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Thema: Text: Die sogenannten Paraphilien

  1. #21
    Senior Member Avatar von Windellukas

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    Original von Bongo
    man hat einen statistischen zusammenhang zwischen kopfverletzungen im kindesalter und dem auftreten von "perversionen" im späteren leben festgestellt.
    Liegt bestimmt daran, dass diese "perversionen" die gleiche Ursache haben wie die Tollpatschigkeit, die zu den Kopfverletzungen führt.
    Oder die "Perversen" haben häufig Spaß daran, ihren Kopf irgendwo gegen zu schlagen

  2. #22
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    Wenn ein wissenschaftlich signifikanter Zusammenhang festgestellt und statistisch bewiesen wäre (was nicht der Fall ist!), dann hätte eine Untersuchung überzufällig häufig Windelfestischisten unter Personen mit Kopfverletzungen (hier: Frontallappen) feststellen müssen, im Vergleich zu Personen ohne Frontallappenschädigungen.
    Ist Dir denn eine repräsentative Untersuchung unter Windelfetischisten bekannt? Mir nicht....

    Oder mit anderen Worten: Liebe Windelliebhaber, könnt´ alle ruhig schlafen gehen. Ihr seid alle richtig im Kopf, nur die Hose ist bei euch etwas dicker, als bei anderen....


    .....und nur weil man Windeln mag ist man auch nicht gleich pervers...

  3. #23
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    Original von Bongo
    also nochmal für alle, die es nicht kapiert haben:

    man hat einen statistischen zusammenhang zwischen kopfverletzungen im kindesalter und dem auftreten von "perversionen" im späteren leben festgestellt.
    Glaube nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast ^^

  4. #24
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    Tja, so einleuchtend (oder auch nicht!) das mit dieser Gehirnerschütterungstheorie ja sein mag, muss ich sie hiermit leider unterbinden, denn ich habe noch nie in meinem Leben eine solche gehabt, und schon gar nicht wo ich klein war.

    Was diesen Ausspruch mit dem Zusammenhang zwischen Pädophilie und Windelfetischismus betrifft, habe ich da so meine Bedenken.
    Ich glaube, dass VON Pädophilie ein Windelfetischismus ausgehen KANN, aber nicht muss und vor allem nicht umgekehrt.
    Die Erklärung liegt ja eigtl auf der Hand: Wenn jemand Kinder anregend findet, findet er ja wahrscheinlich alles an denen anregend (Kleidung, Verhalten,...) und somit auch Windeln. Vielleicht ist da dann der Sprung nicht weit, sich selbst zum Kind machen zu wollen.
    Das wäre meine Theorie.

    Im allgemeinen muss ich allerdings sagen, dass das Feld der Psychologie zu einem großen Teil auf Vermutungen und Spekulationen beruht und eigtl die einzelnen Fälle, nicht unbedingt auf andere Übertragbar sind. Denn wenn man eines gelernt hat, aus dem Bereich der psychischen und physischen Forschung, dann, dass der Mensch ein wirkliches Individuum ist und jeder anders ist.
    Ich denke, dass es für die Psyche auch eine Art Fingerabdruck (im übertragenen Sinne!!!) gibt, und ein Fingerabdruck ist ja bekanntlicherweise EINZIGartig.
    Parallelen gibt es immer, aber diese sind auch nicht allgemein anwendbar und rein zufällig.

    Oder was meint ihr?

  5. #25
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    Naja, die Psychologie ist eigengtlich eine Wissenschaft. Da gibt es auch klare Methoden und Vorgehensweisen und somit ist sie mindestens so exakt wie jede andere Wissenschaft auch.

    Aber es gibt eben auch die "Alltagspsychologie" und da hat eben jeder eine Erklärung, die er selbst gut findet und mit der man dann auch Stimmung machen kann bzw. Meinungen beeinflusst. Durch diesen Text wird sehr unwissenschaftlich u.a. über Windlfetischismus geschrieben. Leider führt das doch nur dazu, dass sich jeder der davon betroffen ist, fragt, ob er nicht auch vielleicht pervers ist, oder doch kleine Kinder mag oder iregendwie abartige Züge hat.
    Ganz einfache Antwort: Nein. Es mag zwar sein, dass es Windelfetischisten gibt, die auch pädophil sind. Aber es gibt auch Briefmarkensammler und Busfahrer, die pädophil sind. Daraus zu schließen, wir sollten besser alle Briefmarkensammler und Busfahrer wegschliessen, ist doch ein bisschen blöd, oder?

