.

    Man muss einfach über einen längeren Zeitraum ohne Ausnahme nachts eine Windel tragen und irgendwann weiß der Körper, dass man es einfach nachts laufen lassen kann. Hat bei mir schon mehrfach zum Erfolg geführt, wache bestimmt 1x pro Woche mit einer nassen Windel auf.

  7. #7
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    Hi

    Im Puls wurde am Montag 19.11. eine Sendung über Bettnässen gebracht. Auch Erwachsene, welche unter diesem Problem leiden. Ist noch interssant aufgebaut für mich aber echt stossend, dass da Hormonpillen verschrieben werden. Sorry, aber deshalb gleich zu solchen Mitteln zu greifen erachte ich als völlig daneben. Da gibts wirklich (in 90% von den Fällen) andere Mittel, um wieder trocken zu werden wie z.B. die Kohl- und Olivenölkur.

    Aber wir haben dieses Problem ja nicht .

    Grüsschen Tanja

  8. #8
    abdelgamal
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    Hallo @tanja1, ich habe die Sendung "Puls" auch gesehen und war schockiert, dass das Thema Bettnässen auch im aufgeklärten 21. Jahrhundert immer noch dermassen verklemmt und verschämt abgehandelt wird. Wozu sollen die Hinweise auf die drakonischen Strafmassnahmen vergangener Jahrhunderte wohl gut sein? Wozu soll man heute noch Menschen mit Weckapparaturen, Klingelhosen und wie du sagst, sogar mit Hormonen malträtieren? Das ist ja abartig! Dafür wurden moderne Hilsmittel wie Hygienepants, Schutzunterlagen, Schutzhöschen etc. mit keinem Wort erwähnt! Dabei ist es doch immer noch das Beste, der Natur und den Selbstheilungskräften freien Lauf zu lassen, dann kommt in den meisten Fällen von selber alles gut.

  9. #9
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    Den Beitrag finde ich gut. Es muss sich ja nicht immer um Windeln drehen bei so einem Thema.

    Bei Szenen über vergangene Zeiten wurden nicht "drakonische Strafen" gezeigt sondern "Heilmethoden". Die Leute haben offenbar geglaubt, damit Bettnässern helfen zu können.
    Ganz schlimm sind die "wissenschaftlichen" Prognosen, dass Bettnässer mit Spitzbubengesicht die späteren Verbrecher seien.

    Problematisch ist dieser Arzt, der schon den Kleinen Hormone verabreicht. Dazu gab es auch eine kritische Stellungnahme.

  10. #10
    Trusted Member Avatar von eedoo

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    Bei den meisten Kindern wird das Bettnässen durch einen Vasopressin-Mangel verursacht. Wenn das diagnostiziert wird, dann kann es schon Sinn machen, dieses Hormon zu verabreichen. Da ist nichts besonders Böses daran.

  11. #11
    abdelgamal
    Gast
    Also ich finde, dass Bettnässen und Windeln sehr wohl einen Zusammenhang haben. Wenn ich mir in den Finger schneide und blute, dann mache ich mir auch ein Pflaster oder einen Verband um, bevor ich die Wohnung versaue. Ich begreife einfach die Mütter nicht, die schlaftrunken so gerne Laken wechseln und sich Tag für Tag mit ganzen Wäschebergen abrackern.

  12. #12
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    @eedoo: Es ist also nichts Böses dran, wenn man kleinen Kindern künstliche Hormone gibt?

    Versteht das kleine Kind, dass es nichts mehr trinken darf, nachdem man ihm die Hormone gegeben hat? Wie erlebt ein Kind seinen Alltag, wenn es gezwungen ist, abends Durst auszuhalten weil das Durstlöschen in Kombination mit dem Vasopressin lebensgefährlich ist?
    Wie organisieren das die Eltern, wenn das Kind auswärts schläft? Hat das Kind dann die Verantwortung dafür, dass es dieses Medikament nicht falsch dosiert oder braucht es die Kontrolle durch den Lehrer?

    Das Medikament ist für ältere Kinder und auch bei diesen nur für kurze, befristete Einsätze, aber nicht für die Verabreichung über Monate und Jahre. 0

    Die Selbstheilungsrate bei Enuresis ist hoch. Das liegt daran, dass der Körper des Kindes irgend wann einmal damit beginnen wird, selber dieses Hormon zu produzieren. Aber wird er das tun, wenn es ihm schon von klein auf künstlich zugeführt worden ist?
    Es wäre doch auch falsch dir Insulin zu spritzen wenn dein Körper selber in der Lage ist dieses zu produzieren.

    Wie wird der Vasopressin-Mangel diagnostiziert? Man gibt dem kleinen Nässer das Minirin und wenn es damit trocken ist, dann geht man davon aus, dass vorher ein ADH-Mangel bestanden hat. Wenn das aber nicht wirkt, geht man davon aus, dass das Nässen eine andere Ursache hatte.

