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Thema: Text: Die sogenannten Paraphilien

  1. #1
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    Text: Die sogenannten Paraphilien

    Hallo

    ich moechte zu einem Text, der schon seit einigen Jahren im Netz verfuegbar ist, hier ein Thema starten,
    da mich dieser Text doch etwas schockiert hat.
    Ich gebe zu diesen Text weder vollstaendig gelesen noch verstanden zu haben. Thema sind sexuelle Abweichungen und deren Ursachen. Der Text behandelt auch den Windelfetisch und unterscheidet
    drei Arten: passiver, aktiver und kontemplativer.
    (Wobei der passive mit autopaedophilie verbunden sein soll.)

    Mich verunsichert weiterhin das Windelfetischismus bei Epileptikern und Menschen mit (einfach ausgedrueckt) beschaedigten Gehirnen auftritt, und es genetische Faktoren gibt.
    Auch wird geschrieben, das Paedophile haeufig auch einen Windelfetisch haben(was schlecht fuer den Ruf der Windelfetischisten ist).


    Naja hier ein Link zu dem Text:

    http://www.medicalforum.ch/pdf/pdf_d...002-22-234.PDF

  2. #2
    Senior Member Avatar von cassandra

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    RE: Text: Die sogenannten Paraphilien

    Original von WSvenH
    ...
    Mich verunsichert weiterhin das Windelfetischismus bei Epileptikern und Menschen mit (einfach ausgedrueckt) beschaedigten Gehirnen auftritt, und es genetische Faktoren gibt.
    ...]
    Hallo Sven,

    ich hab mir jetzt nicht alles "angetan", sondern nur kurz in deinen Link geschaut. Es sind einfach zuuuu viele Seiten um diese Uhrzeit. Gestolpert bin ich aber über die bizarre Art von Menschen, die es sexuell erregend finden, sich als Leiche darzustellen und auch so begehrt zu werden. Davon hatte ich bisher noch nie was gehört. *schauder*

    Das mit dem beschädigten Gehirn unterstützt übrigens das, was ich annehme, woher ich meinen Windelfetisch hab. Hatte ja schon mal gepostet, dass es die Annahme gibt, Windelfetisch entsteht bei Personen, die um den 5. (?) Geburtstag herum eine Gehirnerschütterung hatten. Das ist ja quasi eine Beschädigung. Und ich hatte in dem Alter eine. Bzw. hab ich vor kurzem erfahren, dass es nicht nur eine Gehirnerschütterung warn (wie mir all die Jahre erzählt wurde), sondern dass es sogar ein Schädelbruch war (bin im Schwimmbad auf den Hinterkopf geklatscht und es wurde nicht erkannt zuerst). Naja, wenigstens hab ich dann nur den Windelfetisch als verbliebenen "Schaden". Puh!

    gute Nacht cassi
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  3. #3
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    RE: Text: Die sogenannten Paraphilien

    Original von cassandra
    Original von WSvenH
    ...
    Mich verunsichert weiterhin das Windelfetischismus bei Epileptikern und Menschen mit (einfach ausgedrueckt) beschaedigten Gehirnen auftritt, und es genetische Faktoren gibt.
    ...]
    Das mit dem beschädigten Gehirn unterstützt übrigens das, was ich annehme, woher ich meinen Windelfetisch hab. Hatte ja schon mal gepostet, dass es die Annahme gibt, Windelfetisch entsteht bei Personen, die um den 5. (?) Geburtstag herum eine Gehirnerschütterung hatten. Das ist ja quasi eine Beschädigung. Und ich hatte in dem Alter eine. Bzw. hab ich vor kurzem erfahren, dass es nicht nur eine Gehirnerschütterung warn (wie mir all die Jahre erzählt wurde), sondern dass es sogar ein Schädelbruch war (bin im Schwimmbad auf den Hinterkopf geklatscht und es wurde nicht erkannt zuerst). Naja, wenigstens hab ich dann nur den Windelfetisch als verbliebenen "Schaden". Puh!

    gute Nacht cassi
    Hmm... Ich war ca. 6 oder 7 als ich mal von nem recht hohen Klettergerüst auf den hinterkopf gefallen bin... Mit Gehirnerschütterung... Kann mir irgenwie nicht vorstellen, dass das jetzt die Ursache ist aber ausschließen will ich gar nichts. Vielleicht kommt ja jetzt das ganze Forum an und erinnert sich an einen derartigen Vorfall^^

  4. #4
    reeze
    Gast

    Kopf angeschlagen?