  6. #26
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    Original von Bastii
    Wenn ein wissenschaftlich signifikanter Zusammenhang festgestellt und statistisch bewiesen wäre (was nicht der Fall ist!), dann hätte eine Untersuchung überzufällig häufig Windelfestischisten unter Personen mit Kopfverletzungen (hier: Frontallappen) feststellen müssen, im Vergleich zu Personen ohne Frontallappenschädigungen.
    Ist Dir denn eine repräsentative Untersuchung unter Windelfetischisten bekannt? Mir nicht....

    Oder mit anderen Worten: Liebe Windelliebhaber, könnt´ alle ruhig schlafen gehen. Ihr seid alle richtig im Kopf, nur die Hose ist bei euch etwas dicker, als bei anderen....


    .....und nur weil man Windeln mag ist man auch nicht gleich pervers...
    steck dir mal den emotionalen ballast, und vergiss deine gefühle bei wörtern wie "pervers". das muss man doch nicht unbedingt als was furchtbares betrachten. man kann das auch ganz wertneutral anwenden

    naja... dein problem ist, dass mir das viel zu sehr am arsch vorbei geht, als dass ich dir irgendwas beweisen müsste. ich hab nur was nachgeplappert, was ich mal hier in der wbc gelesen hab

    wenn du dich mit dem thema beschäftigen möchtest, dann kannste ja mal hier weiterlesen:

    Autonepiophilie (auch: Diaperism)

    da steht ungefähr auf halber höhe des ersten beitrags (sorry, ich hatte mich da mit dem frontallappen unpräzise ausgedrückt):
    Original von moli85
    ... Beim Menschen scheinen die Verhältnisse
    ähnlich zu liegen: Ein verändertes Sexualverhalten
    bei Schläfenlappenepileptikern mit limbischem
    Fokus ist hinlänglich bekannt [39, 40].
    Miller et al. [41] zeigten bei Hirnverletzten, dass
    Läsionen im frontobasalen oder dienzephalen
    Bereich eine Hypersexualität zur Folge hatten,
    währenddem qualitative Veränderungen der
    Sexualpräferenz eintraten, wenn das limbische
    System beteiligt war. Es sind aus der Literatur
    sogar Fallberichte verfügbar, in denen komplexe
    Paraphilien wie Windelfetischismus oder
    Transvestitismus im Zusammenhang mit Temporallappenanfällen
    auftraten [42].
    die zahlen in eckigen klammern bezeichnen literaturverweise auf wissenschaftliche arbeiten. das quellenverzeichnis steht nicht dabei, aber wenn es dich interessiert, kannst du ja mal moli85 fragen. vielleicht kann er dir sagen wo er den text her hat.



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  7. #27
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    "naja... dein problem ist, dass mir das viel zu sehr am arsch vorbei geht..."


    Nö, da liegst Du falsch. Dein "Ar..." ist nicht mein Problem, sondern Deins.

  8. #28
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    du klangst jedenfalls so, als meinst du, man müsse dir jetzt irgendwas unter beweis stellen. also dann: les halt nach



    imagine whirled peas ...

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  9. #29
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    Huhu!

    Original von Bongo
    man hat einen statistischen zusammenhang zwischen kopfverletzungen im kindesalter und dem auftreten von "perversionen" im späteren leben festgestellt.
    Da frage ich mich jetzt aber doch schon: Wer hat dann nicht wenigstens einmal als Kind eine - wenigstens leichte - Gehirnerschütterung gehabt? Ich meine, Kinder toben rum, spielen, raufen usw. Da knallt's halt mal. Auch, dass man vom Stuhl fällt, die Treppe runterpurzelt, finde ich absolut nicht ungewöhnlich. Klar is das für die Eltern dann vielleicht sehr beängstigend und wird jahrelang immer wieder erzählt. Aber es passiert doch einfach so verdammt oft!

    Wer will denn zu sowas verlässliche Statistiken erstellen? Das kann doch auch nur auf Befragungen beruhen. Und was Leute bei Befragungen so aussagen, kann i.A. nicht wirklich als besonders beweiskräftig gelten.

    Tschüss,
    Eldi.

    PS: Bongo, ich weiß durchaus, dass Du das nur zitierst und es nicht unbedingt Deiner Meinung entspricht.