    Für das betroffene Kind ist es ein schönes Erlebnis, plötzlich im trockenen Bett zu erwachen. Es könnte nun stolz sein auf seine Leistung. Leider ist es aber nicht seine Leistung, sondern die des Minirin-Herstellers. Wird einmal der Hormoneinsatz vergessen oder gezielt ausgelassen, ist das Bett wieder nass. Nach einem solchen Frust ist der kleine Patient dann wohl ein treuer Minirin-Konsument.

    @abdelgamal: Bettnässen und Windeln haben sehr wohl einen Zusammenhang. Ich denke aber, dass es so ist, dass es den betroffenen Leuten, die sich für diese Sendung zur Verfügung gestellt haben peinlich gewesen wäre wenn darüber geredet worden wäre. Das Bettnässen ist immer noch ein Tabu und Windeln erst recht. Warum wohl? Eine Antwort ist hier in diesem Forum zu finden.

    Jedenfalls ist es einfacher vor dem Publikum über die Wäscheberge und den schlechten Geruch zu reden, als über die Windeln. Diese erlebt man als entwürdigend. Das war in einem kurzen Moment als diese Frau von ihren Erlebnissen berichtete hörbar.

    Wenn eine Sendung darauf hinausläuft, dass man den Bettnässern eine Heilung anbietet mit Hilfe der unbequemen Klingelhose oder der umstrittenen Hormontherapie, dann ist es kontraproduktiv gleichzeitig auch Hilfsmittel anzupreisen, die das Bettnässen lebenswert machen könnten.

  13. #13
    Kvetinka
    Gast
    Original von abdelgamal
    Also ich finde, dass Bettnässen und Windeln sehr wohl einen Zusammenhang haben. Wenn ich mir in den Finger schneide und blute, dann mache ich mir auch ein Pflaster oder einen Verband um, bevor ich die Wohnung versaue. Ich begreife einfach die Mütter nicht, die schlaftrunken so gerne Laken wechseln und sich Tag für Tag mit ganzen Wäschebergen abrackern.
    Früher war es Bestrafungsmasche, Kinder im nassen Bett liegen zu lassen. Ich war auf Kinderstation und bekam damals in 70ern auch keine Windeln, obwohl ich sogar am Tag auch einnässte.

    Ich bleib bei meinen Windeln, da ich die Interaktion mit meinen anderen Medikamenten nicht abschätzen kann. Windeln machen keine organischen Schäden, außer Mal wunde Stelle, wo es Salbe gegen gibt. Windeln greifen auch nicht Leber oder Herz-Kreislaufs-System an.

    Und jetzt soll keiner ankommen, dass das für mich Spaß ist. Ich bin früher 4 bis 5 mal die Nacht aufgestanden, war durch Schlafdefizit in ständiger Unfallgefahr(Gefahr schwerer Verletzungen einschließlich tödlicher Unfälle) und kurz vorm Suizid.

    LG Jasmina

  14. #14
    Trusted Member Avatar von eedoo

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    Original von Reez
    @eedoo: Es ist also nichts Böses dran, wenn man kleinen Kindern künstliche Hormone gibt?
    Wenn es medizinisch notwendig ist, nein.

    Das von dir erwähnte Beispiel ist völlig überzogen. Wer einem 2-, 3- oder auch 4jährigen Kind Hormone gibt, um es schneller sauber zu bekommen, ist einfach nur krank. Eine Dosierung, die zu lebensbedrohlicher Wasserretention führt, ist schlicht zu hoch. Und Diabetes insipidus ist ein anderes Krankheitsbild als ein entwicklungsbedingter Vasopressin-Mangel.

  15. #15
    abdelgamal
    Gast
    Als Nachkriegskind wurde ich in die damals üblichen, brettharten Stofffetzen eingewickelt, um nicht zu sagen eingeschnürt. Mit 6 Monaten wurde ich von der Brust entwöhnt, mit 15 Monaten von diesen sogenannten Windeln. Ich habe sehr frühkindliche Erinnerungen und weiss deshalb noch sehr genau, dass ich dies damals als Erleichterung empfand. Natürlich war ich zu dem Zeitpunkt noch nicht trocken. Deshalb bekam ich nachts eine dieser grauenhaft steifen und unangenehmen Reingummi-Matten ins Bettchen gelegt. Tagsüber gings zwangsläufig öfters ins Höschen. Das war aber ausser ein bisschen Schelte nicht weiter schlimm, da ich mich ohnehin meistens im Freien aufhielt.
    In den frühen 60er-Jahren musste ich 5x an obligatorischen, von der Schule organisierten Skilagern teilnehmen. Die waren knallhart, zumal es nach der täglichen Skitour mit Aufstieg zu Fuss und anschliessender Talfahrt, noch den üblichen Schulunterricht zu bewältigen galt, inklusive Hausaufgaben. Pinkelpausen gab es während der Skitouren kaum, sodass zumindest ich es unterwegs meistens nicht ohne einzupullern schaffte. Bis die damals üblichen Flannell-Skihosen wieder am Körper getrocknet waren, dauerte es Stunden.... Zu dieser Zeit gab es die ersten Rechteck-Windeln und Einlagen von Mölnlycke und Pampers zu kaufen, und ich weiss von einigen Mitschülern, dass ihnen solche von den Eltern in die Lager mitgegeben wurden. Ich beneidete sie darum, da sie sich damit vor solchen Unannehmlichkeiten schützen konnten. Meine Eltern hätten mich hingegen wohl für verrückt erklärt oder gar in eine Erziehungsanstalt gesteckt, wenn ich einen solchen Wunsch geäussert hätte. So ist mein Wunsch und mein Verlangen nach Windeln entstanden, und der ist bis heute ungebrochen