    Ich war 3 oder 4 als ich rückwärts kopfvoran eine Betontreppe runterpolterte. Ich erinnere mich noch, wie ich (es war schon dunkel) zum Nähen zum Arzt gebracht wurde.

    Aber ob das ein Zusammenhang hat mit diesem Thema? Da müsste man mal alle anderen untersuchen, die auch in dem Alter den Kopf angeschlagen hatten. Ich weiss von einigen, die das hatten, kann und will aber nicht herausfinden, ob die einen Windelfetisch entwickelt haben…

    Vielleicht könnte man auch einen anderen Zusammenhang konstruieren: Alle Kinder, die im Alter von 5 oder 6 Jahren die Mandeln operieren mussten… Ich erinnere mich an den peinlichen Moment beim Erwachen aus der Narkose und die Sprüche des Bettnachbarn. Das wäre eine Story für die Rubrik «wahre Geschichten».

    R.

  5. #5
    Senior Member Avatar von cassandra

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    RE: Kopf angeschlagen?

    Original von reeze
    ...

    Vielleicht könnte man auch einen anderen Zusammenhang konstruieren: Alle Kinder, die im Alter von 5 oder 6 Jahren die Mandeln operieren mussten… Ich erinnere mich an den peinlichen Moment beim Erwachen aus der Narkose und die Sprüche des Bettnachbarn. ...

    Hö?? Was denn für ein peinlicher Moment?? *nixversteht*

    neugierige Grüsse
    cassi
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  6. #6
    Alessia
    Gast
    ich zum beispiel war auch 5 oder schon 6? da bin ich im kindergartn auf einem tisch gewesen und hab rumgehampelt oder so und dann bin ich auch auf den kopf geknallt mit gehirnerschütterung aber dass es jetzt daher kommt naja^^

  7. #7
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    Ich hatte auch mit 6 ne ziemlich heftige Gehirnerschütterung... lässt sich da etwa ein Muster erkennen?

  8. #8
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    ich bin als kind ein paar mal die treppe runtergefallen. einmal mit 3 oder 4, und nochmal mit 6 oder so. beide male musste eine platzwunde am kopf genäht werden.
    ich hab auch schon von dem zusammenhang zwischen kopf/gehirnverletzungen bzw missbildungen am gehirn und fetischen gehört. warum nicht? *schulterzuck* aber die erkenntnis ändert nichts an der tatsache und kann nicht zur verhütung verwendet werden. schließlich kann man ein kind ja nicht einfach festbinden, damit es sich niemals verletzen kann.

    den verlinkten text hab ich nicht ganz gelesen, aber auszugsweise. das ist halt eine wissenschaftliche einteilung der bisher bekannten fetische/perversionen/ungewöhnlichkeiten. psychiater machen sowas, um einen überblick zu bekommen (über das, was mit ihren patienten los ist). und ausserdem brauchen sie diese information, um entscheiden zu können ob jemand evtl eine behandlung braucht, oder ob er/sie mit dem fetisch gut leben kann. die sprache find ich stellenweise ein wenig unpassend. die ist mir nicht objektiv genug.

    aber beängstigend find ich den text jetzt nicht. so steht da z.b. gegen ende:

    Seite 6, unten links
    Hinweise für die Praxis

    Auch wenn vielen Paraphilien für das Mehr-
    heitsempfinden noch etwas Bizarres anhaftet,
    so kann sicher nicht in jedem Fall eine Be-
    handlungsindikation abgeleitet werden. Mitt-
    lerweile muss auch akzeptiert werden, dass
    eine therapeutische «Umprägung» der sexuel-
    len Orientierung nicht möglich ist, was aber
    eine langfristige Entwicklung in Richtung Nor-
    malisierung nicht völlig ausschliesst.
    ich finde, das klingt recht vertretbar.

    teile von dem text kommen halt deshalb so krass, weil da versucht wird, "von aussen" bestimmte sexuelle vorlieben sozusagen "technisch" zu erklären. aber das ist nichts schlimmes. so manchem von uns würde es sicherlich nicht schaden, sich selber mal kurz von dieser technischen seite aus zu betrachten. könnte zu ein wenig mehr selbsterkenntnis und seelenfrieden führen



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  9. #9
    just a ghost

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    Hatte mit 6 ne Gehirnerschütterung und mir den Kiefergebrochen im dämlichen Schwimmbad unserer Grundschule...
    aber in welchem Zusammenhang soll das zum Fetisch stehen ?