  10. #30
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    Dieser ganze Artikel (und ich habe nur die Hälfte gelesen, weil ich diese abnorme Orthographie - gegen die letzte Rechtschreibreform, ohne ß - nicht ertrage) spiegelt eine Sichtweise des frühen 20. Jahrhunderts wider: Heterosexuell wäre die Norm - alles andere, ob schwul oder Fetischist oder ich weiß nicht was - widerspräche angeblich dieser Norm. Das ist einfach absurd und schwachsinnig!

    Ich denke, dass wir darüber heute mehr Bescheid wissen, auch wenn dieses Wissen erst dabei ist zu entstehen: Alles, was keine Beschwerde, kein Leiden verursacht, ist harmlos, also: normal. Windelfetischismus ist zwar kompliziert und anders, aber er verursacht weder Beschwerden noch Leiden. Also ist er NORMAL. Schade, dass man das 2002 in der Schweiz noch nicht wusste.

    Ich hatte übrigens keinen Hirnschaden!
    Ich will hiermit nicht die Schweizerinnen und Schweizer i. Allg. kritisieren, nur die die, vielleicht der SVP oder ähnlich geneigten Strömungen nahestehend, eine solche Schmähschrift unterzeichnen würden.

  11. #31
    reeze
    Gast

    absurd und schwachsinnig

    Scuteboy, niemand hat behauptet, du hättest einen Hirnschaden. Du brauchst das nicht extra zu betonen. Aber jetzt kommt der Verdacht auf, dass das mit dem "Hirnschaden" eine Erklärung wäre für den absurden Schwachsinn, den du da schreibst.

    Wie kommst du dazu, zu bedauern, dass die Schweizer, irgendetwas im Jahr 2002 noch nicht gewusst haben sollen? Andere haben noch im Jahr 2003 anderes nicht gewusst. Und ich fühle mich nicht schlecht dabei, dass ich diesen so umstrittenen Text erst im Jahr 2009 gelesen habe und ich fühle mich als Schweizer nicht für den Inhalt des von dir kritisierten Artikels verantwortlich.

    Und was soll SVP (s'il vous plaît) mit der Unterzeichnung "einer solchen Schmähschrift" zu tun haben?

    SVP ist das Kürzel für eine Schweizer Partei. Mir ist nicht bekannt, dass diese oder eine andere Partei sich mit dem Unterzeichnen solcher Schmähschriften befasst hat. Hast du Informationen, wonach SVP eine "Strömung" ist, der man nahestehen kann? Strömt diese Strömung irgendetwas aus (oder mit), was Schwule und Fetischisten diskriminiert?

    Woher hast du dieses Hintergrundwissen über die Programme von Schweizer Parteien?

    Wenn du es nicht erträgst, dass südlich der Reichsgrenze keine ß verwendet werden beim Schreiben, dann ist es nicht gut für dich, wenn du nur die Hälfte eines solchen Textes nicht liest. Besser ist es, den ganzen Text gar nicht zu lesen.

    Es bringt nichts, sich so aufzuregen.

    R.

  12. #32
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    RE: absurd und schwachsinnig

    Freilich sind bürgerlich-konservative Parteien (mehr oder weniger latent) schwulenfeindlich. Da brauche ich nichts zurückzunehmen. Und die konservative Gesinnung hat der Autor durch die veraltete Rechtschreibung offengelegt.

    Schade, dass du dich offenbar doch beleidigt gefühlt hast - da hast du mich nicht verstanden.

    ABer gerne kannst du mir zeigen, was die SVP zur Gleichstellung schwuler und lesbischer Lebenspartnerschaften schreibt ...

  13. #33
    reeze
    Gast
    No prblm

    Ich bin nicht wirklich beleidigt, aber etwas verwirrt.

    Ich bin Schweizer und habe nicht die Absicht, den von dir kritisierten Text zu verteidigen.

    Dieser Text soll also von einem Schweizer verfasst worden sein und du wirfst quasi den Schweizern vor, diese "absurde und schwachsinnige" Publikation nicht verhindert zu haben… quasi: "wenn die Schweizer gescheiter wären, hätten sie dies als Schwachsinn erkannt."

    Sorry, das ist Schwachsinn. Aber vielleicht unterschätze ich die Bedeutung dieses Textes. Wenn es so ist, dass auf Grund dieses Textes grässliche Experimente mit Hirnverletzten durchgeführt wurden, mit dem Ziel herauszufinden, ob auf operativem Weg deren Sexualität verändert werden kann, dann hätten die Schweizer tatsächlich Grund gehabt einzugreifen.
    Allein das Schreiben absurder Texte ist noch jedem erlaubt. (Das gilt ja auch in diesem Forum)



    Der zitierten Partei unterstellst du Schwulenfeindlichkeit. Das kann ja grundsätzlich möglich sein, mir fällt aber so schnell nichts ein, was darauf hinweisen könnte, dass das so ist. Vielleicht war es mal. Ich werde darauf achten, wenn ich die Publikationen durchschaue.