  16. #16
    Senior Member Avatar von tobi 86

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    Also ich finde es richtig das es die Hormone gibt weil es Tätsächlich wirkt und man so bei Freunden übernachten kann und sicher weis das nichts passiert. Hatte damit in meiner Kindheit sehr gut erfahrung gemacht immer wenn ich bei freunden war ein paar Tropfen und meine ruhe.
    Zum thema windeln es wäre zu dieser Zeit zwar für meine Eltern eine Erleichterung gewesen, aber für mich war das nur noch mehr ärger. Da Windeln etwas für kleine bzw. alte sind, aber ich ja schon gross bin. Es gab zwar immer die möglichkeit darauf zurück zu greifen aber wer will das schon in dem Alter. Spähter sah es dann anderst aus da war es mir dann zu lässtig das nasse bett und ich zog dann irgendwann doch windeln an und irgend wann hat sich das alles sowiso von allein geregelt war halt etwas spähter drann.

  17. #17
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    Das Thema ist jetzt ja irgendwie o.T.aber egal, ich schreibe trotzdem was dazu. Ich glaube Tobi86 ist der einzige, der wirklich nachempfinden kann, wie es einem Bettnässer geht. Jeder verantwortungsvolle Arzt wird Minirin erst verschreiben, wenn ei ADH-Mangel gesichert ist, eine Verordnung nach dem Prinzip Try and Error deutet auf einen hilflosen Arzt hin, der weit davon entfernst ist, ein Fachmann sein zu können. Ich bin mit meinem Pflegekind in einer kinderurologischen Ambulanz, die dort tätige Ärztin hat schon nach den ersten Untersuchungen festgestellt, das Minirin hier keinen vertretbaren Erfolg bringen würde, da die Ursachen für das Einnässen an der Blasenkapazität liegen und nicht an der produzierten Urinmenge. Für DL´s hier ist es sicher nur schwer vorstellbar, das für ein Kind eine Windel eine genauso große Belastung darstellen kann, wie ein nassen Bett oder eine nasse Hose. Windeln sind für Babys da, ich bin kein Baby mehr, das ist die Standardantwort, ich habe es als Kind genauso gesehen. Wenn ein ADH-Mangel vorliegt, ist Minirin Mittel der Wahl, der Vergleich mit dem Insulin ist kompletter Quatsch, darauf will ich garnicht eingehen. Ich kann, sicher auch aufgrund meines Alters, die Tatsache, das ich nachts Windeln benötige, gut akzeptieren, ich sehe sie als praktisches Hilfsmittel an. Am Tage ist das schon nicht mehr ganz so einfach, hier verwende ich auch ein Hilfsmittel, weil meine hyperaktive Blase mich da schon in unangenehme Situationen gebracht hat. Es fällt mir immer noch schwer, meine saugfähige Unterwäsche zu akzeptieren. Bei meinem Pflegekind gibt es wenige Situationen, in denen er eine Drynites verwendet, er hofft halt, das er es schafft trocken zu bleiben, zumindest anm Tage geht´s mal gut, mal halt nicht. Mit geeigneter Kleidung lässt sich ein kleineres Mißgeschick gut verbergen, einige seiner Freunde und die Lehrer wissen Bescheid und damit ist es dann auch o.k. Zur Frage, der großen Wäschemassen kann ich nur sagen, wo lebt ihr eigentlich? Ich habe eine Waschmaschine, die das tut, wofür sie da ist, nämliche Wäsche waschen. Eine nasse Bettdecke, die frisch eingenässt wurde, fällt bei mir in den Bereich leicht verschmutzt, kommt in den Kurzwaschgang, ist nach ner halben Stunde wieder sauber und am Abend wieder trocken, stimmt, wir haben keine Federbetten . Bettdecken hat der Kleine mehrere, alle sind fertig bezogen, er kann sein Laken selbst wechseln, also alles kein Drama. Natürlich ist es ihm trotzdem peinlich und er leidet auch darunter, aber wir hoffen halt weiter.
    Viele Grüße

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