    In der Zeit haben wohl die meisten keine Windeln mehr getragen und auch eher wenig dran gedacht. Wenn, dann hatten sie den Fetisch ja sozusagen davor schon.

  10. #10
    reeze
    Gast

    @cassi

    Ich schrieb: Vielleicht könnte man auch einen anderen Zusammenhang konstruieren: Alle Kinder, die im Alter von 5 oder 6 Jahren die Mandeln operieren mussten… Ich erinnere mich an den peinlichen Moment beim Erwachen aus der Narkose und die Sprüche des Bettnachbarn. ...

    Cassi fragt: Hö?? Was denn für ein peinlicher Moment?? *nixversteht*

    Versuch zu antworten:

    Ich war damals als ich zur Mandeloperation ins Krankenhaus musste, davon überzeugt, dass der Trick mit der Narkose bei mir nicht funktioniert und hatte mich gegen das Einschlafen gesträubt. Zum Glück wurde noch rechtzeitig bemerkt, dass ich noch nicht "hinüber" war und noch was zusätzlich brauchte…

    Erwacht bin ich dann etwas später als normal.

    Im Bett direkt neben mir lag ein Junge: etwas älter als ich und schon etwas länger im Krankenhaus als die anderen.

    Er sprach mich an, ob ich jetzt endlich wach sei… ich konnte nicht antworten, weil dies noch nicht funktionierte, aber ich erinnere mich genau, denn das was er mir dann offenbarte jagte mir einen grässlichen Schreck ein: "Weisst du, eigentlich haben die dich angelogen!" (Das stimmt, denn meine Eltern hatten mir versprochen gehabt, dass sie bei mir bleiben würden und jetzt waren sie nicht da!) Aber mein Zimmergenosse bezog diesen Spruch auf etwas anderes: "Die haben dir nicht wie sie gesagt haben nur im Hals drin die Mandeln weggeschnitten, sondern auch unten, zwischen den Beinen deinen Pimmel…“ Ich verstand nicht was er meinte, denn ich kannte dieses Wort noch nicht. Er wurde deutlicher und meinte: „…du wirst das dann schon spüren; wenn die Narkose nachlässt, beginnt es dort weh zu tun."

    Das klang zwar einleuchtend, dennoch wollte ich es nicht recht glauben und tastete mich unter die Bettdecke an die beschriebene Stelle heran, um zu fühlen ob dort vielleicht doch etwas operiert worden ist. Dabei bemerkte ich den dicken „Verband“ zwischen den Beinen und dass dieser nass war. Dass dies kein Verband ist sondern eine Windel, habe ich rasch begriffen und auch, dass das Feuchte kein Blut war sondern das, was man in eine Windel hineinmacht. Einerseits empfand ich Erleichterung darüber, dass man mir also an dieser Körperstelle nichts weggeschnitten hatte, aber es verunsicherte mich der Gedanke, dass mich jemand - ohne dass ich richtig dabei gewesen bin - in eine Windel steckt. Der Verdacht kam auf, dass dies wohl nun auch kein Geheimnis war, denn der Nachbar hätte mir sonst nicht diesen üblen Streich gespielt.

    In meinen Augen war es eine Gemeinheit, dass mir jemand eine Windel angezogen hat, denn am Tag brauchte ich sowas nicht. Aber anderseits hatte ich den Beweis zwischen den Beinen, dass ich „sowas“ nun doch gebraucht habe.

    Etwas später kam die zuständige Kinderkrankenschwester: während sie freundlich mit mir sprach, entledigte sie mich der nassen Windel. Aber dann begann sie eine Frische zu montieren – obwohl es noch noch nicht Nacht war! Die Erklärung dazu: Wenn die das nächste Mal trocken ist, probieren wir es ohne. Ich solle einfach klingeln, wenn ich auf die Toilette müsse, dann würde man mir zu Hilfe kommen. Ich nickte. Widerspruch oder Fragen dazu gab es keinen, ich glaubte, Reden sei mir wegen der frischen Narbe im Hals noch nicht gestattet.

    Als dann beim Nachbarbett die gleiche Prozedur durchgeführt wurde, kam mir der Gedanke, dass auch dieser Grosse beim Erwachen gemeint haben könnte, er sei unten operiert worden statt an den Mandeln… In dem Moment konnte ich nicht sehen wie unangenehm ihm die Sache war.