    Aber nur dass eine Partei sich nicht lautstark für die Schwulengleichstellung engagiert, bedeutet nicht automatisch, dass sie aktiv das Gegenteil anstrebt.

    Mein erster Gedanke als ich deine Meinung las, war bei einem Schwulen den ich kenne, von dem bekannt ist, dass er aktiv in dieser Partei dabei ist. Habe nie gehört, dass er wegen seiner sexuellen Orientierung von den Parteigenossen diskriminiert wird. Dagegen hat es ausgerechnet aus der Ecke derjenigen, die sich so aufgeschlossen und liberal geben, hohntriefedes Geschrei gegeben, als ein sogenannter "Rechtsbürgerlicher" als Homo geoutet wurde. Das ist nun schon einige Jahre her, aber es sah damals aus, als würden diese Schreiberlinge das Privileg der Linken verteidigen, eine schwulenfreundliche Haltung zu zeigen.

    Bei mir läuten die Alarmglocken, wenn einer, der für sich ein gerüttelt Mass an Toleranz beansprucht nen andern als "Fascho" etikettiert, weil er auf Grund irgendwelcher äusserlicher Merkmale diesem unterstellt, eine Meinung zu haben, die den Linken nicht in den Kram passt.



    Manchmal sind die Fronten verkehrt: Bei uns hatte es eine Schülerin, die oft Teile ihres Lack-Outfits trug, wenn sie in der Schule war. Sie tat nichts, was einem offiziellen Dresscode widersprochen hätte oder sonst unangenehm Aufsehen erregen könnte. Man konnte die Zeichen so deuten, dass diese Schülerin auf diese Weise preisgeben wollte, wie sie veranlagt war. Sie stand dazu, dass ihr diese hautenge Lackschicht das Gefühl von Geborgenheit vermittelt. Sowas braucht Mut in einer Welt in der alle immer Sneakers, Jeans und Universitypullover trugen. Es gibt zu denken, dass die Linken, die sonst so aufgeschlossenen tun, sich provoziert fühlten und völlig intolerant reagiert haben. Sogar die gar nicht rechtsbürgerlich-konservativ tickende Schulleitung hielt es für nötig, das Tragen von Lackmode zu thematisieren. Etwas zur Entschuldigung der Angreifer: Ihr Opfer hat nicht nur mit diesem Spleen provoziert, sondern auch sonst ist sie wegen ihrem frechen Auftreten bei einigen Leuten ziemlich quer reingekommen.

    Das hat ja mit dem ursprünglichen Thema nicht mehr viel zu tun. Ich weiss nicht, ob die auch mal auf den Kopf gefallen ist, als 5jährige. Aber das spielt ja auch keine Rolle, denn mit Windeln hatte sie nix am Hut äh am Hintern.

    R.

  14. #34
    Lebensinsel
    Gast
    Der Hang zur Pathologisierung jeder menschlichen Natur, die das Lebenstempo nicht mithält oder sich auf andere Weise zur Wehr setzt, und sei es nur durch Verweigerung, Flucht in Rauschmittel, spezielle Vorlieben sexueller Art u.v.a., nimmt täglich rund um den Globus zu. Immer neue Medizin-, Sozial-, Psychologie- und Pädagogikzweige stürzen sich auf jeden Außenseiter und machen ihn zu einem behandlungsbedürftigen Kranken.

    Wenn wir einen Vergleich ziehen wollen: Was früher "altersbedingte Sonderlichkeit" war, hat heute Hunderte von neuen und meist unaussprechlichen Namen. Als in früheren Zeiten auch sonderbare Neigungen bis hin zu echten Defiziten noch innerhalb der vertrauten Familien- und Sozialtrukturen verliefen, blieb für übermäßige Eigenbeschau und Larmoyanz kein Platz. Die Defizite wurden hingenommen, vielleicht mit Maulen und Murren, letztlich aber als gottgegeben akzeptiert, ohne den verwegenen Anspruch, alles irgendwie beheben zu können. Das heutige technokratische Verständnis des Menschen als austauschbares Ersatzteilobjekt, das nach Bedarf runderneuert wird, ist eine Selbstüberschätzung neueren Datums.

