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Thema: verkehrt herum gewickelt - gängige Praxis?

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  1. #1
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    verkehrt herum gewickelt - gängige Praxis?

    Eine Freundin hat mir vor ein paar Tagen erzählt, die in einem Altenheim, entschuldigt: "Seniorenresidenz" arbeitet, wie es dort so ist. Ganz offen hat sie da so erzählt wie das so dort läuft mit dem Wickeln und ich hab mich einfach mal auf unwissend gestellt. Ich habe die wenigen Minuten über das interessante Gesprächsthema ganz besonders aufmerksam zugehört. Sie weiss aber nichts von meinem Hintergrund. .Dabei kam dann ein Statement zutage, wo ich mich seither Frage was da dran ist:

    Männliche Bewohner bekommen Slips verkehrtrum angelegt - dass das meiste Saugmaterial vorne anliegt, da vom einnässen am meisten reingeht.

    1. Frage an das Pflegepersonal unter uns:

    ist das in jedem Seniorenheim gängige Praxis oder ist das überall verschieden?

    2. Frage an alle:

    wie macht Ihr das?
    Klaro kann das jeder machen wie rum er will. Ich jedenfalls seh das bei einer Windel wie bei einem anderen Kleidungsstück auch. Anders fühlte ich mich nicht wohl und ungewohnt mit ner Jeans falschrum.

  2. #2
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    AW: verkehrt herum gewickelt - gängige Praxis?

    Muß ich auch mal ausprobieren, interessant! Aber noch besser wäre es, wenn eine Flüssigkeitsverteilung in der Windel stattfinden würde (also daß die Nässe gleichmäßig im gesamten Saugmaterial verbreitet wird). Hab mich schon so oft geärgert - vorne klitschnass (nichts geht mehr), hinten staubtrocken...

  3. #3
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    AW: verkehrt herum gewickelt - gängige Praxis?

    Das könntest du mit einer Zellstoff-Windeleinlage ändern. Die Dinger haben keinen eigenen Absorber. Sie saugen sich aber recht gleichmäßig voll und geben die Nässe auf ihrer ganzen Länge auf die Windel ab. Damit lässt sich das Saugvermögen besser ausnutzen.

    Die von mir als Nachteile empfundenen Details möchte ich nicht unerwähnt lassen: Einerseits das Rücknässen, das sich für mich sehr unangenehm anfühlt. Hinzu kommt auch, dass ich selbst den entstehenden Geruch bemerke. Und dann ist dieser auch für andere riechbar. In der Öffentlichkeit vermeide ich sowas.

  4. #4
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    AW: verkehrt herum gewickelt - gängige Praxis?

    Dann ist das keine gute Idee für mich. Dieses Rücknässen mag ich überhaupt nicht; und da ich Windeln, wenn, dann bei der Arbeit trage und Paketzusteller bin - ist Geruchsbildung ein absolutes no-go.

  5. #5
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    AW: verkehrt herum gewickelt - gängige Praxis?

    Darum hatte ich es dazu geschrieben.

  6. #6
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    AW: verkehrt herum gewickelt - gängige Praxis?

    Vorlagen benutze ich (m, DL) auch immer andersrum. Die breitere Poseite nehme ich nach vorne, so ist die Möglichkeit des Auslaufens viel geringer. Der Nachteil ist aber, dass vorne eine grössere Beile in der Hose entsteht, was mich aber nicht stört.
    Gruss Smaartch

  7. #7
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    AW: verkehrt herum gewickelt - gängige Praxis?

    Ich muss sagen das Thema interessiert mich auch.
    Das Windeln Po-Seitig mehr Fläche haben ist klar, da muss ja auch die ganze Masse aufgenommen bzw. gehalten werden (falls man Stuhlinko ist).
    Aber ich hätte gedacht, dass die Saugdicke viel dünner ist als vorne, da die meisten ja immer noch "normal" Inko sind.
    Ich glaub ich probier das auch mal aus, die Windel falsch herum zu tragen.
    Aber besser dann zu Hause.
    Eine Einlage muss ich aucch noch finden.

  8. #8
    Senior Member Avatar von Abri-fan

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    AW: verkehrt herum gewickelt - gängige Praxis?

    kann ich nicht nachvollziehen. das ding liegt bei mir nach unten und damit läufts genau in den schritt. und je nach lage arbeitet der inhalt sich hoch. was breiter ist am hinten ist doch meist nur hauchdünn?
    Sollte hier jemand sein, den ich vergessen habe zu beleidigen, dann entschuldige ich mich zutiefst.

  9. #9
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    AW: verkehrt herum gewickelt - gängige Praxis?

    Also bei mir sind beide Lagen gleich dick.
    Hab gerade geschaut

  10. #10
    Senior Member Avatar von Bärchen1601

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    AW: verkehrt herum gewickelt - gängige Praxis?

    Ich benutze die Unisex-Pants inzwischen genau aus diesem Grund auch andersherum.
    Dadurch saugen sie mehr auf.

    Bei Windelslips habe ich das noch nicht probiert.

    Aber es ist schon so, dass bei der Tena und der Attends die Stärke der Saugeinlage vorne und hinten gleich dick ist, aber hinten geht sie seitlich mehr in die Breite.
    Das würde sich besonders beim Sitzen sehr positiv bei mir auswirken, da sich bei mir immer zuerst der vordere Bereich bei schwallartigen Entleerungen massiv füllt,
    bevor der Urin sich dann gleichmäßig auch nach unten verteilt.
    Zumal es ja auch so ist, dass sich der kleine Willi auch oft in der Windel verselbständig und sein Köpfchen nicht immer sittsam nach unten geneigt hält.
    Ich werde das mal testen
    Noch keine Signatur ... mir fällt grad nix geistreiches ein ...

  11. #11
    Schmusetieger Avatar von Dijaad

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    AW: verkehrt herum gewickelt - gängige Praxis?

    Da mich das Thema interessiert, teste ich das gerade mit einer Attends 8M. Fühlt sich komisch an, ist aber recht angenehm. Bis jetzt einmal rein gemacht, iss also noch fast trocken :-)

  12. #12
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    AW: verkehrt herum gewickelt - gängige Praxis?

    ich war letzte Woche im Krankenhaus wegen Darmspiegelung (bin Vollinko) nach der Untersuchung im Aufwachraum war ich dann auch mit Klebestreifen hinten und extra einlage noch im Pobereich gewickelt worden.durch die Infusion hatte ich schon tolle eingenässt als ich wach wurde. Nach dem ich richtig wach war und auf zimmer gebracht war bekam ich Mittagessen dieses war leider nach ca 1.5 stunden in der Windel gewesen durch Nachwirkung noch vom abführemittel was ich vorher bekommen hatte um sauber zu werden. Eine Schwester kam in Zimmer und Roch das Problem gleich sagte liegen bleiben ich räume nur Essen weg und sage Bescheid .

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