    Heute denke ich, dass er möglicherweise schon vor mir das Opfer desselben Scherzes geworden ist. Vielleicht wurde dieser Witz seit Menschengedenken von Bett zu Bett weitererzählt. Und wenn es diese Kinderstation in diesem Krankenhaus noch gäbe, hätte die Geschichte vielleicht bis in die Gegenwart überlebt. Doch heute werden Mandeln wohl ambulant operiert.

    Noch etwas: Als es dann soweit war, dass ich wirklich auf die Toilette gemusst hätte, wollte ich klingeln. Doch wie dies genau funktionieren soll, hatte ich nicht verstanden gehabt. Dem Nachbarn, den ich hätte um Hilfe bitten können, konnte ich mein Problem nicht erklären, weil ich die Stimme noch nicht wieder gefunden hatte. Es kam wie es kommen musste. Für den Rest des Krankenhausaufenthalts trug ich Windeln, aber ich lernte ein neues Wort: „Stuhlgang“. Das bedeutete „dick“ und ich lernte, dass der Knopf über dem Bett eine Klingel ist, die man drücken muss, damit die Schwester kommt und einem einen Hafen ins Bett gibt. Den Hafen habe ich nie gebraucht. Der Gang zur Toilette wurde mir gestattet. Ich war erstaunt, dass im Gang keine Stühle standen.

    Das hat nun nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Thema zu tun, es sei denn, dass die Möglichkeit besteht, dass fast alle 5 bis 6jährigen mal heftig den Kopf anschlagen, aber auch fast alle 5 bis 6jährigen irgend etwas anderes erleben, was vielleicht ebenfalls eine solche Paraphilie auslösen könnte…

    R.

  11. #11
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    Ich bin in meiner Kindheit oft gestürzt, Knie aufgeschlagen etc. Daher kann ich nicht mehr genau sagen ob mit 5 oder 6 was passiert ist. Allerdings war es ungefähr in der Zeit, dass ich in unserem Geräteraum gestolpert bin und mitm Kopf auf eine alte Tür geknallt, mit der Stirn genau auf die Klinke. Die Stelle musste genäht werden. Mit etwa 1 Jahr bin ich in der Kinderkrippe gestolpert und hab mir auf einer Türschwelle das Nasenbein gebrochen (wurde nie gerichtet weil es zu spät bemerkt wurde). Könnte beides in diese Kategorie fallen.

  12. #12
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    RE: @cassi

    @reeze

    schöner bericht, und das es offtopic ist macht doch nix. .

    @topic

    keine ahnung ob ich auch so ein erlebnis hatte oder ne gehirnerschütterung als kind.

    ich werds wohl auch nicht mehr rausfinden.


    Und zum Thema Dachschaden: Sowas ist nix schlimmes, die verrückten sind doch viel besser als die normalen.....

  13. #13
    Memory
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    Allso ich habe den Text nicht gelesen sondern bin nur schnell über eure Beiträge gefloggen, und bin bei der Gehirnerschütterung hängen geblieben. Und, ich weiss nicht ob das zufall ist oder nicht, aber als ich ca. 2 jahre alt war bin ich mal von einem Stuhlgefallen und war danach sicher ne halbestund Ohnmächtig wie mir meine Eltern erzählten fand der Artzt jedoch keine Anzeichen für eine Gehirnerschütterung. Und somit 5-6 bin ich mal von einer Rutschbahn gefallen und schlug mir dabei das Kin auf. Und einmal wurde ich biem Spielen in der Schule von einer Schaukel am Kopf getroffen worauf ich auch Ohnmächtig wurde. Mir fallen noch ca 5 ähnliche Bsp. ein, auf die ich jedoch nicht weiter eingehen wil.
    Fazit: Ich denke das jeder mal in seiner Kindheit so zusagen auf den "Kopfgefallen" ist. Und ich denke nicht das man daraus ziehen kann ob jemand Windel Mag oder nicht.
    ist Meine Pershönliche Meinung
    Lg Memory

  14. #14
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    RE: Text: Die sogenannten Paraphilien

    Mich würde eigentlich viel mehr interessieren, ob es jemanden gibt, der mit Sicherheit sagen kann, dass er im Alter von 4 bis 6 Jahren nicht hingefallen und sich nicht den Kopf gestossen hat.

    Mal ehrlich: Die Erklärung mit 5 Jahren Kopfstossen führt zum Windelfetischismus wäre ein bisschen einfach und auch ziemlich unwissenschaftlich...