    Die Theorien, die heute vielen "Wissenschaften" zugrunde liegen, sind ausschließlich rein materialistisch ausgerichtet, und ignorieren den Menschen als geistiges Wesen! Also wird ausschließlich nur nach Dingen gesucht, die man sehen, messen, wiegen, rausschnipseln oder sonstwie behandeln kann - natürlich nicht zuletzt mit dem Hintergrund, neue Einkommensquellen zu erschließen.

    Studien wie die hier vorgestellten kann man zwar als einen weiteren Mosaikstein mit in die Waagschale werfen, dürfen meiner Überzeugung nach aber bitteschön keinen Absolutheitsanspruch haben, auch wenn der Verfasser 20 Doktorhüte angehäuft hat...

  15. #35
    Trusted Member

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    *friedensfahneschwing*

    Vorweg: Mir geht der Hut hoch, wenn sexuelle Fetische und Kindesmisshandlung in einen kausalen Zusammenhang gestellt werden. Das war der Grund für mein Posting von vorgestern ...........

    Lieber Reeze, es tut mir Leid, wenn ich ein paar Dinge sehr stark nebeneinandergerückt habe, und scheinbar ohne einen Zusammenhang zu erweisen. Ich bemühe mich um Aufklärung:

    Original von reeze
    Scuteboy, niemand hat behauptet, du hättest einen Hirnschaden.
    Der zitierte Aufsatz stellt einen Zusammenhang zwischen Frontallappenschaden und Autonepiophilie her. Ich wäre nicht in diesem Forum, wenn ich nicht DL wäre. Also wird in dem Aufsatz behauptet, dass ich mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auch einen Frontallappenschaden haben könnte.

    Zu allem Überfluss - und das hat mich am meisten aufgeregt - wird Windelfetischismus mit Pädophilie in Zusammenhang gebracht. (Ich meine: man sollte das deutlichst trennen!)


    Du brauchst das nicht extra zu betonen.
    Danke!


    Aber jetzt kommt der Verdacht auf, dass das mit dem "Hirnschaden" eine Erklärung wäre für den absurden Schwachsinn, den du da schreibst.
    Ich möchte klarmachen, dass es gar nicht so "schwachsinnig" ist, was ich meine - auch wenn ich mich vielleicht missverständlich ausgedrückt haben mag:

    Wie kommst du dazu, zu bedauern, dass die Schweizer, irgendetwas im Jahr 2002
    DIE Schweizer natürlich nicht. Das habe ich ja auch nie behauptet, das Gegenteil ist der Fall. Aber Herr Dr. Knecht aus Münsterlingen hat einen solchen Zusammenhang zumindet in den Bereich des Wahrscheinlichen gestellt. Die Psychiatrische Klinik Münsterlingen, Kanton Thurgau, Schweiz, wo Herr Dr. Knecht ltd. Arzt Sucht und Forensik ist, war unlängst übrigens noch bekannt als Irrenanstalt Münsterlingen - ich zitiere nur das pdf-Dokument und http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnsterlingen

    ich fühle mich als Schweizer nicht für den Inhalt des von dir kritisierten Artikels verantwortlich.
    Freilich nicht. - Wieso auch?

    Und was soll SVP (s'il vous plaît) mit der Unterzeichnung "einer solchen Schmähschrift" zu tun haben?
    Écoute-moi, s'il te plaît (il y a des allemands aussi qui parlent français).

    SVP ist das Kürzel für eine Schweizer Partei. Mir ist nicht bekannt, dass diese oder eine andere Partei sich mit dem Unterzeichnen solcher Schmähschriften befasst hat.
    Das mit der SVP erklärt sich folgendermaßen. Es wird (in Deutschland!!) von manchen Konservativen noch immer ein Zusammenhang zwischen sog. "Kinderschändern" (also Menschen, die Minderjährige sexuell missbrauchen) und gleichgeschlechtlicher Liebe hergestellt. Darüber rege ich mich letztlich auf - und das muss ich hier erläutern, um nicht missverstanden zu werden. Nun ist mir aber zu Ohren gekommen, dass eine Schweizer Partei, die bereits genannt wurde, sich gegen die Gleichstellung schwuler und lesbischer Paare eingesetzt hat. Ich belege dies durch ein Zitat (von: http://www.queer.de/detail.php?article_id=6954):

    "Genf (queer.de) - In einer Volksabstimmung haben sich rund 83 Prozent der Wähler dafür ausgesprochen, dass schwule und lesbische Paare in einer registrierten Partnerschaft keine Erbschaftssteuer mehr bezahlen müssen. Die Steuerentlastung ist einzig von der Schweizerischen Volkspartei (SVP) bekämpft worden, die landesweit ein Viertel der Stimmen auf sich vereinigt. Sie machte mit Plakaten Stimmung, auf denen es hieß: "Nein zu Steuergeschenken für unfruchtbare und wohlhabende Partnerschaften". Homo-Gruppen hatten die Aktion aufs Schärfste kritisiert."

    Auf einem französischsprachigen Transparent stand: "NON À UN BONUS FISCAL POURS DES PACSÉS INFÉCONDS ET AISÉS", unterzeichnet SVP (UDC), Union démocratique du centre.


    Hast du Informationen, wonach SVP eine "Strömung" ist, der man nahestehen kann? Strömt diese Strömung irgendetwas aus (oder mit), was Schwule und Fetischisten diskriminiert?

    Woher hast du dieses Hintergrundwissen über die Programme von Schweizer Parteien?
    Aus den Medien, s.o.


    Wenn du es nicht erträgst, dass südlich der Reichsgrenze
    Ist die schweizerische Grenze jetzt eine "Reichsgrenze"? Die deutsche Grenze jedenfalls ist eine Bundesgrenze ... seit 60 Jahren schon! Und das heilige römische Reich, aus dem Schweiz einstmals austrat, gibt es seit über 200 Jahren nicht mehr ... ;-) .... ich möchte weiß Gott nicht in den Ton des noch amtieren deutschen Finanzministers und/oder der Zeitung "Blick" fallen .... wir wissen alle, was gemeint ist!!

    keine ß verwendet werden beim Schreiben, dann ist es nicht gut für dich,
    Tut mir Leid, wirklich! Ich wollte eigentlich wirklich nur auf die alte Rechtschreibung ("in bezug auf" statt modern: "in Bezug auf") abheben, mehr nicht. Der Witz war eigentlcih: die NORM - heißt: die Rechtschreib-Norm bzw. die Norm im Sinne von "normal" vs. "Windelfetischist"

    Eigentlich fand ich hauptsächlich die vielen Fremdwörter nervig. Oder kanntest du "Ätiopathogenese"? Ich weiß, dass die Schweizer auf das fehlende ß stolz sind ... das wurde aber immer damit begründet, dass auf den Schreibmaschinen nicht genug Platz für FRANZÖSISCHE Buchstaben und das ß ..., also rein praktisch!

    wenn du nur die Hälfte eines solchen Textes nicht liest.
    Ich habe mich tatsächlich (zu Recht) auf die Zusammenfassung des Thread-Starters gestützt

    Besser ist es, den ganzen Text gar nicht zu lesen.

    Es bringt nichts, sich so aufzuregen.

    R.
    Da hast du Recht. Also, ich hoffe, du verzeihst mir, und ich hoffe, dass es mir ein bisschen gelungen ist, mich klarer auszudrücken. Wenn das jetzt zufällig in aktuelle Mediendebatten (s. Blick) reingeflutscht ist, je suis désolat!

    P.S.: Ich finde es nach wie vor unlogisch, dass sich Schwule und Lesben bei der Schweizerischen Volkpartei engagieren ... aber es steht mir nicht zu, darüber zu urteilen

    *friedensfahneschwing*

  16. #36
    reeze
    Gast
    hough! Kriegsbeil begraben.
    Das mit dem "Schwachsinn" und "Verdacht auf Hirnschaden" nehme ich zurück.
    Steinbrücksche Kavallerie darf nochmals an der Grenze Halt machen. (Reichsgrenze? 1649, Westfälischer Friede: Da hiess es für uns "Tschüss Reich". Gilt bis heute.)


    Die Irrenanstalt Münsterlingen liegt im Thurgau, der ist seit Mitte 15. Jahrhundert eidgenössisch und erst seit 206 Jahren gleichberechtigter Kanton.
    Welche Bedeutung dieser Dr Knecht für Münsterlingen, den Thurgau oder die Schweiz hat, ist mir nicht bekannt. Er ist nicht der einzige auf dieser Welt, der sich mit Zusammenhängen zwischen Frontallappenschaden und Autonepiophilie beschäftigt (hat). Es ist doch besser, solche Texte zu lesen und sich darüber zu ärgern: da ahnt man schon die messerwetzenden Irrenärzte, getrieben von der Idee, sie müssten ihren perversen Patienten an den beschädigten Frontallappen rumzuschnipseln, um sie zu heilen.