  15. #15
    Trusted Member Avatar von Michaela

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    hmmm

    Soweit ich mich erinnern kann, war ich so 7 oder 8 Jahre, als ich nen Verkehrsunfall hatte. Bin mit dem Fahrrad vom Schulhort nach Hause gefahrn und nen LKW hat mich wohl übersehen, als er aus ner Einfahrt raus fuhr...
    Rad- oder Gehwege gabs in dem Dorf net und ich war bestümmt auch recht schnell unterwegs. :-)
    Naja jedenfalls bin ich erst daheim in meinem Bett wieder aufgewacht und man sagte mir auch, ich hätte ne Gehirnerschütterung......

    winke,
    Michaela.
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  16. #16
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    Dann wiederlege ich die Gehirnerschütterungsthese
    1. Ich kenn genügend die ne leichte oder sogar schwere Gehirnerschütterung hatten, und nicht solche vorlieben haben
    2. Hatte ich in meinen jungen Jahren KEINE Gehirnerschütterung :-)

  17. #17
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    na wenigstens mal einer ohne. :-)
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  18. #18
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    Ich bin in meiner Kindheit vielleicht 2 Male die Kellertreppe bei meinen Großeltern runtergefallen, die Stufen waren steil und aus Beton. Nur ernsthafte Verletzungen, oder sowas wie Gehirnerschütterungen hatte ich nie gehabt.
    Mit 7 oder 8 war ich damals mal aus gut 3 Metern Tiefe auf einen harten Holzboden aufgeprallt, Resultat waren allerdings nur paar Schmerzen und Nasenbluten.

  19. #19
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    Tja, mein Gehirn funktioniert trotz folgender Kopfverletzungen in meiner Kindheit noch recht gut (soweit ich das beurteilen kann ):
    - Schere in Kopf bei Kirschernte (fragt nicht, wie das passiert ist, Paps bekam vom Nachbarn den Tipp, dass Kirschen nur mit Stiel geerntet werden sollten, Paps stand auf der Leiter und ich darunter - denkt euch den Rest)
    - Mit Vollgas mit dem Fahrrad gegen einen Baum, der da vorher noch nicht gestanden hat (Gehirnerschütterung 1a)
    - Mit Vollgas mit den Fahrrad durch einen Gartenzaun, der da... (dito)
    Fahrrad fahre ich übrigens noch heute leidenschaftlich gern.
    Nun zur These, dass Windelfetischismus mit Kopfverletzungen im Kindesalter zu tun hat - ich halte überhaupt nichts davon! Zum einen kenne ich genug Leute, die mindestens genauso doll auf die Rübe bekommen haben wie ich, und denen Windeln völlig egal sind! Zum anderen be- oder widerlegen Experten alles, wie es gerade passt. Vor 100 Jahren veröffentlichte ein damals hoch geachteter Professor Möbius seine Schrift mit dem Titel "Über den physiologischen Schwachsinn des Weibes". Das ist gerade mal drei Generationen her. Interessiert das heute etwa noch jemanden?
    Jeder Windelliebhaber und jedes Erwachsene Baby ist eine eigenständige Persönlichkeit. Es bringt nichts, für die Neigung X den Faktor Y oder Z verantwortlich zu machen. Aufgrund meiner Lebenserfahrung werde ich daher keinen Blick auf die oben verlinkte Studie werfen.

    P.S.: Als unterhaltsame Wochenendlektüre verlinke ich hier noch das oben genannte Werk des Prof. Möbius: http://de.wikisource.org/wiki/%C3%9C...inn_des_Weibes (Schaut euch im Anhang mal die Antworten der "Weiber" an, besonders die letzte, das "Damen-Gedicht" )

  20. #20
    WBC Fördermitglied 2019 Avatar von Bongo

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    also nochmal für alle, die es nicht kapiert haben:

    man hat einen statistischen zusammenhang zwischen kopfverletzungen im kindesalter und dem auftreten von "perversionen" im späteren leben festgestellt.

    das hat nix mit schlechten erlebnissen und psychologischer prägung zu tun, sondern man vermutet, dass sexuelle perversionen unter umständen durch verletzungen bestimmter teile des gehirns ausgelöst werden können. ich erinnere mich hier an die erwähnung des frontallappens.

    so. jetzt klarer?


    übrigens birgt diese theorie erstmal keine aussage darüber, ob das nun wirklich überall und immer zutrifft :P



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