    Da war noch die Diskussion zur Steuererleichterungen für gleichgeschlechtliche Paare…
    Die Anerkennung dieser Partnerschaften war eher unbestritten, aber mit der Gleichberechtigung wird es kritisch, dort wo dieser Pfad zur Adoption von Kindern führen soll. Darüber muss sehr gut nachgedacht werden.
    Bei jenem Abstimmungskampf hab ich gestaunt, wer alles sich als Homo geoutet hat. Es ging ihnen wirklich darum zu zeigen, dass das Schwulsein nichts mit Parteizugehörigkeit zu tun hat.
    Es gab mehrere Parteien am rechten Rand und auch konservative oder religiös motivierte Politiker aus Mitte-Parteien, die gegen die Vorlage gekämpft haben. Die einen begründeten die Ablehnung religiös. Die andere Haltung war die: Es sei nicht die Aufgabe des Staates, etwas zur "Förderung" der Homo-Ehe zu tun. Die Parole "NON À UN BONUS FISCAL POURS DES PACSÉS INFÉCONDS ET AISÉS" ist extrem plakativ, und eine Anspielung an das Bild vom spasshabenden Schwulenpaar, das als Doppelverdienergemeinschaft und frei von Belastungen, wie sie Familien mit Kindern kennen, auch ohne Steuerbefreiung finanziell gut dasteht. Grundsätzlich stellt sich die Frage, warum denn der Staat diese Art von Lebensgemeinschaft finanziell entlasten müsse…

    Die Argumentation ist nicht trendy, aber auch nicht einfach nur falsch: Wenn etwas im Interesse des Staates liegt, dann ist es die Förderung / Entlastung / Unterstützung der Familie respektive die Ehe, die auf Gründung einer Familie hinzielt (Familie = Frau und Mann tun sich zusammen, um Kinder zu zeugen und diese gemeinsam grosszuziehen).
    Einerseits beschäftigt man sich heute mit der Frage, warum es immer weniger Kinder gibt, warum so viele Familien kaputt gehen, warum Kinder ausserhalb einer "richtigen" Familie aufwachsen (müssen). Man erkennt den zunehmenden Druck, der auf den Familien lastet und ärgert sich darüber, dass längst fällige Verbesserungen nicht realisiert werden können und findet dann grundsätzlich, es sei ein Fehler (oder jedenfalls ein falsches Signal), wenn der Staat nun gleichgeschlechtliche Partnerschaften - also eine aus Sicht des Staates "unfruchtbare" Lebensgemeinschaft - steuerlich begünstigt.
    Ungefähr so wurde diskutiert. Dass engagierte Homogruppen empört aufschreien, wenn eine solche Parole gebracht wird, liegt daran, dass eine solche Reaktion in einem Abstimmungskampf sehr effektvoll ist. Wenn es in Richtung Diskriminierung geht, dann führt das reflexartig zu einer Solidarisierung auch bei Leuten, die nicht zur diskriminierten Gruppe gehören.
    Solche Plakate nützen paradoxerweise auch dem Gegner. Wenn man die Kampagnen der letzten Jahre und die Abstimmungsresultate anschaut, sieht es aus, als hätte dieser Stil der SVP dazu geführt, dass diese Partei diese Abstimmungen verliert.

    R.

  17. #37
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    Original von reeze
    Die Parole "NON À UN BONUS FISCAL POURS DES PACSÉS INFÉCONDS ET AISÉS" ist extrem plakativ, und eine Anspielung an das Bild vom spasshabenden Schwulenpaar, das als Doppelverdienergemeinschaft und frei von Belastungen, wie sie Familien mit Kindern kennen, auch ohne Steuerbefreiung finanziell gut dasteht. Grundsätzlich stellt sich die Frage, warum denn der Staat diese Art von Lebensgemeinschaft finanziell entlasten müsse…

    Die Argumentation ist nicht trendy, aber auch nicht einfach nur falsch: Wenn etwas im Interesse des Staates liegt, dann ist es die Förderung / Entlastung / Unterstützung der Familie respektive die Ehe, die auf Gründung einer Familie hinzielt (Familie = Frau und Mann tun sich zusammen, um Kinder zu zeugen und diese gemeinsam grosszuziehen).
    Dann sollte man vielleicht weder heterosexuelle noch homosexuelle Paare fördern, denn auch viele heterosexuellen Paare leben (bewusst) ohne Kinder. Gleichzeitig dann noch homosexuellen Paaren die Adoption von Kindern erlauben und dann nur Familien (egal ob homo oder hetero) mit Kindern fördern/entlasten. Wäre jedenfalls die logische Schlußfolgerung.

    Gruß,
    littlekid

  18. #38
    surfer00
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    Ich hatte auch keine Gehirnerschütterung

  19. #39
    reeze
    Gast
    littlekid: Dann sollte man vielleicht weder heterosexuelle noch homosexuelle Paare fördern, denn auch viele heterosexuellen Paare leben (bewusst) ohne Kinder. Gleichzeitig dann noch homosexuellen Paaren die Adoption von Kindern erlauben und dann nur Familien (egal ob homo oder hetero) mit Kindern fördern/entlasten. Wäre jedenfalls die logische Schlußfolgerung.

    Reeze: Ja, das ist logisch. Ich sehe auch keinen Grund, warum der Staat Paare (also Zweierteams ohne Kinder) fördern sollte.

    Aber ob das mit dem Adoptieren-dürfen eine gute Sache für das adoptierte Kind ist, ist umstritten. Entscheidend für diese Diskussion ist doch allein das Wohl des Kindes. Man muss davon ausgehen, dass es für die Kinder besser ist, wenn sie Vater und Mutter haben, mit denen sie aufwachsen können. Es dürfte kein Zufall sein, dass die Natur das so eingerichtet hat, dass die Kombination Mann+Mann oder Frau+Frau nachwuchslos bleibt.

    R.

  20. #40
    Lebensinsel
    Gast
    Das klingt alles sehr vernünftig. Ich sehe wirklich auch keinen Grund, kinderlose Paare - egal in welcher Konstellation zu unterstützen.

    Tatsächlich leben wir ja in einer Zeit, in der die Traditionen und Formen, die bisher getragen haben, völlig zerfallen. Der Trend geht vor allem in Deutschland dahin, Kinder schon im "Hosenscheißeralter" der "Staatspädagogik" (Kinderkrippen) zu überlassen, damit sich die Mütter ihrer eigenen Verwirklichung widmen können. Heute werden vor allem Alleinerziehende unterstützt, die ihre Kinder frühzeitig lieblos aus dem Nest stoßen. Wie edel. Aus diesem Grund hat die ideologische Vorreiterin der Menschenverachter, Alice Schwarzer, bereits seit den 1970er Jahren gefordert, die Hausfrau und Mutter als akzeptierte Lebensform abzuschaffen.

    Wie Untersuchungen gezeigt haben, gedeihen Kinder allerdings dann am gesündesten, wenn sie möglichst lange bei der Mutter bleiben, unterstützt durch die führende Hand des Vaters. Homosexuelle Paare erziehen ihnen anvertraute Kinder ganz sicher nicht schlechter, vielleicht sogar etwas liebevoller. Aber einer der Partner sollte dann auch bereit sein, eine zeitlang auf seine berufliche Karriere zu verzichten.

    Ab 9 Jahren wird dann in der Schule die Verhütung geübt. Da werden Kondome über Plastik-Penisse gezogen, und das Kind kann einen „Kondomführerschein“ machen. Erinnert das nicht an eine staatlich verordnete Sexualisierung unserer Kinder? Die „Aufklärungsschriften“ der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ unter dem blasphemischen Titel: „Körper, Liebe, Doktorspiele“ sprechen da Bände. Homosexualität beiderlei Geschlechts wird da nicht nur als alternative Lebensform, sondern zunehmend als richtig dargestellt.

    Da ich mich selbst zur Homosexualität bekennen muss, könnte mir das eigentlich nur recht sein. Wir haben in den 1980er Jahren hart für ein besseres Image der Homosexualität gekämpft (man erinnere sich: bis 1969 war diese Neigung in der BRD sogar noch ein Straftatbestand). Inzwischen scheint man aber ins andere Extrem zu verfallen, das sogar für mich diabolische Ausmaße angenommen hat.

    Anstatt an „St. Martin“ mit dem Licht der Laterne zu laufen, hüpfen unsere Kinder heute grässlich kostümiert als Monster durch die Gegend. Das nennt sich dann Halloween. Und für den Kindergarten gibt’s das Liederheft „Meine Nase, mein Bauch, mein Po“, in dem Texte vorkommen wie: „Sie (meine Scheide) ist nicht nur zum Pullern da, und wenn ich sie berühr, ja, ja, dann kribbelt sie ganz fein“ (aus der „Jungen Freiheit“, Juni 2007). Braucht man sich also zu wundern, wenn die moralischen Strukturen völlig zerstört werden?

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